TwittaRound – Auf dem iPhone live sehen, wo und was getwittert wird

Besitzers des neusten iPhones kommen mit TwittaRound vielleicht bald in den Genuss einer ganz besonders schönen Spielerei. Im Videomodus kann man dann die Gegend abscannen und sehen, welche lokalisierbaren Twitterer in der jeweils im Sichtbereich liegenden Richtung Tweets gepostet haben. Wenn ich das richtig verstehe, gibt es aber noch Probleme damit, dass Apple die App akzeptiert, da sie auch auf nicht Apple-APIs zurückgreift.

Mal sehen, was aus TwittaRound wird, die Idee ist mal wieder sehr interessant, denn sie verfolgt, wie die hier schon früher mal vorgestellten Apps Layar und Email’n'walk, den Augmented-Reality-Ansatz … den ich sehr spannend finde. Dieser Ansatz, die mit einer Kamera erfassbare Umgebung, mit irgendwelchen Infos zu ergänzen, dürfte auf vielen Gebieten sinnvoll einzusetzen sein. Wenn ich zum Beispiel vor einem Geschäft stehe, dann könnten mir schon davor die aktuellen Sonderangebote angezeigt werden. Oder wenn ich die Kamera auf ein Werbe-Plakat halte, dann könnte ich viel auch das Video zur Kampagne sehen. Den Anwendungsmöglichkeiten des Augmented-Reality-Ansatz sind sicher nahezu unbegrenzt.

Via gizmodo.de

Roadee – OpenStreetMap-Navi fürs iPhone

roadee

Roadee ist eine Navi-Software fürs iPhone, welche als Basis live auf das Karten-Material von OpenStreetMap zurückgreift. Und wie Falk Hedemann auf T3N schreibt macht dies Roadee damit dann vor allem für Radfahrer und Fußgänger attraktiv:

… denn im OpenStreetMap-Projekt sind auch viele Wege enthalten, die herkömmliche Navigationsgeräte nicht kennen, …

Da Roadee jedoch immer live auf das Kartenmaterial von OpenStreetMap zurückgreift, hat man zu dessen Nutzung besser einen geeigneten Datentarif.

Roadee ist im iTunes-App-Store zu bekommen.

Layar – Erfahren, was die Handy-Kamera sieht

Ein kleiner Traum von mir könnte wahr werden. Gerade auf Reisen. Einfach das Handy in die Hand nehmen, den Browser Layar starten, via eingebauter Kamera die Gegend abscannen und wie der Terminator wissen, was man da so sieht. Hört sich doch gut an, oder?!

Vor allem in Ermangelung eines Android-Handys, habe ich die dafür entwickelte Software selbst noch nicht testen können, doch laut der Angaben des Herstellers SPRXmobile legen sich, wenn man die Umgebung damit abscannt, Info-Layer über das Sichtfenster und geben Informationen über die jeweiligen Orte, Gebäude, etc. preis. Zu den Nutzungsvoraussetzungen gehört nicht nur ein Android-fähiges Smartphone, sondern auch, dass diese Smartphone eine Kamera, GPS und einen Kompass eingebaut hat.

SPRXmobile nennt seine Software einen Augmented Reality Browser und verspricht damit eine Erweiterung der Realität, doch da wir inzwischen im Informationszeitalter und nicht mehr in den 1970er sind, handelt es sich hierbei nicht um das Bewusstsein erweiternde Drogen, sondern um Erkenntnis anreichernde Informationen. Okay, es sei denn, man steht vielleicht in Holland in der Nähe eines Coffeeshops, dann ist es ein ggf. eine Kombination aus beidem. Apropos Holland. Derzeit ist die Software wohl nur in den Niederlanden erhältlich, wo es schon Kooperationen mit einem Immobilien-Makler, einer Bank, dem soziale Netzwerk Hyves, einer Zeitarbeitsfirma und einer Versicherung (Informationen zu Gesundheitsdienstleistern) gibt. Aber es gibt schon Ankündigungen, sowohl bis Ende des Jahres auch in Deutschland an den Start zu gehen, sowie die Software auch auf das iPhone zu portieren.

Via createordie.de

100 Liegestützen

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Heute war mein “Day 1″. Bei uns in der Agentur ist der sportliche Ehrgeiz mal wieder ausgebrochen. Diesmal inspiriert von der Website One hundred push ups.

Hier wird online ein Trainingsplan angeboten, der einen dahin führen soll, dass man in 6 Wochen einhundert Liegestützen am Stück schafft. Egal wie der persönlich Trainingsstand zu Beginn ist … und bei mir ist er schon ziemlich schlecht. Zu schwer, zu wenig Kraft in den Armen und die anderen relevanten Regionen wie Rücken, Schultern und so sind auch in keinem besonders austrainiertem Zustand. Aber heute war ja auch erst “Day 1″ und die Schwimmbäder haben sowieso schon auf:

Ach, übrigens: Das Trainingsprogramm gibt es auch als iPhone-App.

iPhone-App: Im Laufen Mails tippen und trotzdem nicht hinfallen …

emailnwalk

… das geht mit der kostenlosen iPhoneApp “Email’n'Walk” “Txt’n'Walk”. Denn während man damit seine Mail tippt, wird im Hintergrund gezeigt, was die Kamera gerade wahrnimmt … und das sind wahrscheinlich die eigenen Füße. Man sieht also sofort, wenn man sich etwas nähert, über das man stolpern könnte. Ich finde, dass ist eine geniale Idee, die wohl aus einem April-Scherz heraus entstanden ist.

Hoffe mal, dass es, wenn ich denn mal ein iPhone mein Eigen nennen darf, es dann auch ein Twit’n'Walk geben wird …

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