WE-Musik: Dynamo 5

Interpret: Dynamo 5
Stück: The letter
Infos: Wikipedia

Warum nur?

Dynamo 5 hatte vor etwa 10 Jahren einen Hit. Und den auch weniger in den Charts als in den deutschsprachigen Kinos, denn die Band wurde ausschließlich für den Film Sonnenallee zusammengestellt.

Ich finde, dass Lied hat den richtigen Drive, mit dem ich gerne ins neue Jahr starten will.

Wer lieber das Original mag, das stammt von The Top Box.

Film “Home” starte gleichzeitig im Kino und bei Youtube

Das ist ja mal ein Ding! Die Umwelt-Doku “Home” von Luc Besson und Yann Arthus-Bertrand startet zum Tag der Umwelt am 5. Juni 2009 gleichzeitig im Kino und auf Youtube.

Ich wirklich mal gespannt, wie die Kino-Besucherzahlen für den Film ein werden. Was ich so in dem Trailer gesehen habe, scheint mir der Film von starken Bildern zu leben … ein guter Grund sich den Film wirklich im Kino anzusehen. Aber auch bin ich gespannt, wie die Zugriffszahlen auf Youtube sein werden. Ich denke mal, wir haben es hier mit einem interessanten Experiment zu tun. Denn möglicherweise wird es gar keine so großen negativen Auswirkungen auf die Kino-Besucherzahlen habe, dass der Film frei im Web verfügbar sein wird. Vielleicht gibt es sogar positive Werbe-Effekte. Wie gesagt: Ich bin sehr gespannt …

Via Trendpiraten

Warum der Joker immer die Nase vorn hat …

Das mir das heute morgen auf bleeper.de über den Weg gelaufen ist, interpretiere ich jetzt mal als Einladung hier ein paar Worte zu “The dark knight” zu schreiben. War nämlich gestern drin. Gut gemachter Film. Aber Batman ist und bleibt für mich ein Unsympath. Die einzige Figur in dem Film mit Profil war der Joker. Aber ich glaube, dass das bei einer Comic-Verfilmung oft so ist. Schubladen sind für Cineasten wohl sehr wichtig, sind eben auch nur Menschen …

I would like to buy a hamburger

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Kürzlich wieder entdeckt … ich find’s köstlich …

11. August 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Filmtipp: Happy-Go-Lucky

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Als ich zum ersten Mal das Kinoplakat zu Happy-Go-Lucky gesehen hatte, war ich mir sicher, dass ich niemals in diesen Film gehen würde. Machte mir zu sehr den Eindruck von kitschiger Komödie. Dann hab ich die zugehörige Filmkritik bei Kulturzeit! auf 3sat gesehen und der Film fing an mich zu interessieren.

Als dann meine Kollegen gestern Mittag fragten, ob ich abends mit in Happy-Go-Lucky will, hab ich dann auch sofort zugesagt. Und es in keinster Weise bereut. Das war die lustigste Nicht-Komödie, die ich je gesehen habe. Und die Protagonistin Poppy … wunderbar besetzt mit Sally Hawkins … die angenehm überdrehteste Person, die ich, ob in Fiktion oder Realität, je erleben durfte. Man mag in diesen Film als Erwachsener reingehen, aber das legt sich im Laufe des Films bestimmt wieder …

Ach, bin kein Cineast und kann jetzt hier keine ausgefeilte Filmkritik abgeben, aber ich bin begeistert und wer noch nicht drin war: Is’n Tipp … ein ganz heißer …

23. Juli 2008
von Matthias Zellmer
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Filmtipp: Weltmarktführer

Tan Siekmann

Letzten Montag (14.07.) sah ich einen sehr interessanten Dokumentar-Film (2004) im ZDF – “Weltmarktführer – Die Geschichte des Tan Siekmann”. Der Film erzählt den Aufstieg der IT-Sicherheitsfirma Biodata GmbH, welche Siekmann 1984 von seinen Eltern übernahm, für den symbolischen Preis von damals 1,- DM. Nach dem Börsengang im Jahre 2000 feierte Biodata große Erfolge am Neuen Markt, ehe die Firma 2001 Insolvenz anmeldete.

Tan Siekmann galt als der deutsche Bill Gates und steht exemplarisch für den Aufstieg und den Fall der New Economy in Deutschland. Sehenswerter Film!

Quellen: Film-Homepage, Wikipedia, YAHOO!

Metropolis Directors Cut

Die Cineasten unter uns dürfen sich freuen: Die bisher als verschollen geltende ursprüngliche Version von Fritz Langs Klassikers “Metropolis” ist aufgetaucht. Paula Félix-Didier entdeckte das als verloren geglaubte Material im Museumsarchiv des “Museo del Cine” in Buenos Aires und sorgte damit für eine kleine mittlere Weltsensation. Filmgutachter, denen die Urversion vorgestellt wurde, haben bereits deren Echtheit bestätigt.

Hier gibt es nähere Infos und hier die ganze Geschichte.

Was das mit dem Web zu tun hat?
Nichts. Na und? Ich freue mich trotzdem…

Zadby: Product Placement im Web

Zu den bekanntesten Beispielen für Product Placement zählen wohl die Filmautos unseres geliebten Geheimagenten James Bond. Wie viele Millionen von den Autoherstellern gezahlt werden, dafür dass Pierce Brosnan & Co. mit den neuesten BMWs und Aston Martins über die Leinwand brettern, will man sich gar nicht vorstellen… auf der anderen Seite gibt es wohl keine bessere Werbung um auf ein Produkt aufmerksam zu machen. Man denke auch an die Goldketten-tragenden US-Rapper, die in ihren Musikvideos mal kurz das neueste BlackBerry in Nahaufnahme aufblitzen lassen. Kurz: Product Placement ist ein stetig an Bedeutung gewinnendes Marketing-Instrument und nicht zu unterschätzen.

Vor gar nicht all zu langer Zeit wurde das Thema in Deutschland mit den Öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten in Verbindung gebracht, als es darum ging, was man unter Product Placement versteht bzw. wo dieses anfängt, denn wie jeder weiß gibt es sehr strenge Regeln was Werbung im Öffentlich-rechtlichen Fernsehen betrifft. Darf nun in der ARD-Vorabendserie die RAMA-Margarine auf dem Frühstückstisch zu sehen sein? Wie oft darf Andrea Kiewel bei Kerner über die Weight Watchers sprechen? Ein heikles Thema…

Natürlich spielt Product Placement auch im Web eine immer größere Rolle. Dem Gerücht nach sollen ja z.B. auch die sich viral verbreitenden YouTube-Video von Coca-Cola & Mentos nicht nur von Otto Normalusern ins Netz gestellt worden sein…

Jetzt geht es sogar schon soweit, dass es den Web 2.0-Dienst Zadby gibt, bei dem sich Firmen anmelden können um “Videoregisseure” für Product Placement-Videos zu finden. Natürlich zahlen die Firmen auch eine Vergütung, je nach dem wie oft das Video dann im Netz angesehen wurde. Interessante Sache – mal sehen ob sich so etwas durchsetzt.

Trickfilmfestival Stuttgart

Heute Abend ist es endlich soweit: Das langersehnte Internationale Trickfilmfestival Stuttgart öffnet seine Leinwände, für mich persönlich immer eines der Highlights im nicht mehr ganz so jungen Jahr und gleichzeitig der zuverlässigste Indikator für den bevorstehenden Sommer. Wie jedes Jahr gibt´s ein mächtiges Programm, dass buchstäblich aus allen Nähten platzt und für jeden Liebhaber des Trick- und Animationsfilms etwas Interessantes bieten dürfte: Vom hochgezüchteten CGI-Schlachtschiff über klassischen Zeichentrick und Anime bis zur Puppenanimation Lettlands. Im Open Air Kino am Schlossplatz kann man sich, auf die mitgebrachte Decke gebettet, abendfüllende Werke wie Die Simpsons oder Persepolis an lauen Sommerabenden für Lau anschauen.

Medium: www.youtube.com
Link: www.youtube.com

Im Netz ist das Festival leider noch nicht so recht angekommen. Der Website mangelt es an Übersichtlichkeit und Struktur, von brauchbaren URLs und Permalinks hat man auch noch nichts gehört und eine simple Programmübersicht, z.B. als PDF-Download sucht man vergeblich. Man sollte für die Auswahl seiner Programmpunkte also genügend Zeit und Geduld mitbringen oder sich gleich einen gedruckten Festival-Guide besorgen. Lobenswert: Es gibt einen Blog, auf dem uns der gute Tim mit Frischem aus erster Hand versorgt.

Ganz besonders freut mich aber, dass dieses Jahr das famose Bitfilmfestival aus Hamburg mit im Boot ist. Hier dreht sich alles um den digitalen Film, aufgeteilt in sechs Kategorien:

3D SPACE AWARD (computer-generierte 3D-Animationen), FX MIX AWARD (Filme in digitaler Mischtechnik), FLASH AWARD (mit Flash hergestellte Vektor-Animationen ), MACHINIMA AWARD (Filme, die live in Computer-Spielen gedreht werden ), MOBILE AWARD (Filme und Serien für mobile Endgeräte), REALTIME AWARD (Animationen, die in Echtzeit entstehen). Darüber hinaus gibt es Workshops und Symposien, z.B. “Making the Best of the YouTube-Age”. Und falls man es nicht zum Festival schafft, kann man sich alle Filmbeiträge auch gemütlich mit einer Tonne Chips im Arm zuhause am Rechner anschauen und auch noch gebieterisch den Daumen heben (oder senken). So lobe ich mir das. Der sehr gelungene Trailer kommt übrigens von unexpected

Medium: www.youtube.com
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Großartiger Image-Film

ADC-Wettbewerb 2008

Der Grand Prix des diesjährigen ADC-Wettbewerbs ging an die Agentur Nordpol+Hamburg für diesen sensationellen TV- und Kinospot. Zu Recht.

Alle weiteren Preisträger 2008 findet man hier.

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