Balsamiq Mockups Lizenz gewinnen

langermockup

Wie Alexander heute hier in den Kommentaren verkündet hat, kann man bei ihm gerade eine Balsamiq Mockups Lizenz im Geldwert von 79$ gewinnen. Dieses coole Wireframe-Tool ist natürlich mehr wert, da es einfach klasse gemacht ist und die Erstellung von Wireframes viel angenehmer macht, also mit den anderen Tools, die ich so kenne … und glaubt mir: ich kenne inzwischen so einige!

Zum Gewinnen muss man nur einen Artikel darüber veröffentlichen, ob und wie man Wireframes einsetzt und welche Erfahrungen man damit gemacht hat … und man braucht natürlich noch etwas Glück ;-)

AlternativeTo

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Wer auf der Suche nach Alternativen zu kostenpflichtigen Programmen wie Photoshop oder Dreamweaver ist oder sich nicht auf integrierte Lösungen wie iTunes einlassen möchte, der sollte mal bei AlternativeTo vorbeischauen. Übersichtlich gestaltet, mit sinnvollen Filter- und Partizipationsmöglichkeiten ausgestattet, findet man dort recht schnell Softwarealternativen mit vergleichbarem Funktionsumfang für andere Plattformen, schmalere Geldbeutel oder mit anderen Lizenzmodellen.

via Lifehacker

Sutros – Musik unter Creative Commons Lizenz

sutros

Dass wir andere Wege finden müssen, mit den Fakten umzugehen, die das Web geschaffen hat, das dürfte inzwischen den Meisten klar geworden sein. Nur kann die Reaktion auf diese Erkenntnis im Einzelfall völlig unterschiedlich aussehen.

Eine kreative Form mit den neuen Fakten in der Musik umzugehen, zeigt das Musikportal Sutros. Dort können die Künstler, die von ihnen erschaffene Musik unter einer Creative Commons Lizenz einstellen.

Für die Musiker bedeutet dies, dass sie jedes einzelnes Lied mit der für das jeweilige Stück zusammengestellten Lizenz bei Sutros einstellen können, die sie für richtig halten. So kann ein Künstler bestimmen, dass das eine Stück von jedem verwendet werden kann wie er will, solange man den Namen des Künstlers nennt. Das kann dann z.B. auch die Veränderung des Stück durch einen anderen Künstler beinhalten. Bei einem anderen Stück kann der Künstler aber genau das ausschließen und bei einem dritten es zusätzlich noch nur für nicht kommerzielle Verwendung frei geben … und so weiter.

Das folgende Video gibt eine gute Einführung in die Creative Commons:

Für Leute wie mich, die keine musikalische Ader haben, ist Sutros ein interessantes Portal um neue Musiker kennen und schätzen zu lernen, auch mal abseits des Mainstreams. So können Künstler auf sich aufmerksam machen, die vor ein paar Jahren mit Sicherheit, aber nicht unbedingt zu recht, durch die Raster der Musikindustrie gefallen wären.

A Unit of Knowledge

Gestern hat Google seine Online-Wissensmanagement Knol veröffentlicht. Im Aufbau und den Features ähnelt Knol seinem Konkurrenten Wikipedia. Doch es gibt einige grundlegende Unterschiede:

  • Ein Autor schreibt einen Artikel und kann diesen später selbst bearbeiten. Oder er kann einer Gruppe anderer User das Recht einräumen, diesen zu editieren. Nicht jeder eingeloggte User kann Änderungen vornehmen, wie es bei Wikipedia der Fall ist.
  • Zu einem Knol – also einem Thema – können aber mehrere Artikel angelegt werden. An dieser Stelle befürchtet TechCrunch-Autor Jason Cincaid, dass es zu populären Themen eine wahre Flut von Artikeln geben wird, da jeder, der sein Wissen kundtun möchte, im Worst-Case einen eigenen Artikel schreibt.
  • Autoren können für ihre Artikel angeben, ob die darin enthaltenen Inhalte der Creative Commons-Lizenzen unterliegen sollen oder der restriktiven Copyright-Lizenz, die weiteres Nutzen der Inhalte verbietet.

Durch das Anbieten der Copyright-Lizenz erhofft sich Google laut heise online, auch Experten anlocken zu können, die sonst ihre Texte aus der Angst heraus nicht veröffentlicht würden, ihre Inhalte könnten gestohlen werden. Des weiteren können Autoren mit ihren Artikeln auf Google Knol Geld verdienen, indem sie dort AdSense-Anzeigen platzieren.

Via techcrunch.com und heise.de

Entwickler-Bibliothek von Google

Google Code

heise online meldet:

Google hat in seinem Entwicklerbereich code.google.com eine Bibliothek für Web-Entwickler eingerichtet. Bei Google Doctype soll eine Enzyklopädie des “offenen Webs” entstehen, also eine Referenz zu “HTML, JavaScript, CSS, und mehr”. Als Grund, der Masse der Nachschlagewerke für Web-Entwickler ein weiteres hinzuzufügen, gibt Google an, dass die bestehenden Quellen den eigenen Bedürfnissen nicht genau entsprachen. So seien viele der anderen Referenzen “in Stein gemeißelt”, also einmal geschrieben und dann nie aktualisiert worden.

Kernstück der Entwickler-Bibliothek ist somit auch ein Wiki, welchem durch die Mitarbeit von Web-Entwicklern Leben eingehaucht werden soll. Die Inhalte der Bibliothek stehen dann unter einer Creative-Commons-Lizenz.

Bin mal gespannt, ob sich dieses Wiki etabliert. Google ist ja zumindest dafür bekannt, dass die sich für guten und sauberen Code im Web stark machen.

OpenStreetMap

OpenStreetMap

Was Wikipedia für das Wissen der Welt ist, ist OpenStreetMaps für die Geo-Informationen: Unter einer freien Lizenz und von Nutzern generiertes Karten-Material. Denn solches Material ist üblicherweise nicht frei erhältlich und wie OpenStreetMap ausführt:

Wer eine Anfahrtskizze auf die Homepage stellen oder in ein Druckwerk einbinden möchte, kann dies eigentlich nur durch das Einkaufen einer (unter Umständen sehr teuren) Lizenz von kommerziellem Kartenmaterial tun.

Ähnliches gilt für Forschung und Lehre. Wer für den Unterricht eine Wahlkreiskarte oder dergleichen benötigt, muss oft auf kommerzielle Daten zurückgreifen – oder begibt sich unter Umständen auf juristisches Glatteis.

Im Kern geht es beim OpenStreetMap-Projekt um Straßendaten. Aber auch Fuß- und Waldwege, wie Eisenbahnstrecken, Gewässer, bebaute Flächen bis hin zum Ski-Lift sollen in der Gemeinschaft möglichst weltweit und möglichst vollständig kartografisch erfasst werden.

Also, wer zu Weihnachten ein teures GPS-Gerät geschenkt bekommen hat, sollte nun auch einen wirklich sinnvollen Einsatzzweck gefunden haben. Denn um zum Projekt beizutragen, kommt man um die Erkundung der jeweiligen Orte wohl nicht herum. Alles andere ist lizenz-rechtlich nicht erlaubt.

Via: iX Magazin für professionelle Informationstechnik, Ausgabe 05/2008, S. 96, “Freies Landkartenprojekt: OpenStreetMap”

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