100 Liegestützen

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Heute war mein “Day 1″. Bei uns in der Agentur ist der sportliche Ehrgeiz mal wieder ausgebrochen. Diesmal inspiriert von der Website One hundred push ups.

Hier wird online ein Trainingsplan angeboten, der einen dahin führen soll, dass man in 6 Wochen einhundert Liegestützen am Stück schafft. Egal wie der persönlich Trainingsstand zu Beginn ist … und bei mir ist er schon ziemlich schlecht. Zu schwer, zu wenig Kraft in den Armen und die anderen relevanten Regionen wie Rücken, Schultern und so sind auch in keinem besonders austrainiertem Zustand. Aber heute war ja auch erst “Day 1″ und die Schwimmbäder haben sowieso schon auf:

Ach, übrigens: Das Trainingsprogramm gibt es auch als iPhone-App.

iPhone-App: Im Laufen Mails tippen und trotzdem nicht hinfallen …

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… das geht mit der kostenlosen iPhoneApp “Email’n'Walk” “Txt’n'Walk”. Denn während man damit seine Mail tippt, wird im Hintergrund gezeigt, was die Kamera gerade wahrnimmt … und das sind wahrscheinlich die eigenen Füße. Man sieht also sofort, wenn man sich etwas nähert, über das man stolpern könnte. Ich finde, dass ist eine geniale Idee, die wohl aus einem April-Scherz heraus entstanden ist.

Hoffe mal, dass es, wenn ich denn mal ein iPhone mein Eigen nennen darf, es dann auch ein Twit’n'Walk geben wird …

Designskins – Geräte aufhübschen

In den aktuellen Startup-Charts von yeebase.de habe ich auf Platz 97 designskins.com von DeinDesign entdeckt. Dort kann man speziell auf bestimme Geräte zugeschnittene Design-Folien kaufen. Man hat die Möglichkeit aus bestehenden Designs auszuwählen oder mittels Online-Konfigurator ein eigenes Design erstellen. Ein Beispiel gefällig:

In der Produktinfo zu dem Beispiel oben steht:

Dieser DesignSkin wird individuell für dich angefertigt und passgenau auf das ausgewählte Gerät zugeschnitten. Damit dein bestes Stück und das Motiv vor hässlichen Kratzern geschützt sind, wird der DesignSkin mit einer hochglänzenden Schutzschicht versiegelt. Zur Herstellung unserer DesignSkins verwenden wir eine spezielle Vinylfolie mit Luftkanälen in der Klebestruktur. Dadurch lässt sich dein DesignSkin einfach und blasenfrei verkleben.

Hört sich nach einem schlüssigen Konzept an. Muss mich wohl in der Winterpause mal mit dem Thema MacBook aufhübschen beschäftigen …

Geo-Coding = Real-World-Tagging

Gestern hat Erick Schonfeld von TechCrunch einen Beitrag geschrieben, in dem er sich mit Tagging und Geo-Coding beschäftigt. Die Quintessenz des Beitrags ist, dass das Versehen digitaler Daten mit Geo-Codes dem Taggen von Web-Inhalten entspricht; aber eben im Kontext der realen Welt.

Ende 2003 haben einige wenige Web-User damit angefangen, in entsprechenden Online-Diensten (zum Beispiel Delicious oder Flickr) Web-Inhalte mit Tags zu versehen. Besonders User Generated Content (UGC), der sonst oftmals nicht kategorisiert oder thematisch geordnet vorliegt, wurde dadurch einfacher durchsuchbar und Informationen wurden für andere User leichter zugänglich.

Seit einiger Zeit beschränkt sich das Taggen nicht mehr nur auf die inhaltliche Komponente von Daten. Über Geo-Coding werden Web-Inhalte in einen Zusammenhang mit Orte der realen Welt gestellt. Geo-Coding entspricht also dem Taggen der realen Welt.
Nahezu alle Online-Dienste, die USG zulassen, bieten die Möglichkeit, Daten mit Geo-Codes zu versehen. Und auch immer mehr Dienste für mobile Endgeräte fügen anfallenden Daten automatisch Geo-Codes hinzu; so zum Beispiel Brightkite oder auch Nokia’s Plazes oder Fried View.

Durch Geo-Coding werden aber nicht nur reale Orte getagt, sondern auch in einen sozialen, zeitlichen und oft auch ereignisbezogenen Zusammenhang gestellt. User posten Daten zu einem einem bestimmten Ort, an dem sie sich aus einem bestimmten Anlass aufhalten, zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Geo-Coding ist mit Sicherheit keine Alternative zum eigenen Erleben der realen Welt. (Irgendwie kommt mir in diesem Zusammenhang der Bordcomputer von Wall-E in den Sinn.) Doch die Daten, die zu einem realen Ort im Web vorliegen, können über Geo-Coding mit diesem verbunden und gefunden werden. Auf diese Weise kann Geo-Coding die eigene (unter Umständen auch erst zukünftige) Wahrnehmung eines Ortes ergänzen.

iPhone-Wünsche an Steve Jobs

Leider gehöre ich (noch) nicht zu den glücklichen Leuten, die ein iPhone besitzen. Doch auch iPhone-Besitzer scheinen nicht wunschlos glücklich zu sein:
Die Online-Marketing-Agentur Fullsix hat eine Plattform veröffentlicht, auf der iPhone-User Wünsche bezüglich neuer Features äußern können: Please Fix The iPhone.

Aktuell scheint den iPhone-Usern am wichtigsten zu sein, dass das Mobile Device Copy & Paste – fähig wird.
Wünsche, die bereits erfüllt wurden, werden auch aufgeführt – wie beispielsweise das Versenden und Empfangen von MMS.

Sehr schön finde ich, dass sich die Wünsche direkt an Steve Jobs richten ;)

via TechCruch.com

Android frustriert Entwickler

Logo Open Handset Alliance

Die Open Handset Alliance um Google lässt sich mächtig Zeit mit der Veröffentlichung einer aktualisierten Entwicklungsumgebung (SDK) für Android; eine Open-Source-Plattform für mobile Endgeräte. Darum haben nun dreißig Software-Entwickler sogar eine Petition unterschrieben, in der sie die baldige Veröffentlichung einer aktualisierten Version der Android-SDK fordern. Ist dies aus irgendeinem nachvollziehbaren Grund nicht möglich oder sinnvoll, so möchten die Unterschreiber zumindest die Gründe für diese Verzögerung erfahren.

Seit Februar gab es keine Updates der API mehr. Zudem ist die damals veröffentlichte API noch sehr fehlerhaft. Einige Entwickler, die sich für Android als Plattform entschieden haben, sind so frustriert, dass sie darüber nachdenken, die Plattform zu wechseln. Hier wäre wohl die des iPhones die derzeit naheliegendste Wahl, denn bei Apple gibt es für 99 $ eine verfügbares funktionierendes SDK.

Google und Konsorten haben damit möglicherweise einen entscheidenden Vorteil aus der Hand gegeben, denn sie waren mit der Ankündigung eines SDK für mobile Endgeräte wesentlich früher dran als ihre Konkurrenz. Da Android aber nicht so funktioniert wie es soll und Konkurrenten wie etwa Apple auch SDKs für mobile Endgeräte anbieten … auch wenn diese wesentlich später veröffentlicht wurden … sollte Google nun endlich mal in die Gänge kommen, damit ihnen nicht alle freien Entwickler weglaufen.

Via googlewatchblog.de und heise.de

Das iPhone ist viel mehr als nur ein Telefon

Apple iPhone 3G

In den Kommentaren zu meinem Netzlogbuch-Beitrag iPhone, iPhone, iPhone hat Zuckerbäckerin den aktuellen Hype um das iPhone 3G ein wenig mit den Worten relativieren wollen:

Herrgott, es ist ein Telephon!

Ist es wirklich nur ein Telefon? Ich würde es eher als Mobile Internet Device (MID) sehen. Und dass das iPhone gerade für das mobile Web einiges verändert, ist zu sehen, wenn man sich mal die Nutzungsdaten ansieht:

  • mobil Nachrichten lesen: iPhone-Nutzer 80%, andere 32%
  • mobile E-Mail: iPhone 70%, andere 26%
  • mobile TV/Video: iPhone 32%, andere 15%
  • Social Networking/Bloggen: iPhone 42%, andere 10%

Das iPhone ist also ein mächtiger Antreiber des mobilen Webs. Und wenn man mal bedenkt, dass es weltweit fast dreimal mehr Handys gibt als Computer, dann wird die Tragweite dessen, was das iPhone da einläutet schon viel klarer …

iPhone, iPhone, iPhone

Apple iPhone 3G

Völlig überraschend und von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat die Firma Apple ein Nachfolgemodell ihres 2007 auf den Markt gebrachten Mobiltelefons mit dem nicht den amtlichen Regeln der deutschen Rechtschreibung entsprechenden Namen iPhone in die Läden gebracht.

Okay … jetzt mal Spaß bei Seite. Natürlich hat das neue iPhone für einigen Wirbel gesorgt. Derzeit werden in allen möglichen Medien eine Meldung nach der anderen über das iPhone raus gehauen. Hier ein paar ausgesuchte Beispiele aus dem Web:

Jobs in 60 Sekunden

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Es entwickelt sich wohl gerade zu einer netten kleinen Tradition, dass die Leutchen von Mahalo Daily die so genannten Keynotes, die Apple-Chef Steve Jobs alljährlichen auf der Apple Worldwide Developers Conference hält, auf nette Art und Weise in 60 Sekunden zusammenfassen.

Die Zusammenfassung vom letzten Mal gibt es übrigens auch. Aber Vorsicht! Ist in Englisch …

Via The Next Web – Now!

13. Juni 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

iPhone: Nun kann das Entwickeln losgehen

Das iPhone SDK ist da

Gestern präsentierte Steve Jobs das von der mobilen Entwickler-Gemeinde fast schon sehnsüchtig erwartete Software Development Kit (SDK) für das iPhone.

Neben dem frei erhältlichen SDK bietet Apple auch noch zwei iPhone Entwickler Programme an. Das Standard Programm für $99 erlaubt es freie und kommerzielle Software für das iPhone und den iPod touch zu entwickeln. Das Enterprise Programm für $299 ermöglichte es proprietäre Anwendungen zu entwickeln. D.h. man kann dann urheberrechtlich geschützte Software entwickeln, die unter keine freien Lizenz steht. Ich hoffe, ich hab das richtig und verständlich ausgedrückt, die Nuancen zum Thema freie und nicht-freie Software kann man bei Wikipedia nachlesen.

Nun kann es losgehen … bin mal gespannt, wann ich über die ersten Non-Apple iPhone-Anwendungen lesen. Ich schätze, es wird recht bald sein.

Via: digitalnext.de und techcrunch.com

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