Trendsmap: Mashup aus Twitter-Trends und Google Maps

trendsmap

Karten-Mashups sind schon was Feines. Und Twitter sowieso. Darum gefällt mir wohl die Idee von Trendsmap auch besonders gut. Das Prinzip ist einfach. Lokalisierbare Trends bei Twitter werden auf Google Maps in Echtzeit nach dem Twitter-Wall-Prinzip angezeigt.

In den USA funktioniert das etwas besser als bei uns in Europa, aber hier trotzdem ein Screenshot eines aktuellen Beispiels aus Köln, wo derzeit die dmexco-Konferenz stattfindet und somit der Hashtag #dmexco von vielen Twitterern zur Kennzeichnung ihrer diesbezüglichen Tweets zum Einsatz kommt:

trendsmap_wall

Zur Erläuterung wie Trendsmap funktioniert gibt es auch noch ein Video:

Gefunden via Uwe Baltner auf Twitter

23. September 2009
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Roadee – OpenStreetMap-Navi fürs iPhone

roadee

Roadee ist eine Navi-Software fürs iPhone, welche als Basis live auf das Karten-Material von OpenStreetMap zurückgreift. Und wie Falk Hedemann auf T3N schreibt macht dies Roadee damit dann vor allem für Radfahrer und Fußgänger attraktiv:

… denn im OpenStreetMap-Projekt sind auch viele Wege enthalten, die herkömmliche Navigationsgeräte nicht kennen, …

Da Roadee jedoch immer live auf das Kartenmaterial von OpenStreetMap zurückgreift, hat man zu dessen Nutzung besser einen geeigneten Datentarif.

Roadee ist im iTunes-App-Store zu bekommen.

Brückentagstipp: Das Kartenquiz

kartenquiz

Sicher haben viele den gestrigen Feiertag zum Anlass genommen, heute einen Tag frei zu nehmen. Und allen denen es nun an diesem freien Tag etwas langweilig ist … sei es weil das Büro verwaist oder so fern ist … kann ich nur empfehlen, mal das eigene Geografie-Wissen am Kartenquiz auszuprobieren.

Ähnlich wie bei Stefan Raabs “Schlag den Raab”, muss man dort die Lage von jeweils 10 Orten auf einer Google-Maps-Karte in der Satelliten-Ansicht richtig einschätzen bzw. erraten. Am Ende wird die Gesamt-Kilometer-Zahl zusammenaddiert, die man jeweils daneben lag. Ich denke, wenn man insgesamt weniger als 2000 km daneben liegt, ist man schon gar nicht so schlecht.

Am Ende kann man seinen Freunden, Bekannten oder Kollegen als Herausforderung, das gerade selbst gespielte Quiz zusenden, entweder als Mail oder direkt als URL. Hier mal eine kleine Herausforderung von mir: 1058 km Differenz sind zu schlagen. Versucht euer Bestes …

Web Trends Map 4

webtrend

Wie auch in den vergangenen Jahren haben die Leutchen von iA ordentlich Gas gegeben und unsere kleine Web-Welt auf einen Liniennetzplan projiziert und das Ganze dann Web Trend Map 4 getauft. Ein sehenswerter Schmöcker, für dessen Betrachtung es sich mal ein paar Minuten zu opfern lohnt …

skobbler – Freies mobiles Navigieren

Ich habe gerade in der c’t von skobbler gelesen. Ein kostenlos nutzbarer, mobiler Navigationsdienst in der Beta-Phase. Heise-News erklärt uns kurz, was hinter skobbler steckt.

Leider kommt skobbler für mich nicht zur mobile Navigation in Frage, da ich kein GPS-fähiges Handy besitze, aber angeschaut habe ich mir den Dienst trotzdem mal. Und zumindest habe ich so, mit meinem im Bezug auf seine mobilen Fähigkeiten schlichten Nokia 5610 XpressMusic, die Möglichkeit mobil auf Kartenmaterial zuzugreifen. Für mich schon mal ein Fortschritt.

Also, los geht’s: Die Registrierung verläuft schnell und reibungslos. Man kann sich einen Download-Link auf sein Handy schicken lassen, um skobbler mobile zu installieren. Wenn man Glück hat, findet sich in der Auswahlliste auch das eigene Handy-Modell. Ansonsten ist es gut, vorab schon zu wissen, welche Modelle mit dem eigenen kompatibel sind. Der Download der Software ging auch via GSM recht flott. Die Sprachdateien sind da schon etwas datenintensiver. Nun kann man die mobile Version von skobbler starten. Ich habe mal die Adresse unseres Büros gesucht und konnte sie auch gleich als Favorit bookmarken. Leider hat skobbler meine Heimatadresse nicht finden können. Das ist seltsam. Und hier hört auch schon der Nutzwert für GPS-lose Endgeräte auf. Schade, dass keine Ortung via Funkmasten vorgessen ist.

Die browserbasierten Funktionen von skobbler hab ich jetzt noch nicht weiter ausprobiert. Mach ich ein andermal …

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