Die Kein-Maus-Maus
Hattet ihr schon mal eine Maus an eurem Rechner, mit der ihr vollkommen glücklich und zufrieden wart? Ich nicht.
Zu Beginn meiner Computer-Nutzer-Zeit habe ich ständig die Bälle unten raus geholt und die Rolle in der Maus gereinigt. Dann bei den optischen Mäusen hatte bzw. habe ich oft Probleme damit, dass der Untergrund nicht immer geeignet war bzw. ist. Darum bin ich auch gerade dabei und schau mich nach einer Laser-Maus um, die sollen diese Mängel nicht mehr haben.
Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich dann gestern auf trendpiraten.tv auf die mauslose Maus gestoßen, die Forscher am MIT entwickelt haben. Ob das eine Lösung für mich wäre???
von Matthias Zellmer
Henge Docks – schicke MacBook-Dockingstation
Gerade vor wenigen Minuten erst habe ich mein MacBook an meinem Arbeitsplatz angestöpselt. Ich habe mir das erst vor einer Woche so eingerichtet und weiß jetzt schon, dass es mich in wenigen Tagen, maximal Wochen, total annerven wird. Darum bin ich auch sofort hellhörig geworden, als in meinem RSS-Reader der Yenodio-Artikel Nützliches Gadget: Dockingstation für MacBooks auftauchte.
Es handelt sich bei der dort vorgestellten Dockingstation jedoch nicht um ein original Apple-Produkt, sondern um ein Gadget der US-Firma Henge Docks. Zur Zeit sind die netten Teile aber leider entweder vergriffen oder noch nicht auf dem Markt. D.h. derzeit kann man die $59.95 teuren Dockingstations lediglich vorbestellen.
Wenn ich mir das Video oben so ansehe, dann kann ich mir das Teil ziemlich gut auf meinem Schreibtisch vorstellen. Oder hat jemand irgendwo andere, ähnlich schicke Dockingstations für MacBooks gesehen?
von Matthias Zellmer
CrunchPad gescheitert
Im Juli 2008 schrieb Michael Arrington von TechCrunch einen Beitrag, in dem er sich einen Tablet-Computer wünscht, der sich per TouchScreen bedienen lässt und der vornehmlich zum Surfen im Web dienen soll. Seit diesem Beitrag haben wir mehr oder weniger vollständig die Entwicklung des CrunchPads verfolgt.
Im gleichen Beitrag rief Arrington die Entwicklergemeinde und Firmen auf, sich bei ihm zu melden, wenn Interesse daran bestünde, an der Umsetzung eines solchen Geräts mitzuarbeiten. Wichtig waren Arrington von Anfang an ein günstiger Anschaffungspreis (anfangs 200$, später 300$) und dass das Gerät so weit wie irgend möglich Open-Source ist.
In den letzen eineinhalb Jahren wurde aus der ersten Idee ein Gerät, dessen Hardware und User-Interface sich laut Arrington wirklich sehen lassen konnten und das ersten Test-Nutzer wirklich Freude zu bereiten schien. Für den 20.November war die Einführung des CrunchPads geplant, die Massenproduktion sollte 2010 beginnen.
Eine Vielzahl von Kooperationspartner wie zum Beispiel Intel unterstützen das Projekt, um einen günstigen Anschaffungspreis zu ermöglichen und dem TechCrunch-Team den Vertrieb des CrunchPads so einfach wie möglich zu machen.
Am 17.November wurde dann das vorläufige Ende des CrunchPads besiegelt: Die Partner-Firma Fusion Garage, die schließlich die Hardware-Entwicklung übernommen hatte, benachrichtigte TechCrunch, dass die Anteilseigner der Firma beschlossen hätten, das Gerät ohne weitere Beteiligung von TechCrunch vertreiben zu wollen.
Aber sowohl das geistige Eigentum am CrunchPad, wie auch die Marke CrunchPad gehören TechCrunch. Doch dies reicht scheinbar rechtlich nicht aus, um das Gerät seitens TechCrunch mit einem anderen Partner weiter produzieren zu dürfen. Ebenso wenig gestattet es die rechtliche Lage wohl (zum Glück) Fusion Garage, das CrunchPad ohne Einwilligung von TechCrunch weiter zu produzieren.
In seinem Beitrag zum Scheitern des CrunchPads bringt Arrington immer wieder seine Enttäuschung und Trauer darüber zum Ausdruck, dass ein Projekt, für das sich so viele unterschiedliche Partner ohne Profitgedanken eingebracht und begeistert haben, an den (ich nehme doch einmal stark an monetären) Bestrebungen der Anteilseigner von Fusion Garage scheitert.
Und das sehe ich ganz genauso wie er!
von Katrin Schneider
Book-Tablet Microsoft Courier
Auf gizmodo.com ist mit Microsoft Courier ein interessantes Konzept für eine Art Tablet-PC von Microsoft aufgetaucht, die vom Look & Feel stark in Richtung Notizbuch geht. Wie das Video zeigt, wird in diesem Konzept der Stylus wieder zum richtigen Stift und Drag’n'Drop zu einer zentralen Funktionalität.
Als ein Mensch, der fast immer und überall sein Moleskine dabei hat und sich, mangels Überzeugung, noch nicht wirklich zum Kauf eines Netbook oder MID hat durchringen können, hege ich für diese Art von Konzept eine große Sympathie. Es scheint mir die bisher überzeugendste Annäherung eines digitalen Produkts an mein lieb gewonnenes Notizbuch zu sein. Aber wir wissen ja alle, dass solche Konzepte immer sehr schon daherkommen können und dann hapert es oftmals an der schlussendlichen Umsetzung. Mal sehen, vielleicht kommt ja wirklich bald das Apple Tablet und liefert das noch besser Konzept. In Punkto Nutzungsoberfläche traue ich es Apple irgendwie eher zu …
Gefunden bei trendpiraten.tv
von Matthias Zellmer
CrunchPad – finaler Prototyp ist fertig
Nachdem wir im Netzlogbuch die gesamte Entwicklungshistorie des TechCrunch Surfpads namens CrunchPad fast schon dokumentarisch begleitet haben, ist es nun fast schon Pflicht, die Info von TechCrunch weiterzugeben, dass der Finale Prototyp nun fertig ist.
Dazu gibt es auch noch ein Video:
Ist ganz schick geworden, oder?!
von Matthias Zellmer



















