Best of Elektrischer Reporter

Logo des Elektrischer Reporter

Der Elektrische Reporter ist ein wunderbarer Video-Blog von Mario Sixtus, bei dem die digitale Welt im Fokus steht. Dort werden interessante Interviews mit Menschen geführt, die für die aktuelle Entwicklung der vernetzten Welt, wenn nicht besonders wichtig, dann zumindest äußerst interessant sind.

Inzwischen gibt es 42 Folgen des Elektrischen Reporters, zwei davon fassen die vorherigen zusammen:

Ein bisschen Zeit nehmen und anschauen … lohnt sich!

FOLGE – Das Video-Interviewmagazin

FOLGE - Das Video-Interviewmagazin

Auch wenn ich bereits in zwei anderen Blogs darüber gelesen habe, das interessante Video-Interviewmagazin FOLGE soll auch hier nicht unerwähnt bleiben.

FOLGE ist ein Interview Magazin, das die interessantesten zeitgenössischen Köpfe in hochwertigen Video Dokumentationen vorstellt.
Unsere Interviewpartner kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Sie sind Schaffende, Bildende und Kreative. Das kann gleichermaßen ein Wirtschaftsmanager, ein zunächst nur in kleineren Kreisen bekannter Gastronom oder ein ungewöhnlicher Fußballtrainer sein. Wir reden mit unseren Interviewpartnern über das Leben, was es ausmacht, und warum es so ist, wie es ist.

Via Basic Thinking Blog und StyleSpion

09. September 2007
von Simon Schmid
Profilbild von Simon Schmid

Interview mit Tim O’Reilly (Web2.0-Definierer)

Tim O’Reilly (Web2.0-Definierer)

Beim Web 2.0 geht es darum, Anwendungen zu bauen, die das Netz als Plattform nutzen. Und die erste Regel dabei ist, dass die Anwendungen von ihren Nutzern lernen, also besser werden, je mehr Menschen sie benutzen. Beim Web 2.0 geht es um die Nutzung kollektiver Intelligenz.

Dies antwortete Tim O’Reilly, der einst den Begriff Web2.0 geprägt hat, in einem Interview auf die Frage “Herr O’Reilly, was genau ist eigentlich das Web 2.0?”.

Das ganze Interview findet sich auf der Website der Deutsche Welle . U. a. mit der Aussage:

Wir denken immer, es gibt Milliarden Computer da draußen – aber das stimmt nicht. Es gibt eigentlich nur einen, und darum geht es im Web 2.0.

Wo er recht hat …

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