Designstudie vereint iPhone und MacBook

Designstudie vereint iPhone und MacBook

Der Designer Willy Yonkers hat sich ein interessantes Konzept ausgedacht, wie sich iPhone und MacBook ggf. vereinen lassen. Die Idee ist simpel und augenscheinlich genial: In der Studie ersetzt Yonkers das Touchpad des MacBook durch einen Platzhalter für das iPhone. Setzt man das iPhone dort ein, so wird es synchronisiert und dient gleichzeitig als Touchpad. Rausnehmen … und schon hat man alle wichtigen Daten mit unterwegs mit dabei. Und wenn man die Idee mal etwas weiterspinnt, dann könnte man über das iPhone auch automatisch das MacBook ins Netz bringen. Egal wo …

Sowas gefällt mir! Top!

15. Januar 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Klein Bloggers Jahresrückblick

Klein Bloggers Jahresrückblick

So! Das Jahr 2007 ist nun so gut wie aufgebraucht. Was nun noch übrig bleibt, ist mit Konsum, Futtern und Feiern vorbelegt. Darum möchte ich nun mal schauen, was meine Blogger-Seele so durchs Jahr getrieben hat.

Januar

Anfang des Jahres bezeichnetet ich Digitale Bilderrahmen noch als coole Sache. Nicht ahnend, dass sie mir im 2007er Weihnachtskonum-Exzess überall die Laune verderben würden. Zudem berichtete ich über Sponto, den Spiegel-Online-Avatar, der Second Life eben so erkunden wollte, wie mein persönlicher SL-Held … dessen Namen ich leider vergessen habe.

Februar

Im Februar fand ich es noch wichtig, der Welt in 5 Minuten erklären zu lassen, was Web2.0 ist. Wenn ich mich im Netz so umschau: Hat wohl nicht geklappt. Mir fehlte dazu wohl der perfekte Projektplan.

März

Von der Idee des Nutzergenerierten beflügelt, begeisterte mich im März auch die von User generated products. In dem Fall, dass diese digitaler Bauart sein würden, sollten diese auch wirklich nutzbar sein und somit legte ich kurze Zeit später einen Beitrag über Interaktionsdesign nach.

April

Im April schaffte ich es, einen Beitrag über Ökohoster zu schreiben, ohne den Begriff Klimawandel zu verwenden. Das würde mir heute so auch nicht mehr passieren. Auch entdeckte ich tinyURL in diesem Monat, eine Website, die mir über das ganze Jahr hinweg die Arbeit erleichterte.

Mai

Im Wonnemonat Mai bemerkte ich anerkennend, dass Spiegel Online bei Verweisen teilweise ganze Sätze ausgezeichnet (mehr…) und war mehr als angetan von Microsofts interaktivem Tisch-Interface namens Surface.

Juni

Auch im Juni ging es gleich mit der positiven Überraschung bzgl. Microsoft weiter, als auf der innovativen Vortragsvideo-Plattform TED Photosynth vorgestellt wurde. Eher traurig machte mich, dass Katrin Bauerfeind bei Ehrensenf aufgehört hat. Das sie jetzt im „richtigen“ Fernsehen zu sehen sein soll, sind sicher nur Gerüchte …

Ach ja … und wir haben aus unserem internen Blog das öffentliche Netzlogbuch gemacht.

Juli

Zur Mitte des Jahres wurde erst einmal die Lücke zwischen WM- und EM-Jahr mit einem grandiosen 3. Platz beim traditionellen Ernsthäuser Fußballturnier gestopft und die überraschenderweise durchaus beliebte Rubrik Wochenend-Musik bzw. WE-Musik ins Leben gerufen.

August

Der August startete mit dem Beitrag Umsonst Faxen, der mir erstmals das Gefühl vermittelte, dass wir mit dem Netzlogbuch da draußen wahrgenommen werden. Zudem wurde der Smiley 25 Jahre alt.

September

Im September stellte ich die Frauen bzw. die Art und Weise, wie sie das Web nutzen in den Fokus meiner Recherchen. Aber nicht ohne zuvor das Web als möglichen Sieger auf dem Formate-Wettstreit zwischen Bluy-Ray-Disk und HD-DVD ins Spiel zu bringen.

Oktober

In meinem Geburtsmonat habe ich mich ausführlich über booking.com ausgelassen. Eine Hotel-Buchungswebsite, die durch besonders gute Nutzbarkeit brilliert. Auch versuchte ich, all die Journalisten da draußen zu beruhigen: Blogger beißen nicht!

November

Android bzw. die Berichte darüber begegneten mir zum ersten Mal im November. Diesbezüglich bin ich schon sehr gespannt, was ich dazu im November 2008 schreiben würde oder sogar werde. Weiter bekam ich im vergangenen Monat meinen Wunsch nach einer persönlichen Tagcloud von yasni.de erfüllt.

Dezember

In diesem Monat prognostizierte ich das Aussterben der Festplatte, wie sie derzeit in Computersystemen vorherrscht und gratulierte der Systemgattung zum 10. Geburtstag, die sich durch eine lange, umgekehrt chronologisch sortierte Liste von Einträgen auszeichnet, die in bestimmten Abständen umbrochen wird: das Weblog.

Das war er auch schon, der Klein-Bloggers-Jahresrückblick. Ich hoffe, ihr hattet beim Lesen mindestens so viel Spaß, wie ich Freude beim Schreiben … und das nicht nur bei diesem Beitrag.

128GB (ohne) Festplatte

Toshibas 128 GB SSD

Nachdem ich zu der Generation gehören werde, die sich noch an Telefonzellen, Sendeschluss und D-Mark erinnern, werde ich wohl auch noch zu der gehören, die sich an Festplatten erinnern kann. Der prognostizierte Nachfolger der Festplatte ist nämlich mächtig auf dem Vormarsch. Dabei handelt es sich um die so genannte Solid State Drive (SSD). Diese SSDs sind nur aus Speicherchips aufgebaut und können wie Festplatten angesprochen und eingesetzt werden. Und nach dem Toshiba für Anfang 2008 eine Reihe von neuen SSDs angekündigt hat, deren Speicherkapazität bis zu 128GB reichen wird, wird wohl in wenigen Jahren kaum noch ein Computer mit Festplatten ausgeliefert werden. Vorreiter werden hierbei sicher die Notebooks sein.

Die Vorteile von SSDs werden auf Wikipedia derzeit folgendermaßen beschrieben:

Der Wegfall der empfindlichen Motorlagerung und Lese-/Schreibmechanik der Laufwerke mit rotierenden Platten ergibt eine Vervielfachung der Schocktoleranz. Aus gleichem Grund beschleunigt sich das Ansteuern beliebiger Bereiche des Datenträgers. Es genügt ein elektrischer Impuls, statt dem Bewegen der Mechanik. Davon profitieren insbesondere Programm- und Betriebssystemstarts [...]. Aber auch die Temperaturtoleranz ist größer, ebenso wie deren schnelle Änderung keine Probleme mit sich bringt. Beides qualifiziert SSDs für den mobilen Einsatz. Am häufigsten finden sich die flashbasierten daher in MP3-Playern und USB-Sticks. Da sie zudem weniger Energie verbrauchen als Festplatten, dazu leichter und kleiner sind, werden sie auch für (Sub-)Notebooks interessant. Dort kommt auch zugute, dass ihre Geschwindigkeit nicht vom Formfaktor abhängt – auf kleinen rotierenden Platten dagegen finden pro Umdrehung weniger Daten Platz, als auf größeren.

Via gizmodo.de

Amazon neuer E-Book-Versuch

Amazon neuer E-Book-Versuch

Das gute Teil ist 13,5 cm breit, 19 cm hoch, 1,8 cm tief und 289 g schwer. Hat eine Bildschirmdiagonale von ca. 6 Zoll, eine Auflösung von 800×600 Pixeln und einen internen Speicher von 256 MB. Zudem kann man es mit SD-Speicherkarten bestücken und per USB, WLAN oder Mobilfunk mit Daten füttern. Die Rede ist vom Amazons neuem E-Book-Reader namens Kindle.

Diesen hat Amazon-Chef Jeff Bezos kürzlich vorgestellt und damit mal wieder ein neues Kapitel im (E-)Buch der zähen E-Book-Geschichte aufgestoßen. Anders als in den zahlreichen Versuchen in der Vergangenheit ein E-Book-Gerät am Markt zu etablieren, liegt die Hoffnung nun auf der Möglichkeit einen automatisierten, mobilen und drahtlosen Datenaustausch durchführen zu können.

Ich bin skeptisch. Es fokussiert sich doch zunehmend alles immer mehr darauf, dass alle Dienste (Web, Mail, Musik, Video, Kamera, …) auf einem Endgerät zugänglich sind, dem Handy.

Via: Spiegel Online, Heise, Golem,

HyperSpace: BIOS-Browser

HyperSpace: Mini-Betriebssystem zum Surfen

Im Prinzip hört es sich an, wie ein BIOS-Browser: HyperSpace soll ein Betriebssystem nur zum Surfen sein, welches direkt aus dem BIOS bootet und parallel zu anderen Betriebssystemen betrieben werden kann. Das hört sich nach einer echten Innovation an und passt perfekt zu den Plänen von Google, Facebook und Co. Diese sprechen immer häufiger vom Web-Betriebssystem und liefern sich derzeit sogar ein recht interessantes Gefecht rund um die beste Marktpositionierung.

Und wie es sich anhört, könnte HyperSpace die Schnittstelle zwischen Web und Hardware bilden: Notebook rausholen, anschalten und los surfen. Keine langen Wartezeiten bis das komplette Betriebssystem hochgefahren und der Browser gestartet ist. Und statt Microsoft Office nutzt man dann Google Documents und statt Outlook Gmail. Die Daten können wahlweise wie gewohnt auf dem Rechner, im eigenen Webspace oder mittels Wuala gespeichert werden …

Alles wird anders … glaubt es mir!

Via derstandard.at

Bildschirm aus Beton

Bildschirm aus Beton

Wie bekommt man eine Bewegtbild-Werbebotschaft an eine Wand? Bis heute wären mir da z.B. ein Beamer oder ein LCD eingefallen. Seit heute fällt mir dazu auch noch der Betonbildschirm ein:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Via iBusiness

11. September 2007
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

DVI-Virus

dvi_virus.jpg

Es gibt sie doch. Die Krankheit, die sich von einem Computer auf den nächsten überträgt, das Gerät mechanisch beschädigt, und dennoch nicht aus Programmcode besteht. Ein lupenreiner Virus.

Sean McBride hat ihn entdeckt und auf alwaysbeta.com vorgestellt.

via pixelsurgeon

Unflashed

iphone_side.jpg

Während das iPhone Journalisten und Blogger hüben wie drüben dazu veranlaßt, sich über Design, Benutzerführung und Interface die Finger wund zu schreiben, wurde einem interessanten Aspekt bisher wenig Aufmerksamkeit zugedacht oder dieser allenfalls bedauernd zur Kenntnis genommen. Die gänzlich fehlende Unterstützung von Flash, Windows Media, Real Player und Java Applets.
Daniel Eran Dilger, technischer Berater und Autor aus San Francisco, betrachtet die fehlende Implementierung dieser Features als bewusste Ausklammerung proprietärer Codecs und Technologien. Wie bereits die fehlende Unterstützung von Windows Media durch den iPod der Verbreitung des Microsoft-Codecs schwer geschadet hatte, könnte es nun auch dem beliebten Flash-Video an den Kragen gehen. Insbesondere da für Apple mit Flash-Lite ein Konkurrent am Interfacehorizont für Mobile Endgeräte aufgetaucht ist.

Ein ungemein aufschlussreicher Artikel.

Kausalität DIY

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Was man mit viel Zeit, einem Haufen Hausrat und einem guter Freund, bei dem man für ein paar Wochen unterkommen kann so alles hinbekommen könnte, zeigt dieses Video.
Virales Marketing juchee.

Via pixelsurgeon

Bauwirtschaft setzt verstärkt auf PCs als Arbeitsgerät

Wie führt man Bauarbeiter an die PC-Nutzung heran?

Gesehen in der Stuttgarter Innenstadt …

10. Juli 2007
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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