Webformatierte Texte erstellen mit Textism

Webformatierte Texte erstellen mit Textism

Einige werden es von Wikipedia kennen. Dort kann man ohne HTML-Kenntnisse Beiträge verfassen, indem man eine vereinfachte Auszeichnungssyntax verwendet. Zum Beispiel muss man dort nicht <strong>Beispieltext</strong> schreiben, sondern nur '''Beispieltext''', um Beispieltext zu erhalten.

Textism geht als eigenständige Anwendung einen ganz ähnlichen Weg, nur dass man als Ergebnis nicht einen Lexikonbeitrag erhält, sondern HTML-formatieren Text. Dieser kann dann z.B. in das Kommentar-Eingabefeld in Weblogs oder ähnlichem verwendet werden. Etwas ambitioniertere Schreiberlinge können sogar CSS zur Formatierung verwenden.

Bei Textism schreibt man dann übrigens *Beispieltext*, um etwas fettschriftig zu formatieren. Ein umfangreiches Beispiel zum Einstieg findet sich übrigens ebenso auf der Site, wie eine Live-Voransicht des formatierten Texts.

tutr.de – das deutschsprachige Tutorialporal

tutr.de - das deutschsprachige Tutorialporal

tutr.de bietet Tutorials, Workshops, Anleitungen und Hilfen zu Themenbereichen wie Photoshop, PHP, ActionScript und so weiter. tutr ist somit eine gute Anlaufstelle für Wissenshungrige und solche, die sich bei einem Problem nicht weiter wissen.

Via contentschmiede.de

30. Oktober 2007
von Matthias Zellmer
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Sauberen Code mit Htmlpedia

Sauberen Code mit Htmlpedia

Das Wiki Htmlpedia hat den Anspruch, dass dort Web-Entwickler gemeinsam eine Datenbasis für sauberen Code im Web entstehen lassen.

Im Prinzip eine feine Sache, aber ich fühlte mich auf der Startseite irgendwie allein gelassen und werde wohl auch in Zukunft im Bedarfsfall erst mal bei SelfHTML vorbeisehen …

10. September 2007
von Matthias Zellmer
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Das Designministerium empfiehlt …

Das Designministerium empfiehlt …

Zuerst hielt ich ihn für eine Spielerei, aber bei genauer Betrachtung wird klar, dass der Designbewerter des Designministeriums doch mehr ist.

Dort kann man on-the-fly seine Website nach definierten Gestaltungsrichtlinien testen lassen. Umgehend bekommt man das Ergebnis (0 bis 100 Punkte) inkl. der nach Lob und Tadel unterteilten Detailkritik angezeigt. Zum Schluss kann, wer mag, ein Zertifikat auf seine Website packen.

Das Netzlogbuch hat übrigens 79 Punkte erreicht.

Google Maps nutzt Microformats für Adressexport

Google Maps goes Mircoformats

Da sind sie doch mal wieder aufgetaucht … meine geliebten Microformats! Seit kurzem nutzt Google Maps das Microformat hcard um Adressen exportierbar zu machen.

Bei Mikroformaten handelt es sich im Prinzip um die semantische Nutzung von XHTML mit dessen bordeigenen Mitteln. Mit dem Ziel die XHTML-Dokumente bzw. Bestandteilen daraus durch einfache Ergänzungen maschinenlesbar zu machen. Verständlich wird das Ganze, wenn man sich mal beispielhaft die Funktionsweise von hcard selbst anschaut.

Via googlewatchblog.de, agenturblog.de und ibusiness.de

02. August 2007
von Matthias Zellmer
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YAML: Neue Version und neue Website

yaml.de relauncht

Auch wenn ich noch nicht selbst mit der Entwicklungsbasis für flexible Layouts YAML gearbeitet habe, die Idee die dahinter steckt finde ich grandios: Erstmal Alles da haben und dann das was ich nicht brauche weg lassen. Nicht bei jeder Umsetzung das sprichwörtliche Rad neu erfinden.

Jetzt hat Dirk Jesse nicht nur mit YAML einen Versionssprung von 2.5.2 auf 3 (» Changelog) gemacht, sondern auch noch seine YAML-Website relauncht. Glückwunsch!

Via pixelgraphix.de

Übersicht der Elemente von HTML 4.01 bis XHTML 2.0

Jens Meierts Liste mit HTML-Elementen

Jens Meiert, der sich selbst als

Spezialist für standardkonforme Webentwicklung, Barrierefreiheit, Usability sowie verwandte Themen

bezeichnet, hat diese Aussage nun mal wieder durch eine Auflistung aller Elemente von HTML 4.01 bis XHTML 2.0 unterstrichen.

Schöne Sache … die Tabelle sollte sich jeder Web-Entwickler gleich mal ausdrucken und neben die Tastatur legen.

Via pixelgraphix Sideblog

03. Juli 2007
von Matthias Zellmer
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Super XS – die Barrierefrei-Checkliste

Mal wieder eine ultimative Checkliste gegen Barrieren im Web und für eine besser Welt: Super XS.

Die Checkliste enthält 24 Punkte und macht einen ganz übersichtlichen Eindruck. Wenn’s nicht hilft, schaden tut’s in jedem Fall nicht: also mal ansehen …

Via Pixelgraphix

Spiegel-Online: Ganze Sätze als Verweis

Spiegel-Online: Ganze Sätze als Verweis

Kann sein, dass es mal wieder ein alter Hut ist, aber mir ist es gestern erst so richtig aufgefallen: Spiegel-Online zeichnet ganze Satzbestandteile (bis hin zu einem ganzen Absatz) als Verweis aus. Zusätzlich schreiben sie auch immer ein (mehr...) als Abschluss des Verweises hinzu.

Ich finde diese Art der Link-Auszeichnung richtig gut, da sie sehr deutlich ist. Vielleicht können wir unseren Kunden diese Art auch mal vorschlagen …?!

25. Mai 2007
von Matthias Zellmer
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Accessible Rich Internet Applications

In der XING-Gruppe Webdesign und Usability
habe ich einen Beitrag über Accessible Rich Internet Applications gelesen. In diesem weißt Martin Kliehm von BlueMars auf einen seiner » Artikel zum Thema hin. Aber lest selbst:

Web 2.0 Anwendungen sind aufgrund der beschränkten Möglichkeiten von (X)HTML oft nicht barrierefrei oder haben Usability-Probleme. Der Standard-Entwurf des W3C für Accessible Rich Internet Applications (ARIA) überbrückt diese Beschränkungen. Er schafft Bedeutung, Relevanz, Beziehungen, füllt die Lücken und steigert die Usability für alle Nutzer, indem er vertraute Navigationsmodelle des Desktops übernimmt. Besser noch, er kann sofort eingesetzt werden, um die Zugänglichkeit von Webseiten zu verbessern.

Und hier nochmal der Link zum Artikel » Accessible Web 2.0 Applications with WAI-ARIA

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