<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Netzlogbuch &#187; Kommunikation</title>
	<atom:link href="http://netzlogbuch.de/tag/kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://netzlogbuch.de</link>
	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 10:46:09 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>Atos &#8211; the No-E-Mail-Company</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/12/atos-the-no-e-mail-company/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2011/12/atos-the-no-e-mail-company/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:31:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Atos]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Instant Messaging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=8353</guid>
		<description><![CDATA[Das international agierende IT-Unternehmen Atos hat angekündigt, seinen Mitarbeitern E-Mail als Kommunikations-Werkzeug zu verbieten. Jedoch will das Unternehmen nicht wieder zurück zur Briefpost und Rohrpost, sondern die Kommunikation auf modernere Wege umstellen &#8230; z.B. via Social Networks oder Instant Messaging. Golem schreibt dazu: Von den rund 200 E-Mails, die jeder Mitarbeiter täglich erhalte, seien nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/12/Atos.png" alt="" title="Atos" width="480" height="150" class="alignnone size-full wp-image-8354" /></p>
<p>Das international agierende IT-Unternehmen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atos_%28Unternehmen%29" title="Wikipedia - Atos">Atos</a> hat angekündigt, seinen Mitarbeitern E-Mail als Kommunikations-Werkzeug zu verbieten. Jedoch will das Unternehmen nicht wieder zurück zur Briefpost und Rohrpost, sondern die Kommunikation auf modernere Wege umstellen &#8230; z.B. via Social Networks oder Instant Messaging.</p>
<p><a href="http://www.golem.de/1111/88078.html" title="Golem: Atos - IT-Services-Unternehmen verbietet interne E-Mails ">Golem</a> schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Von den rund 200 E-Mails, die jeder Mitarbeiter täglich erhalte, seien nur 10 Prozent nützlich. 5 bis 20 Stunden pro Woche würden auf die E-Mail-Bearbeitung verwandt, sagte [Firmenchef Thierry] Breton. &#8220;Es ist nicht normal, dass einige unserer Kollegen stundenlang am Abend ihre E-Mails abarbeiten&#8221;, erklärte er. &#8220;Die E-Mail ist kein geeignetes Kommunikationswerkzeug mehr.&#8221;</p></blockquote>
<p>Der Umstieg soll in spätestens 18 Monaten abgeschlossen sein. Ein wirklich konsequenter Umgang u.a. mit dem Spam-Problem. Bei mir persönlich ist E-Mail schon lange nur noch ein Kommunikationskanal von vielen.</p>
<p>Ich hoffe ja, dass sich <em>Atos</em> <a href="http://netzlogbuch.de/2010/11/diaspora-erste-eindrucke/" title="Netzlogbuch: Diaspora – Erste Eindrücke">Diaspora</a> oder das <a href="https://labs.riseup.net/code/projects/show/crabgrass" title="Crabgrass">freie Enterprice-Social-Network Crabgrass</a> mal genauer anschauen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2011/12/atos-the-no-e-mail-company/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuste Zukunftsvision von Mircosoft</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/11/neuste-zukunftsvision-von-mircosoft/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2011/11/neuste-zukunftsvision-von-mircosoft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 09:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Gadgets]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=8303</guid>
		<description><![CDATA[Immer wieder mal präsentiert Microsoft &#8230; und nicht nur die &#8230; solche Videos, in denen uns gezeigt wird, wie wir mit Hilfe modernster Technologien in Zukunft unseren Alltag gestalten werden. Ich finde ja die Bewegungsabläufe der Menschen in diesen Videos immer etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das hätte ich auch vor 5 Jahren von einem Video gesagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="244" src="http://www.youtube.com/embed/a6cNdhOKwi0?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Immer wieder mal präsentiert Microsoft &#8230; und nicht nur die &#8230; solche Videos, in denen uns gezeigt wird, wie wir mit Hilfe modernster Technologien in Zukunft unseren Alltag gestalten werden.</p>
<p>Ich finde ja die Bewegungsabläufe der Menschen in diesen Videos immer etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das hätte ich auch vor 5 Jahren von einem Video gesagt, dass voraussagt, dass wir in Zukunft unsere Handy-Displays streicheln werden ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2011/11/neuste-zukunftsvision-von-mircosoft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Kommunikation mit modernen Zielgruppen &#8230; auf stijlroyal.com</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/09/lesetipp-kommunikation-mit-modernen-zielgruppen-auf-stijlroyal-com/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2011/09/lesetipp-kommunikation-mit-modernen-zielgruppen-auf-stijlroyal-com/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zielgruppen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=8206</guid>
		<description><![CDATA[Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren, denn was ihr eigentlich lesen müsst, ist der Blogbeitrag Kommunikation mit modernen Zielgruppen von Kacper Potega auf stijlroyal.com. Kurzes Zitat als Appetitanreger: Kommunikation mit modernen Zielgruppen ist die logische Konsequenz aus der Erkenntnis, dass kein Vermarktungsmittel besser funktioniert, als die direkte Empfehlung von jemandem, dem man vertraut. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stijlroyal.com/blogroyal/kommunikation-mit-modernen-zielgruppen/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/08/Bildschirmfoto-2011-08-30-um-19.27.46.png" alt="" title="Kommunikation mit modernen Zielgruppen" width="480" height="152" class="alignnone size-full wp-image-8207" /></a></p>
<p>Ich will hier gar nicht viele Worte verlieren, denn was ihr eigentlich lesen müsst, ist der Blogbeitrag <a href="http://stijlroyal.com/blogroyal/kommunikation-mit-modernen-zielgruppen/" title="stijlroyal.com: Kommunikation mit modernen Zielgruppen">Kommunikation mit modernen Zielgruppen</a> von Kacper Potega auf <a href="http://stijlroyal.com" title="stijlroyal.com">stijlroyal.com</a>.</p>
<p>Kurzes Zitat als Appetitanreger:</p>
<blockquote><p>Kommunikation mit modernen Zielgruppen ist die logische Konsequenz aus der Erkenntnis, dass kein Vermarktungsmittel besser funktioniert, als die direkte Empfehlung von jemandem, dem man vertraut.</p></blockquote>
<p>Und wem die gut 5 Minuten Lesezeit gerade zu viel sind, kann sich gerne auch die <a href="http://stijlroyal.com/moderne-zielgruppen/" title="stijlroyal.com: Moderne Zielgruppen im Profil">grafische Aufbereitung des Themas</a> anschauen. Am besten macht man beides.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2011/09/lesetipp-kommunikation-mit-modernen-zielgruppen-auf-stijlroyal-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Facebooks Eierlegende Kommunikationsmilchsau</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/11/facebooks-eierlegende-kommunikationsmilchsau/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2010/11/facebooks-eierlegende-kommunikationsmilchsau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Inbox]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=7743</guid>
		<description><![CDATA[Facebook hat mal wieder Großes vor. Gestern kündigte der Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine neue Zukunft für die soziale Kommunikation an. Facebook soll dafür um eine Art &#8220;Social Inbox&#8221; erweitert werden. In Zukunft soll der Kanal, über den man jemandem eine Nachricht schickt, nicht mehr von einem selbst, sondern von dem Nachrichtenmodul von Facebook entschieden werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=452288242130"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/11/facebook-mail.png" alt="" title="Facebook kündigt Social Inbox an" width="480" height="181" class="alignnone size-full wp-image-7745" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook">Facebook</a> hat mal wieder Großes vor. Gestern kündigte der Facebook-Chef Mark Zuckerberg eine neue Zukunft für die soziale Kommunikation an. Facebook soll dafür um eine Art &#8220;Social Inbox&#8221; erweitert werden. In Zukunft soll der Kanal, über den man jemandem eine Nachricht schickt, nicht mehr von einem selbst, sondern von dem Nachrichtenmodul von Facebook entschieden werden. D.h. man selbst wählt nur noch den Empfänger aus und das System entscheidet dann, ob die Nachricht z.B. als E-Mail, SMS, Instant Messaging Meldung, oder was ihm auch immer als sinnvoll erscheint, verschickt wird.</p>
<p>Nach Google (mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Wave">Wave</a>) will nun auch Facebook die Art und Weise, wie wir mit einander kommunizieren revolutionieren. Dies aber nicht auf Google Art, mit dem stetigen Angebot der Offenheit (Google Wave ist u.a. auch ein Protokoll), sondern auf Facebook Art. Was immer auch bedeutet, Facebook sammelt unsere Daten gerne und weiß wohl auch damit umzugehen. Was Datenschützer in aller Regel die Haare zu Berge stehen lässt.</p>
<p>Wer mehr über Facebooks neue Social Inbox lesen möchte &#8230; für besonders lesenswert erachte ich diese beiden Beiträge:</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.facebook.com/blog.php?post=452288242130">See the Messages that Matter</a> von Joel Seligstein, Offizieller Facebook-Blog</li>
<li><a href="http://carta.info/35809/mailbox-fuer-alles-facebook-e-mail-messaging/">Die Mailbox für Alles: Facebook will mehr als nur ein banaler E-Mail-Client sein</a> von Matthias Schwenk, Carta.info</li>
</ul>
<p>Und wer nun schnell auf seinem Facebook-Account gehen möchte, um die neue Social Inbox auszuprobieren, kann sich entspannen: Die Einführung wird sich wohl über Monate erstrecken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2010/11/facebooks-eierlegende-kommunikationsmilchsau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kundenkommunikation via getsatisfaction.com</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/10/kundenkommunikation-via-getsatisfaction-com/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2010/10/kundenkommunikation-via-getsatisfaction-com/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Dienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=7707</guid>
		<description><![CDATA[Die Idee hinter Get Satisfaction ist simple, aber gut: Man entwickle ein Plattform für die Kunden-/Unternehmenskommunikation und zwar auf Basis von Communitys. Mich erinnert das ein bisschen an Abgeordnetenwatch. In beiden Fällen könnte man argumentieren, dass es doch sowieso problemlos möglich ist, in dem einen Fall mit einem Unternehmen oder im anderen Fall mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://getsatisfaction.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/10/getsatisfaction.jpg" alt="" title="getsatisfaction.com" width="480" height="80" class="alignnone size-full wp-image-7708" /></a></p>
<p>Die Idee hinter <a href="http://getsatisfaction.com/">Get Satisfaction</a> ist simple, aber gut: Man entwickle ein Plattform für die Kunden-/Unternehmenskommunikation und zwar auf Basis von Communitys. Mich erinnert das ein bisschen an <a href="http://www.abgeordnetenwatch.de/">Abgeordnetenwatch</a>.</p>
<p>In beiden Fällen könnte man argumentieren, dass es doch sowieso problemlos möglich ist, in dem einen Fall mit einem Unternehmen oder im anderen Fall mit einem Abgeordneten in Kontakt zu treten. Aber in beiden Fällen liefert der neutrale und öffentlich Ort, an dem die Kommunikation stattfindet, den entscheidenden Unterschied. Beide Kommunikationsparteien sind nun deutlicher auf Augenhöhe.</p>
<p>Ich habe gerade noch ergooglet, dass es mit <a href="http://www.reqorder.com/">reqorder</a> auch eine deutschen Ableger von Get Satisfaction gibt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2010/10/kundenkommunikation-via-getsatisfaction-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ambient Communication</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/02/ambient-communication/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2010/02/ambient-communication/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 10:13:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Ambient Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=6947</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;Wann soll ich das denn auch noch machen? Ich muss doch schließlich auch mal was arbeiten.&#8221; oder &#8220;Arbeitest du auch mal was?&#8221;. Dies sind zwei beispielhafte Aussagen, wie ich sie immer wieder zu hören bekomme. Vor allem in Situationen, in denen ich anderen Menschen irgendwas aus dem Bereich Social Media erläutere und von der Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6948" title="ambientcommunication" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/02/ambientcommunication.jpg" alt="" width="480" height="180" /></p>
<p><strong><em>&#8220;Wann soll ich das denn auch noch machen? Ich muss doch schließlich auch mal was arbeiten.&#8221;</em> oder <em>&#8220;Arbeitest du auch mal was?&#8221;</em>. Dies sind zwei beispielhafte Aussagen, wie ich sie immer wieder zu hören bekomme. Vor allem in Situationen, in denen ich anderen Menschen irgendwas aus dem Bereich Social Media erläutere und von der Art wie man … wie ich … social-media-basiert kommuniziert bzw. kommuniziere.</strong></p>
<p>Dann fühle ich mich immer erst einmal etwas missverstanden und zum Teil auch unterschwellig als &#8220;faul&#8221; abgestempelt. Darum war ich auch etwas erleichtert, als ich gehört habe, dass es zum Beispiel <a href="http://twitter.com/TKnuewer">Thomas Knüwer</a> (<a href="http://www.gotorio.de/">Journalist</a>, <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/">Blogger</a>, <a href="http://www.kpunktnull.de/">Unternehmensberater</a>) auch nicht anders ergeht. In seinem <a href="http://netzlogbuch.de/2010/02/thomas-knuwer-erlautert-den-medienwandel-%E2%80%A6-und-mehr/">Vortrag auf der Tagung Web 2.0 in der politischen Bildung</a> hat er für diese Art der Nebenher-Kommunikation den Begriff <strong>Ambient Communication</strong> verwendet. Mir war dieser Ausdruck bis dahin unbekannt, aber ich habe mich sofort in ihm wiedergefunden.</p>
<p>So ist es für mich völlig normal, dass ich &#8220;nebenbei&#8221; zum Beispiel <em>twittere</em> oder <em>skype</em>. Einen flüchtigen Gedanken mal schnell bei Twitter zu posten, ist für mich eine Unterbrechung wie beim Skizzieren eines Website-Gerüstes mal schnell den Bleistift anzuspitzen. Nachzuschauen, ob jemand bei Facebook auf eine meiner auch automatisch dorthin geposteten Tweets reagiert hat, ist für mich wie zwischendurch etwas zu trinken. Diese und andere Aktivitäten im Social Web gehören zum Ambiente meines Alltags.</p>
<p>Knüwer hat in seinem Vortrag die <em>Ambient Communication</em> mit der Musikrichtung der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ambient">Ambient Musik</a> verglichen und damit noch eine wichtige Eigenschaft angedeutet. Sie stört nicht und sie passiert eher beiläufig. Während zum Beispiel beim Formulieren einer E-Mail oder beim Telefonieren zielgerichtete Konzentration ziemlich wichtig ist, spielt diese bei der <em>Ambient Communication</em> eine deutlich untergeordnete Rolle.</p>
<p>Aber wozu ist die <em>Ambient Communication</em> überhaupt gut? Da gibt es sicher unzählige Gründe. Einer der wichtigsten ist, dass sie das eigene &#8220;Netzwerk&#8221; lebendig bzw. &#8220;am Köcheln&#8221; hält. Social Networking ist ein stetiges Geben und Nehmen und es ist dabei wichtig Beziehungen aufzubauen. Es müssen keine Beziehungen mit starken Bindungen sein. Da kann es schon reichen, wenn man ein Profilbild sympathisch findet oder weiß, dass jemand hin und wieder mal was Interessantes oder Lustiges twittert. Schon ist man schneller bereit, dieser Person zum Beispiel auch mal einen Tipp bei einem geäußerten Problem zu geben oder ihr eine kurze Nachricht zukommen zu lassen, wenn man merkt, dass deren Website gerade &#8220;down&#8221; ist.</p>
<p>Vor allem Menschen, die bei der alltäglichen Arbeit keine Bürogemeinschaft um sich haben, haben sich mir gegenüber schon mehrfach positiv darüber geäußert, dass sie auf diese Weise nicht in so sehr an ihrem Schreibtisch vereinsamen und es ihnen ein wenig den für ein soziales Wesen wie den Menschen offensichtlich wichtigen Büroklatsch ersetzt.</p>
<p>Zudem erlebe ich es als sehr positiv, dass ich manchmal einen Gedanken, der ansonsten länger als ihm eigentlich zusteht, in meinem Kopf querdenkt bzw. festsitzt, einfach mal auf Twitter raus lassen kann. Natürlich könnte ich ihn auch den Kollegen erzählen. Aber oftmals störe ich sie dann bei ihrer Arbeit und reiße sie im ungünstigen Fall aus ihrer Konzentration heraus. Somit fördert die <em>Ambient Communication</em> ein konzentrierteres Arbeitsumfeld … so blöd sich das jetzt vielleicht auch anhören mag.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2010/02/ambient-communication/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>communote &#8211; Microblogging fürs eigene Unternehmen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/12/communote-microblogging-furs-eigene-unternehmen/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/12/communote-microblogging-furs-eigene-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=5281</guid>
		<description><![CDATA[communote ist eine Plattform zur Projektkommunikation. Inspiriert wurden die Macher von communote eindeutig von Twitter, deren Grundprinzipien sie sich abgeschaut und um einige für die Projektarbeit spezifische Funktionen und Methoden erweitert bzw. optimiert haben. So können die einzelnen Nachrichten formatiert werden und es lassen sich ihnen zudem auch Dateien anhängen. Interessant finde ich auch, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.communote.com"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/12/communote.jpg" alt="communote" title="communote" width="480" height="130" class="alignnone size-full wp-image-5282" /></a></p>
<p><a href="http://www.communote.com">communote</a> ist eine Plattform zur Projektkommunikation. Inspiriert wurden die Macher von <em>communote</em> eindeutig von Twitter, deren Grundprinzipien sie sich abgeschaut und um einige für die Projektarbeit spezifische Funktionen und Methoden erweitert bzw. optimiert haben. So können die einzelnen Nachrichten formatiert werden und es lassen sich ihnen zudem auch Dateien anhängen. Interessant finde ich auch, dass man so genannte Blogs erzeugen kann. Dies sind Bereiche, zu denen die jeweilige Nachricht zugeordnet wird und die auch privat gesetzt, bestimmten Personen oder allen Mitglieder des eigenen <em>communote</em>-Netzwerks zugänglich sein können.</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QcTHKsiIzyQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/QcTHKsiIzyQ&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p><em>communote</em> basiert zwar auf Web-Technologien und man kann sein communote-Netzwerk auch direkt dort hosten lassen. Doch ist auch die Möglichkeit vorgesehen, dass Ganze auf dem eigenen Server zu hosten.</p>
<p>Für den ersten Eindruck hier noch ein Screencast mit einem Überblick über die Kernfunktionen:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vMvymFJQoas&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vMvymFJQoas&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Als eifrigem Twitter-Nutzer ist mir der Gedanke, Microblogging in der Unternehmens- bzw. Projektkommunikation zu nutzen, auch schon mal gekommen. Darum finde ich den Ansatz den <em>communote</em> gewählt hat, auch sehr interessant. Auch das Kosten- bzw. Lizenzierungsmodell finde ich durchaus fair. Die bei <em>communote</em> sind bis zu 10 Nutzer pro Netzwerk generell kostenfrei. Die <em>communote</em>-gehostet Version kostet danach 1 Euro/Monat pro Nutzer und die selbstgehostet geht bei 1000 Euro/Jahr los.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2009/12/communote-microblogging-furs-eigene-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Medium ist die Botschaft</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/das-medium-ist-die-botschaft/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/07/das-medium-ist-die-botschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 10:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Erkenntnis]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=4160</guid>
		<description><![CDATA[Andreas Göldi hat gestern auf netzwertig.com mal wieder mal die guten alten Thesen des 1980 verstorbenen Medientheoretikers Marshall McLuhan herausgekramt und sie im Lichte des Internets betrachtet. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag, in dem er zum Beispiel ganz richtig schreibt: Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marshall_McLuhan"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/mcluhan.jpg" alt="mcluhan" title="mcluhan" width="480" height="150" class="alignnone size-full wp-image-4159" /></a></p>
<p><a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Andreas Göldi hat gestern auf netzwertig.com</a> mal wieder mal die guten alten Thesen des 1980 verstorbenen Medientheoretikers Marshall McLuhan herausgekramt und sie im Lichte des Internets betrachtet. Herausgekommen ist ein sehr lesenswerter Beitrag, in dem er zum Beispiel ganz richtig schreibt:</p>
<blockquote><p>Eine von McLuhans Kernthesen ist im knackigen Satz “Das Medium ist die Botschaft” zusammengefasst. Damit drückte McLuhan aus, dass die essentiellen Eigenschaften eines Mediums erheblich bestimmen, wie es von den Konsumenten wahrgenommen wird und damit auch, welche Inhalte darin funktionieren.</p></blockquote>
<p>In der Folge beschreibt Göldi u.a. auch wie der Buchdruck die revolutionäre Zeit der Aufklärung vielleicht erst richtig möglich gemacht hat. Oder auch wie sich das Musik hören von den Zeiten als Schallplatten das Nummer-Eins-Musik-Medium bis zum heutigen iPod-Zeitalter verändert hat.</p>
<p>Schlussendlich schreibt Göldi ganz richtig: </p>
<blockquote><p>Medienunternehmen müssen lernen, die verschiedenen Charakteristiken unterschiedlicher Internet-basierter Medien (und davon gibt es immer mehr) zu nutzen und ihre Angebote dort zu fördern, wo Inhalte Priorität vor Interaktion haben.</p></blockquote>
<p>Dazu gehört meiner Meinung auch, dass man in diesen revolutionären Zeiten der vernetzten und interaktiven Medien auch die etablierten Geschäftsmodell in Frage stellen muss. Dazu werden wohl noch einige alte Zöpfe abgeschnitten werden (müssen).</p>
<p>Aber jetzt schnell rüber zu Andreas Göldis Artikel <a href="http://netzwertig.com/2009/07/30/medienwandel-das-medium-ist-auch-die-kommerzielle-botschaft/">Das Medium ist auch die kommerzielle Botschaft</a>. Lesebefehl!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2009/07/das-medium-ist-die-botschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hashtags als Rückkanal für Print?</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/hashtags-als-ruckkanal-fur-print/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/07/hashtags-als-ruckkanal-fur-print/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=4125</guid>
		<description><![CDATA[Auf macx.de wurde kürzlich eine simple, aber interessante Idee im Bezug auf den Rückkanal auf dem Web zu bestimmten Print-Artikeln gepostet. Wenn jeder Artikel einen eigenen uniquen Hashtag hätte, dann könnte sich im Social Web immer mit diesem auf den Artikel bezogen werden. Idealerweise würde dieser Hashtag auch noch die URL-ID eines zugehörigen URL-Verkürzungsdienstes sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macx.de/journal/der-ruckkanal-im-print/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/rueckkanakprintweb.jpg" alt="rueckkanakprintweb" title="rueckkanakprintweb" width="480" height="130" class="alignnone size-full wp-image-4126" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://macx.de/journal/der-ruckkanal-im-print/">macx.de</a> wurde kürzlich eine simple, aber interessante Idee im Bezug auf den Rückkanal auf dem Web zu bestimmten Print-Artikeln gepostet. Wenn jeder Artikel einen eigenen uniquen Hashtag hätte, dann könnte sich im Social Web immer mit diesem auf den Artikel bezogen werden. </p>
<p>Idealerweise würde dieser Hashtag auch noch die URL-ID eines zugehörigen URL-Verkürzungsdienstes sein. D.h. wenn sich die Verlage auf eine Art normierten, webgerechten Identifizierer für jeden Artikel einigen könnten, dann könnte man damit einen Rückkanal etablieren, den es auf Verlagsseite nur noch zu monitoren gelten würde.</p>
<p>Ein interessanter Ansatz, wie ich finde. Doch auch er erfordert ein weiteres Umdenken in der Verlagsbranche. Angesichts der Sichtweise, die diese jedoch noch kürzlich in ihrer <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/googles-simple-antwort-auf-die-hamburger-erklaerung/">Hamburger Erklärung</a> an den Tag gelegt hat, bin ich diesbezüglich eher skeptisch. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2009/07/hashtags-als-ruckkanal-fur-print/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurz mal auf Google Wave geblickt</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/06/kurz-mal-auf-google-wave-geblickt/</link>
		<comments>http://netzlogbuch.de/2009/06/kurz-mal-auf-google-wave-geblickt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 13:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://netzlogbuch.de/?p=3790</guid>
		<description><![CDATA[Wie befürchtet, hatte auf Barcamp in Köln leider niemand einen Google Wave Developer-Zugang, um die derzeit noch geschlossene Sandbox-Version des innovativen Echtzeit-Kommunikations-und-Kollaborations-Systems dort mal in einer Session vorzustellen. Somit habe ich mir gestern das Video von der Google I/O 2009 angesehen, in dem Google Wave sehr ausführlich vorgestellt wurde. In 80 sehenswerten Minuten unter der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wave.google.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/06/googlewave.png" alt="googlewave" title="googlewave" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-3789" /></a></p>
<p>Wie befürchtet, hatte auf Barcamp in Köln leider niemand einen <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a> Developer-Zugang, um die derzeit noch geschlossene <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sandbox">Sandbox</a>-Version des innovativen Echtzeit-Kommunikations-und-Kollaborations-Systems dort mal in einer Session vorzustellen. Somit habe ich mir gestern das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ">Video</a> von der <a href="http://code.google.com/intl/de/events/io/">Google I/O 2009</a> angesehen, in dem Google Wave sehr ausführlich vorgestellt wurde. In 80 sehenswerten Minuten unter der Führung von Lars Rasmussen … der mit seinem Bruder Jens auch initiativ <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Maps">Google Maps</a> entwickelt hat … wurde dort demonstriert, was Google Wave derzeit schon kann und was noch geplant ist.</p>
<p>Leider werde ich hier nicht mal ansatzweise erläutern können, was Google mit Wave da an den Start bringen will, darum kann ich nur dringend empfehlen sich die Zeit zu nehmen und sich das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ">Video</a> anzusehen. Aber versuchen werde ich es trotzdem mal. </p>
<p>Stellt euch vor ihr habt <strong>ein</strong> Tool, dass eine Mischung ist, aus Outlook, Skype, Wikipedia, Word, Chat, WordPress mit Versionierungs-, Kollaborations- und Veröffentlichungsfunktionalität, das zudem alle Funktionen in Echtzeit darstellt. In eine Wave … so nennt Google jedes Google Wave Objekt … können natürlich auch alle Rich-Media-Typen wie Bilder, Videos, Flash-Animationen und so weiter in Echtzeit eingebunden und dargestellt werden. Zudem gibt es so genannte Robots. So wie sich das mir dargestellt hat, sind das Erweiterungen, die auf die gleiche Weise wie teilnehmenden Personen bedarfsabhängig in eine Wave eingebunden werden können und dann eine definierte Aufgabe in Echtzeit übernehmen; wie zum Beispiel Übersetzen von Texten, Twittern, Rechtschreib- und Grammatik-Prüfung, usw. … und wie gesagt, alles in Echtzeit.</p>
<p>Für Google ist Wave nicht nur ein Produkt, sondern auch eine <a href="http://code.google.com/apis/wave">Plattform</a> und ein <a href="http://waveprotocol.org/">Protokoll</a>. Mit Plattform ist gemeint, dass es sich dabei um ein Open-Source-System handelt und jeder der möchte kann dafür Erweiterungen schreiben. Das Protokoll ermöglicht es eigene Anwendungen nach dem Wave-Prinzip zu entwickeln. Dank des Protokoll-Ansatzes können diese Anwendungen dann aber wieder systemübergreifend miteinander kommunizieren. Was viele Google-Skeptiker freuen wird: Wenn man dann innerhalb seines eigenen Wave-Systems oder mit anderen Nicht-Google-Systemen kommuniziert und arbeitet, werden keinerlei Daten über Google-Server ausgetauscht.</p>
<p>Also ich bin nun schon ziemlich neugierig auf Google Wave geworden und freue mich schon auf die Öffnungsstufe, in der auch ich eine Chance auf einen Zugang habe. Der weiten Welt soll Google Wave dann im Laufe des Jahres zugänglich sein. Da man ja nicht alle Eventualitäten vorab abschätzen kann, muss man natürlich vorsichtig sein, aber das Wave-Prinzip hat schon das Potential unsere digitale Kommunikation und Zusammenarbeit grundlegend zu revolutionieren. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://netzlogbuch.de/2009/06/kurz-mal-auf-google-wave-geblickt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

