Squirrel-Content
Dass das Web eine Vorliebe für Tiere mit Charakter hat, ist seit Jahren an dem Phänomen des so genannten Cat-Contents zu sehen. Derzeit erobert gerade ein Eichhörnchen das Web im Sturm, das sich frecherweise vor der Kamera eines Paares positionierte, welches vor schöner Bergsee-Kulisse ein Selbstauslöser-Foto von sich machen wollte. Das dabei entstandene grandiose Foto gibt es übrigens hier.
Aber nicht nur, dass das “Squirrel”-Bild durch die Blogs und die Medien allgemein ging, nun hat auch noch jemand den Squirrelizer entwickelt. Damit kann man jedes beliebige Bild mit einer URL in wenigen Sekunden zu einem Squirrel-Bild machen lassen.
Let’s squirrelize the world …
von Matthias Zellmer
Rugby on Rails
Link: de.youtube.com
Heute gibt´s ausnahmsweise mal Werbung für die Konkurrenz Mitbewerber. Das Ding trifft´s wirklich auf den Punkt.
Ach ja, nen “Style-Guide” haben wir übrigens auch. Glaub ich.
via stylespion
von Artur Richter
Spell with flickr
Spell with flickr bietet die Möglichkeit sich Wörter mit generierten Buchstaben-Bildern von flickr anzeigen zu lassen. Entwickelt hat diese auf PHP und JavaScript besierende Anwendung Erik Kastner. Ähnlich tolle Sachen lassen sich auch mit Amaztype realisieren.
von Simon Schmid
Bei Panik am Rechner
Auch wenn noch so eindringlich auf dem Umschlag des Reiseführers Per Anhalter durch die Galaxis Don’t panic! steht. Manchmal passiert es einem doch … man reagiert panisch. Keine Ahnung, ob es einem besonders weiterhilft, wenn man gerade am Rechner sitzend panisch wird, dann einen USB-Panic-Button neben sich zu haben, aber lustig finde ich das Teil in jedem Fall!
von Matthias Zellmer
Plakativer Exorzismus
Nicht mal eine Woche haben die Plakat-Exorzisten gebraucht, bis sie dem Görtz-Plakat am neuen Phönix-Bau in der Stuttgarter Königstraße den Fehlerteufel ausgetrieben hatten. Eigentlich gar nicht schlecht: Bemerken, Info weiterleiten, Krisensitzung, jemanden anschreien und verantwortlich machen, Designer Fehler ausmerzen lassen, Drucken, Liefern und Aufhängen in nur 6 Tagen … finde ich durchaus okay!
von Matthias Zellmer




















