Designstudie vereint iPhone und MacBook

Designstudie vereint iPhone und MacBook

Der Designer Willy Yonkers hat sich ein interessantes Konzept ausgedacht, wie sich iPhone und MacBook ggf. vereinen lassen. Die Idee ist simpel und augenscheinlich genial: In der Studie ersetzt Yonkers das Touchpad des MacBook durch einen Platzhalter für das iPhone. Setzt man das iPhone dort ein, so wird es synchronisiert und dient gleichzeitig als Touchpad. Rausnehmen … und schon hat man alle wichtigen Daten mit unterwegs mit dabei. Und wenn man die Idee mal etwas weiterspinnt, dann könnte man über das iPhone auch automatisch das MacBook ins Netz bringen. Egal wo …

Sowas gefällt mir! Top!

15. Januar 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

H.264 im Flashplayer 9

flash_h264.jpg

Marius Sixtus und Gerrit von praegnanz.de freuen sich zurecht: Der kommende Adobe Flash Player 9 wird den H.264 Videocodec unterstützen, der unter anderem bereits bei Blu-Ray und HD-DVD zum Einsatz kommt. Und das ohne Transcodierung. Es scheint so, als könnte sich H.264 als Standardvideoformat durchsetzen, ähnlich wie es seinerzeit dem mp3 Codec bei Audiofiles gelungen ist.

Besonders interessant ist diese Meldung im Zusammenhang mit einem Artikel, über den wir unlängst berichtet haben. Sowohl das iPhone, als auch AppleTV unterstützen den H.264 Codec, lassen proprietäre Formate wie Flash, Windows Media oder Real jedoch (bewusst) außen vor. Rüstet sich Adobe für den Fall, dass die großen Videoplattformen nicht zuletzt durch den Druck seitens Apple von .flv auf H.264 umstellen könnten?

Adobe Pressemeldung

Unflashed

iphone_side.jpg

Während das iPhone Journalisten und Blogger hüben wie drüben dazu veranlaßt, sich über Design, Benutzerführung und Interface die Finger wund zu schreiben, wurde einem interessanten Aspekt bisher wenig Aufmerksamkeit zugedacht oder dieser allenfalls bedauernd zur Kenntnis genommen. Die gänzlich fehlende Unterstützung von Flash, Windows Media, Real Player und Java Applets.
Daniel Eran Dilger, technischer Berater und Autor aus San Francisco, betrachtet die fehlende Implementierung dieser Features als bewusste Ausklammerung proprietärer Codecs und Technologien. Wie bereits die fehlende Unterstützung von Windows Media durch den iPod der Verbreitung des Microsoft-Codecs schwer geschadet hatte, könnte es nun auch dem beliebten Flash-Video an den Kragen gehen. Insbesondere da für Apple mit Flash-Lite ein Konkurrent am Interfacehorizont für Mobile Endgeräte aufgetaucht ist.

Ein ungemein aufschlussreicher Artikel.

Mixer vs. iPhone

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Was mit anderen Sachen (z.B. Golfbälle, … ) passiert, wenn man sie in einen Mixer steckt, kann man im Youtube-Profil von Blendtec sehen.

Via: Werbeblogger

11. Juli 2007
von Matthias Zellmer
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Runden drehen

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Simpel und dennoch sehr beeindruckend. Mit dieser Flashdemo kann man nach Lust und Laune ein paar Runden mit einem Ford Focus Rallyewagen drehen. Der Wagen wird komplett als 3D-Modell dargestellt und das Fahrverhalten ist für eine Flash-Engine ebenso außergewöhnlich wie die Kameraperspektive. Am besten mal ausprobieren, ein paar Drifts hinlegen und sich dann die weiteren Demos anschauen.

Umgesetzt wurden diese übrigens mit Papervision3D, einer Open Source 3D-Engine für Flash. Einige interessante Anwendungsbeispiele gibt es hier, hier und hier. Für die Eiligen unter uns gibt es das alles auch nett zusammengefaßt in einem kleinen Video.

Die zunehmende Präsenz von Webinhalten auf alternativen Geräten wie Spielkonsolen, PDA´s oder dem iPhone im Hinterkopf, fielen mir allein bei der Interfaceentwicklung eine ganze Reihe von Einsatzmöglichkeiten für die Papervision-Engine ein…

Web-Anwendungen fürs iPhone optimieren?!

Apples Developer Site mit Tipps zur Website-Optimierung fürs iPhone

Wie hieß es noch ungefähr in einem der Werbefilmchen, die ich über das iPhone gesehen habe?

It’s not the watered down version of the internet. Or the mobile version of the internet. Or the kind of sort of looks like the internet internet. It’s just the internet!

Und nun lese ich auf iBusiness, dass es eine Art Ratgeber-Seite von Apple gibt, auf der einem Apple empfiehlt, wie eine Web-Anwendung zu optimieren ist, damit sie die “iPhone-Nutzer besonders zufriedenstellt”.

It’s vielleicht doch only the apple version of the internet! Ich hoffe mal, dass die Web-Entwickler dieser Welt nun nicht auch noch, neben den Hacks für die unterschiedlichen Browser auf den unterschiedlichen Plattformen,  die für den Safari-Browser für die iPhone-Plattform berücksichtigen müssen. Aber wenn das Teil ein Erfolg wird … und davon gehe ich aus … wird es wohl so kommen.

Das iPhone scheint flott zu sein

Nachdem ich einige Werbefilmchen von Apple zum iPhone gesehen habe, kam bei mir schnell die Frage auf, ob das Ding wirklich so flott und komfortabel zu bedienen ist, wie dort gezeigt wird. Darum habe ich mich auf die Suche nach Videos zu dem Teil gemacht. In folgendem Film ist schon recht gut zu sehen, dass das Teil wohl wirklich was kann:

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

03. Juli 2007
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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