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	<title>Netzlogbuch &#187; Microblogging</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Twitter hat ein neues Design</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/12/twitter-hat-ein-neues-design/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Relaunch]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter rollt gerade sein neues Design aus. Wie von Twitter auch schon bei früheren Änderungen bekannt, werden die Accounts nach und nach umgestellt. Wer das neue Design noch nicht hat, kann es sich ja schon mal im Video oben anschauen. Auf Daily Pod gibt es eine informative Review, die auch noch mal aufzeigt, welche strukturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/0qqDy5BmYKE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/" title="Twitter">Twitter</a> rollt gerade <a href="http://fly.twitter.com/" title="Twitter: Infosite zum neuen Design">sein neues Design</a> aus. Wie von Twitter auch schon bei früheren Änderungen bekannt, werden die Accounts nach und nach umgestellt. Wer das neue Design noch nicht hat, kann es sich ja schon mal im Video oben anschauen.</p>
<p>Auf <a href="http://www.dailypod.de/2011/12/08/twitter-launcht-neues-design/" title="Daily Pod: Twitter launcht neues Design">Daily Pod</a> gibt es eine informative Review, die auch noch mal aufzeigt, welche strukturellen Änderungen zu denen am Design hinzugekommen sind. </p>
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		<title>Coolendar &#8211; Wenn Twitter ein Kalender wäre</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/11/coolendar-wenn-twitter-ein-kalender-ware/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[KISS]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>

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		<description><![CDATA[Es würde mich schon sehr wundern, wenn die Macher des Coolendars keine Twitter-Nutzer sind. Denn das Konzept enthält einiges, was wir von Twitter kennen, wie etwas die #Hashtags und die Kennzeichnung von anderen beteiligten Personen mittels eines @ vor dem Namen. Auch greift Coolendar das Prinzip der Einfachheit auf, indem es z.B. versucht, nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coolendar.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/11/coolendar.png" alt="" title="Coolendar" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-7725" /></a></p>
<p>Es würde mich schon sehr wundern, wenn die Macher des <a href="http://www.coolendar.com/">Coolendars</a> keine Twitter-Nutzer sind. Denn das Konzept enthält einiges, was wir von Twitter kennen, wie etwas die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag#Hashtag">#Hashtags</a> und die Kennzeichnung von anderen beteiligten Personen mittels eines @ vor dem Namen. Auch greift <em>Coolendar</em> das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip">Prinzip der Einfachheit</a> auf, indem es z.B. versucht, <em>nur</em> eine simple Listendarstellung anzubieten, die überflüssige geschätzte Dauer eines Termins wegzulassen (wenn die wichtig ist, kann sie ja in die Terminbeschreibung wandern) oder die Termineingabe besonders einfach zu gestalten. Ein interessantes Konzept … </p>
<p>via  <a href="http://www.web2null.de/coolendar">web2null.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitterfeed &#8211; ein Vorzeige-Web2.0-Tool</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/08/twitterfeed-ein-vorzeige-web2-0-tool/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>
		<category><![CDATA[openID]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee von Twitterfeed ist simple: Es twittert automatisiert RSS-Feeds. Doch ich bin immer wieder begeistert, wie es dies tut. Denn Twitterfeed ist für mich derzeit das Tool, dass die Ideen des Web2.0s im positiven Sinn am integriertesten anwendet. Alles fängt damit an, dass ich mich bei Twitterfeed per openID anmelden kann. Dies geschieht grafisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitterfeed.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-4167" title="twitterfeedbranding" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/twitterfeedbranding.jpg" alt="twitterfeedbranding" width="480" height="100" /></a></p>
<p>Die Idee von <a href="http://twitterfeed.com/">Twitterfeed</a> ist simple: Es twittert automatisiert RSS-Feeds. Doch ich bin immer wieder begeistert, wie es dies tut. Denn Twitterfeed ist für mich derzeit <em>das</em> Tool, dass die Ideen des Web2.0s im positiven Sinn am integriertesten anwendet.</p>
<p>Alles fängt damit an, dass ich mich bei Twitterfeed per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">openID</a> anmelden kann. Dies geschieht grafisch ansprechend in einer <strong>Lightbox</strong>, in der einem unterschiedliche openID-Provider vorausgewählt angeboten werden.</p>
<p>Ist man nun angemeldet und hat man bei früheren Besuchen schon <strong>RSS-Feeds</strong> angelegt, so bekommt man nach dem Anmelden eine Übersicht mit Statistiken zu den auf <strong>Twitter</strong> veröffentlichten Feeds. Diese kann man sich dann jeweils auch etwas detaillierter ansehen.</p>
<p>Einen Feed kann man übrigens nicht nur automatisiert auf Twitter veröffentlichen lassen, auch für <a href="http://www.laconi.ca">laconi.ca</a>, <a href="http://www.ping.fm">ping.fm</a> und <a href="http://www.hellotxt.com">HelloTxt</a> ist dies möglich. Die Eingabe-Masken für das Anlegen eines Feed für einen dieser Dienste wechselt sehr schick <strong>ohne Page Reload</strong>.</p>
<p>Will man nun einen neuen Feed für Twitter anlegen, dann hat man zum Start eine <strong>einfach Eingabemaske</strong>:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4170" title="tf_01" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/tf_01.png" alt="tf_01" width="480" height="245" /></p>
<p>Versierte Nutzer können diese aber <strong>erweitern</strong>, um die Optionen bezüglich der Feed-Ausgabe besser an ihre Bedürfnisse anpassen zu können:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4171" title="tf_02" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/tf_02.png" alt="tf_02" width="480" height="466" /></p>
<p>Wie man auf diesen Screenshots hoffentlich erkennen kann, unterstützt Twitterfeed hier ein paar interessante Methoden und Dienste:<br />
<strong>Connect your feed to your Twitter Account:</strong> Hier kann eine Verbindung zu jedem beliebigen Twitter-Account erstellt werden, zu dem man die Zugangsdaten hat. Und zwar über Twitters <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OAuth">OAuth</a>-Schnittstelle. D.h. Twitterfeed bekommt die Zugangsdaten nicht mal zu sehen. Es wird nur eine Anfrage an Twitter gestellt und dort wird Benutzername und Passwort eingeben. Twitterfeed bekommt im Erfolgsfall am Ende lediglich eine Art digitales &#8220;Okay&#8221;.</p>
<p><strong>Test RSS Feed:</strong> Twitterfeed hilft einem mit dieser Funktion, noch mal zu testen, ob der RSS-Feed, den man ins URL-Feld eingegeben hat, auch wirklich korrekt funktioniert. Eine mögliche <strong>Fehlerquelle</strong> wird hiermit <strong>ausgeschlossen</strong>.</p>
<p><strong>Shorten link through:</strong> Hier kann nicht nur der URL-Verkürzungsdienst ausgewählt werden. Hat man einen Account bei einem dieser Dienste, so kann auch noch diesen mit Twitterfeed verknüpfen. Das ist ganz interessant, wenn man eine Historie der veröffentlichen Links haben möchte oder sich für die Zugriffsstatistiken interessiert. Ich nutze hier übrigens <a href="http://bit.ly">bit.ly</a>. Dieser Dienst arbeitet mit einer anderen Verknüpfungsmethode als Twitter. Hier kann man sich im Backend von bit.ly einen &#8220;API Key&#8221; holen und darüber die Verbindung, d.h. den Datenaustausch herstellen.</p>
<p>Die weiteren Einstellungen, die man dort vornehmen kann, sind schick, aber jetzt aber nichts speziell web2.0iges an sich … außer vielleicht, dass es sie gibt.</p>
<p>Um das Web2.0-Paket noch rund zu machen: Twitterfeed hat übrigens auch einen <a href="http://twitterfeed.wordpress.com/">Blog</a> und man kann den Machern auch bei <a href="http://twitter.com/twfeed">Twitter als @twfeed folgen</a>.</p>
<p>Übrigens sind bei Twitterfeed überall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckfallebene">Fallbacks</a> eingebaut, so kann man sich zum Beispiel auch ohne openID registrieren oder nur mittels Eingabe der Zugangsdaten und ohne die Nutzung von OAuth mit Twitter verbinden. Es geht also bei Twitterfeed auch 1.0ig &#8211; aber wer will das schon…</p>
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		<title>TwitZap &#8211; Twitter-Webclient mit Autorefresh</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/twitzap-twitter-webclient-mit-autorefresh/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich wirklich, warum Twitter gewisse Features nicht von Haus aus anbietet. Dazu gehört die Option, dass die neu reinlaufenden Tweets direkt auch dargestellt werden … und zwar ohne einen Browser-Refresh machen zu müssen. Da muss erst so ein Dienst, wie TwitZap daherkommen und es Twitter vormachen. Auch schick an TwitZap: Man bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitzap.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/twitzap.jpg" alt="twitzap" title="twitzap" width="480" height="50" class="alignnone size-full wp-image-3365" /></a></p>
<p>Manchmal frage ich mich wirklich, warum Twitter gewisse Features nicht von Haus aus anbietet. Dazu gehört die Option, dass die neu reinlaufenden Tweets direkt auch dargestellt werden … und zwar ohne einen Browser-Refresh machen zu müssen. Da muss erst so ein Dienst, wie <a href="http://www.twitzap.com/">TwitZap</a> daherkommen und es Twitter vormachen. </p>
<p>Auch schick an TwitZap: Man bekommt dort die verlinkten TwitPic-Bilder als kleine Vorschau zu sehen und man kann sich so genannte Channels anlegen. Damit lassen sich die Ergebnisse bestimmter Suchanfragen dauerhaft in die Sidebar integrieren. Die Suchanfragen sind recht gut konfigurierbar, so dass man damit ganz leicht auch die bei Twitter oft vermissten Gruppen realisieren lassen. Leider scheinen mir die Suchanfragen nicht veränderbar zu sein.</p>
<p>Von Funktionsumfang gefällt mir TwitZap zwar recht gut, aber die Optik ist nicht gerade hübsch. Vor allem die Gestaltung vieler Verlinkungen in einer nicht gerade hübschen Button-Optik gefällt mir nicht besonders gut. Zudem werden diese dann auch noch viel zu häufig eingesetzt.</p>
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		<title>Web-Unterricht an englischen Grundschulen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/web-unterricht-an-englischen-grundschulen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die englische Tageszeitung The Guardian berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll. Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum"><img class="alignnone size-full wp-image-3136" title="theguardian" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/theguardian.jpg" alt="theguardian" width="480" height="142" /></a></p>
<p>Die englische Tageszeitung <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum">The Guardian</a> berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll.<br />
Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit einem Stift in der Hand), sondern auch der Umgang mit der Tastatur gelehrt werden. Und parallel zur Rechtschreibung sollen Schüler beigebracht bekommen, wie man mit Software zur Rechtschreibprüfung umgeht.</p>
<p>Diese Ansätze stammen von Sir Jim Rose, der von Regierungsministern beauftragt wurde, den Lehrplan für Grundschulen zu überarbeiten. Offiziell werden seine Vorschläge erst nächsten Monat veröffentlich &#8211; und erst dann wird sich auch die englische Politik dazu äußern.</p>
<p>Das Vermitteln von Web- und Computer-Kenntnissen in der Grundschule ist ein Ansatz, der viele neue Möglichkeiten mit sich bringt. Beispielsweise würden sich die verfügbaren Lehrmittel vervielfachen.<br />
Voraussetzung ist aber, dass die Lehrkräfte mit dem Web (2.0) vertraut sind und es selbst adäquat nutzen können. Man kann nichts vermitteln was man selbst nicht versteht und beherrscht. Ob die Lehrkräfte (gerade ältere) dieser Aufgabe heute schon gewachsen sind &#8230; ?</p>
<p>via <a href="http://uk.techcrunch.com/2009/03/25/please-sir-how-do-you-re-tweet-twitter-to-be-taught-in-uk-primary-schools/">uk.techcrunch.com</a>, <a href="http://thenextweb.com/2009/03/25/twitter-social-media-taught-primary-schools-uk-front-page-national-newspaper/">thenextweb.com</a></p>
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