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	<title>Netzlogbuch &#187; Microblogging</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>Twitter hat ein neues Design</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/12/twitter-hat-ein-neues-design/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter rollt gerade sein neues Design aus. Wie von Twitter auch schon bei früheren Änderungen bekannt, werden die Accounts nach und nach umgestellt. Wer das neue Design noch nicht hat, kann es sich ja schon mal im Video oben anschauen. Auf Daily Pod gibt es eine informative Review, die auch noch mal aufzeigt, welche strukturellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="480" height="274" src="http://www.youtube.com/embed/0qqDy5BmYKE?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.twitter.com/" title="Twitter">Twitter</a> rollt gerade <a href="http://fly.twitter.com/" title="Twitter: Infosite zum neuen Design">sein neues Design</a> aus. Wie von Twitter auch schon bei früheren Änderungen bekannt, werden die Accounts nach und nach umgestellt. Wer das neue Design noch nicht hat, kann es sich ja schon mal im Video oben anschauen.</p>
<p>Auf <a href="http://www.dailypod.de/2011/12/08/twitter-launcht-neues-design/" title="Daily Pod: Twitter launcht neues Design">Daily Pod</a> gibt es eine informative Review, die auch noch mal aufzeigt, welche strukturellen Änderungen zu denen am Design hinzugekommen sind. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coolendar &#8211; Wenn Twitter ein Kalender wäre</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/11/coolendar-wenn-twitter-ein-kalender-ware/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 10:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
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		<description><![CDATA[Es würde mich schon sehr wundern, wenn die Macher des Coolendars keine Twitter-Nutzer sind. Denn das Konzept enthält einiges, was wir von Twitter kennen, wie etwas die #Hashtags und die Kennzeichnung von anderen beteiligten Personen mittels eines @ vor dem Namen. Auch greift Coolendar das Prinzip der Einfachheit auf, indem es z.B. versucht, nur eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.coolendar.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/11/coolendar.png" alt="" title="Coolendar" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-7725" /></a></p>
<p>Es würde mich schon sehr wundern, wenn die Macher des <a href="http://www.coolendar.com/">Coolendars</a> keine Twitter-Nutzer sind. Denn das Konzept enthält einiges, was wir von Twitter kennen, wie etwas die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hashtag#Hashtag">#Hashtags</a> und die Kennzeichnung von anderen beteiligten Personen mittels eines @ vor dem Namen. Auch greift <em>Coolendar</em> das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/KISS-Prinzip">Prinzip der Einfachheit</a> auf, indem es z.B. versucht, <em>nur</em> eine simple Listendarstellung anzubieten, die überflüssige geschätzte Dauer eines Termins wegzulassen (wenn die wichtig ist, kann sie ja in die Terminbeschreibung wandern) oder die Termineingabe besonders einfach zu gestalten. Ein interessantes Konzept … </p>
<p>via  <a href="http://www.web2null.de/coolendar">web2null.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Twitterfeed &#8211; ein Vorzeige-Web2.0-Tool</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/08/twitterfeed-ein-vorzeige-web2-0-tool/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 10:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Idee von Twitterfeed ist simple: Es twittert automatisiert RSS-Feeds. Doch ich bin immer wieder begeistert, wie es dies tut. Denn Twitterfeed ist für mich derzeit das Tool, dass die Ideen des Web2.0s im positiven Sinn am integriertesten anwendet. Alles fängt damit an, dass ich mich bei Twitterfeed per openID anmelden kann. Dies geschieht grafisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitterfeed.com/"><img class="alignnone size-full wp-image-4167" title="twitterfeedbranding" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/twitterfeedbranding.jpg" alt="twitterfeedbranding" width="480" height="100" /></a></p>
<p>Die Idee von <a href="http://twitterfeed.com/">Twitterfeed</a> ist simple: Es twittert automatisiert RSS-Feeds. Doch ich bin immer wieder begeistert, wie es dies tut. Denn Twitterfeed ist für mich derzeit <em>das</em> Tool, dass die Ideen des Web2.0s im positiven Sinn am integriertesten anwendet.</p>
<p>Alles fängt damit an, dass ich mich bei Twitterfeed per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">openID</a> anmelden kann. Dies geschieht grafisch ansprechend in einer <strong>Lightbox</strong>, in der einem unterschiedliche openID-Provider vorausgewählt angeboten werden.</p>
<p>Ist man nun angemeldet und hat man bei früheren Besuchen schon <strong>RSS-Feeds</strong> angelegt, so bekommt man nach dem Anmelden eine Übersicht mit Statistiken zu den auf <strong>Twitter</strong> veröffentlichten Feeds. Diese kann man sich dann jeweils auch etwas detaillierter ansehen.</p>
<p>Einen Feed kann man übrigens nicht nur automatisiert auf Twitter veröffentlichen lassen, auch für <a href="http://www.laconi.ca">laconi.ca</a>, <a href="http://www.ping.fm">ping.fm</a> und <a href="http://www.hellotxt.com">HelloTxt</a> ist dies möglich. Die Eingabe-Masken für das Anlegen eines Feed für einen dieser Dienste wechselt sehr schick <strong>ohne Page Reload</strong>.</p>
<p>Will man nun einen neuen Feed für Twitter anlegen, dann hat man zum Start eine <strong>einfach Eingabemaske</strong>:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4170" title="tf_01" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/tf_01.png" alt="tf_01" width="480" height="245" /></p>
<p>Versierte Nutzer können diese aber <strong>erweitern</strong>, um die Optionen bezüglich der Feed-Ausgabe besser an ihre Bedürfnisse anpassen zu können:</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-4171" title="tf_02" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/tf_02.png" alt="tf_02" width="480" height="466" /></p>
<p>Wie man auf diesen Screenshots hoffentlich erkennen kann, unterstützt Twitterfeed hier ein paar interessante Methoden und Dienste:<br />
<strong>Connect your feed to your Twitter Account:</strong> Hier kann eine Verbindung zu jedem beliebigen Twitter-Account erstellt werden, zu dem man die Zugangsdaten hat. Und zwar über Twitters <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OAuth">OAuth</a>-Schnittstelle. D.h. Twitterfeed bekommt die Zugangsdaten nicht mal zu sehen. Es wird nur eine Anfrage an Twitter gestellt und dort wird Benutzername und Passwort eingeben. Twitterfeed bekommt im Erfolgsfall am Ende lediglich eine Art digitales &#8220;Okay&#8221;.</p>
<p><strong>Test RSS Feed:</strong> Twitterfeed hilft einem mit dieser Funktion, noch mal zu testen, ob der RSS-Feed, den man ins URL-Feld eingegeben hat, auch wirklich korrekt funktioniert. Eine mögliche <strong>Fehlerquelle</strong> wird hiermit <strong>ausgeschlossen</strong>.</p>
<p><strong>Shorten link through:</strong> Hier kann nicht nur der URL-Verkürzungsdienst ausgewählt werden. Hat man einen Account bei einem dieser Dienste, so kann auch noch diesen mit Twitterfeed verknüpfen. Das ist ganz interessant, wenn man eine Historie der veröffentlichen Links haben möchte oder sich für die Zugriffsstatistiken interessiert. Ich nutze hier übrigens <a href="http://bit.ly">bit.ly</a>. Dieser Dienst arbeitet mit einer anderen Verknüpfungsmethode als Twitter. Hier kann man sich im Backend von bit.ly einen &#8220;API Key&#8221; holen und darüber die Verbindung, d.h. den Datenaustausch herstellen.</p>
<p>Die weiteren Einstellungen, die man dort vornehmen kann, sind schick, aber jetzt aber nichts speziell web2.0iges an sich … außer vielleicht, dass es sie gibt.</p>
<p>Um das Web2.0-Paket noch rund zu machen: Twitterfeed hat übrigens auch einen <a href="http://twitterfeed.wordpress.com/">Blog</a> und man kann den Machern auch bei <a href="http://twitter.com/twfeed">Twitter als @twfeed folgen</a>.</p>
<p>Übrigens sind bei Twitterfeed überall <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckfallebene">Fallbacks</a> eingebaut, so kann man sich zum Beispiel auch ohne openID registrieren oder nur mittels Eingabe der Zugangsdaten und ohne die Nutzung von OAuth mit Twitter verbinden. Es geht also bei Twitterfeed auch 1.0ig &#8211; aber wer will das schon…</p>
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		<title>TwitZap &#8211; Twitter-Webclient mit Autorefresh</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/twitzap-twitter-webclient-mit-autorefresh/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 10:35:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Anwendung]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal frage ich mich wirklich, warum Twitter gewisse Features nicht von Haus aus anbietet. Dazu gehört die Option, dass die neu reinlaufenden Tweets direkt auch dargestellt werden … und zwar ohne einen Browser-Refresh machen zu müssen. Da muss erst so ein Dienst, wie TwitZap daherkommen und es Twitter vormachen. Auch schick an TwitZap: Man bekommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.twitzap.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/twitzap.jpg" alt="twitzap" title="twitzap" width="480" height="50" class="alignnone size-full wp-image-3365" /></a></p>
<p>Manchmal frage ich mich wirklich, warum Twitter gewisse Features nicht von Haus aus anbietet. Dazu gehört die Option, dass die neu reinlaufenden Tweets direkt auch dargestellt werden … und zwar ohne einen Browser-Refresh machen zu müssen. Da muss erst so ein Dienst, wie <a href="http://www.twitzap.com/">TwitZap</a> daherkommen und es Twitter vormachen. </p>
<p>Auch schick an TwitZap: Man bekommt dort die verlinkten TwitPic-Bilder als kleine Vorschau zu sehen und man kann sich so genannte Channels anlegen. Damit lassen sich die Ergebnisse bestimmter Suchanfragen dauerhaft in die Sidebar integrieren. Die Suchanfragen sind recht gut konfigurierbar, so dass man damit ganz leicht auch die bei Twitter oft vermissten Gruppen realisieren lassen. Leider scheinen mir die Suchanfragen nicht veränderbar zu sein.</p>
<p>Von Funktionsumfang gefällt mir TwitZap zwar recht gut, aber die Optik ist nicht gerade hübsch. Vor allem die Gestaltung vieler Verlinkungen in einer nicht gerade hübschen Button-Optik gefällt mir nicht besonders gut. Zudem werden diese dann auch noch viel zu häufig eingesetzt.</p>
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		<title>Web-Unterricht an englischen Grundschulen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/web-unterricht-an-englischen-grundschulen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 08:57:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die englische Tageszeitung The Guardian berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll. Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum"><img class="alignnone size-full wp-image-3136" title="theguardian" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/theguardian.jpg" alt="theguardian" width="480" height="142" /></a></p>
<p>Die englische Tageszeitung <a href="http://www.guardian.co.uk/education/2009/mar/25/primary-schools-twitter-curriculum">The Guardian</a> berichtete gestern, dass im Zuge der Reformierung des Lehrplans zukünftig auch das Nutzen des Web (2.0) an der Grundschule vermittelt werden soll.<br />
Schüler sollen nach der Grundschulzeit in der Lage sein, Blogs, Podcasts, Twitter und Wikipedia als Informationsquellen nutzen zu können. Außerdem sollen nicht mehr nur Handschrift (also Schreiben mit einem Stift in der Hand), sondern auch der Umgang mit der Tastatur gelehrt werden. Und parallel zur Rechtschreibung sollen Schüler beigebracht bekommen, wie man mit Software zur Rechtschreibprüfung umgeht.</p>
<p>Diese Ansätze stammen von Sir Jim Rose, der von Regierungsministern beauftragt wurde, den Lehrplan für Grundschulen zu überarbeiten. Offiziell werden seine Vorschläge erst nächsten Monat veröffentlich &#8211; und erst dann wird sich auch die englische Politik dazu äußern.</p>
<p>Das Vermitteln von Web- und Computer-Kenntnissen in der Grundschule ist ein Ansatz, der viele neue Möglichkeiten mit sich bringt. Beispielsweise würden sich die verfügbaren Lehrmittel vervielfachen.<br />
Voraussetzung ist aber, dass die Lehrkräfte mit dem Web (2.0) vertraut sind und es selbst adäquat nutzen können. Man kann nichts vermitteln was man selbst nicht versteht und beherrscht. Ob die Lehrkräfte (gerade ältere) dieser Aufgabe heute schon gewachsen sind &#8230; ?</p>
<p>via <a href="http://uk.techcrunch.com/2009/03/25/please-sir-how-do-you-re-tweet-twitter-to-be-taught-in-uk-primary-schools/">uk.techcrunch.com</a>, <a href="http://thenextweb.com/2009/03/25/twitter-social-media-taught-primary-schools-uk-front-page-national-newspaper/">thenextweb.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Twitter-Regelwerke</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/twitter-regelwerke/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 09:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt in den letzten Monaten verstärkt Anzeichen, dass Twitter sich zu etablieren beginnt. Eines der untrüglichsten Anzeichen ist, dass uns immer mehr Leute sagen wollen, wie man zu twittern habe. Es gibt inzwischen dutzende Listen, die alle möglichen Do&#8217;s and Don&#8217;ts für uns bereithalten. Am schlimmsten sind die, die ihre Regeln für allgemein gültig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/notwitterrules.jpg" alt="notwitterrules" title="notwitterrules" width="480" height="112" class="alignnone size-full wp-image-3119" /></p>
<p>Es gibt in den letzten Monaten verstärkt Anzeichen, dass Twitter sich zu etablieren beginnt. Eines der untrüglichsten Anzeichen ist, dass uns immer mehr Leute sagen wollen, wie man zu twittern habe. Es gibt inzwischen dutzende Listen, die alle möglichen <em>Do&#8217;s and Don&#8217;ts</em> für uns bereithalten. Am schlimmsten sind die, die ihre Regeln für allgemein gültig erklären, ohne sie in einen bestimmten Kontext zu setzen. </p>
<p>Ich verzichte hier auf die Verlinkung zu solchen Twitter-Regel-Seiten und möchte euch die <a href="http://www.aptgetupdate.de/2009/03/19/die-7-goldigen-super-mega-twitterregeln/">Regel 1-7 von Friedrich von aptgetupdate.de</a> ans Herz legen:</p>
<blockquote><p>Twitter ist dein Kommunikationskanal. Mach was du willst und lass dir auch von keinem A- oder B- oder C-Blogger/Twitterer vorschreiben, wie du zu twittern hast. Auch nicht von mir oder sonst wem.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>PR2.0 = Public Reaction</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 11:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im immer sozialer werdenden Web reden die Nutzer auf immer mehr öffentlichen Kanälen. Nimmt man alle Äußerungen aller Nutzer zusammen, dann entsteht ein digitaler Lärm, in dessen Rauschen auch die beste Marketing-Maßnahme schlichtweg untergeht. Das Web ist eben kein klassischer Broadcasting-Kanal, bei dem einer sendet und viele lauschen. Diese Tatsache ist nun auch bei vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/rauschen-hinzufuegen.gif" alt="rauschen-hinzufuegen" title="rauschen-hinzufuegen" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-2955" /></p>
<p>Im immer sozialer werdenden Web reden die Nutzer auf immer mehr öffentlichen Kanälen. Nimmt man alle Äußerungen aller Nutzer zusammen, dann entsteht ein digitaler Lärm, in dessen Rauschen auch die beste Marketing-Maßnahme schlichtweg untergeht. Das Web ist eben kein klassischer Broadcasting-Kanal, bei dem einer sendet und viele lauschen.</p>
<p>Diese Tatsache ist nun auch bei vielen Marketeers angekommen und das Akronym PR hat im Zusammenhang mit dem Social Web eine weitere Bedeutung erhalten: <strong>Public Reaction</strong> statt Public Relation.</p>
<p><strong>Ein Beispiel:</strong> Am Samstag habe ich <a href="http://www.zaplive.tv/web/webciety?streamId=webciety%2F84679c59-fdc2-495a-ab08-3a0de43f447e">via Live-Stream</a> die <a href="http://www.cebit.de/webciety_d">Webciety auf der CeBIT</a> verfolgt. Dabei habe ich, wie einige andere auch, mehrfach <a href="http://search.twitter.com/search?q=&#038;ands=%23webciety&#038;phrase=&#038;ors=&#038;nots=&#038;tag=&#038;lang=all&#038;from=zellmi&#038;to=&#038;ref=&#038;near=&#038;within=15&#038;units=mi&#038;since=&#038;until=&#038;source=&#038;rpp=15">meine Meinung</a> zu dem auf dem Podium gesagten per Twitter kundgetan. </p>
<p>Neben anderem, wurde auch <a href="http://www.helpedia.de/">Helpedia</a> auf dem Webciety-Podium vorgestellt. Ein Webdienst mit dessen Hilfe jeder mit seinem Hobby, seiner individuelle Fähigkeit, seiner Kreativität oder einem persönlichen Anlass Spenden für eine guten Sache generieren kann.</p>
<p>Da stellte ich mir die Frage nach der Finanzierung von Helpedia:</p>
<p><a href="http://twitter.com/Zellmi/statuses/1292558751"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/helpedia_frage.jpg" alt="helpedia_frage" title="helpedia_frage" width="480" height="274" class="alignnone size-full wp-image-2958" /></a></p>
<p>Die Frage blieb allerdings unbeantwortet. Zumindest erst einmal, denn gestern Abend kam dann plötzlich via Twitter folgendes rein:</p>
<p><a href="http://twitter.com/Helpedia/statuses/1297744366"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/helpedia_antwort.jpg" alt="helpedia_antwort" title="helpedia_antwort" width="480" height="267" class="alignnone size-full wp-image-2966" /></a></p>
<p>Siehe da, irgendjemand bei Helpedia hat sich die Mühe gemacht und nach den Reaktionen bei Twitter zu schauen und mir meine Frage zu beantworten. Denn hier dem dort geposteten Link fand ich die <a href="http://www.helpedia.de/pages/finanzierung">Antwort auf meine Frage</a>. Das ist wirklich gute <strong>Public Reaction</strong>! </p>
<p>Und wenn das Unternehmen Glück hat, dann gerät es wie in diesem Fall auch noch an einen Multiplikator, der dann sogleich darüber bloggt. Aber so viel Glück ist im Social Web gar nicht notwendig, denn dort sind fast alle in irgendeiner Form Multiplikatoren, denn genau das unterscheidet das Social Web vom klassischen Web.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CeBit zeigt Zukunft der Berichterstattung</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/cebit-zeigt-zukunft-der-berichterstattung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 15:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht kommt das ja jetzt einem kleinen Outing nahe, aber ich war noch niemals auf der CeBIT. Was wohl auch noch nie weniger schlimm war, wie in diesem Jahr. Warum? Der Citizen-Journalism macht es möglich. Von der CeBIT wird nämlich nicht nur von den klassischen Medien berichtet, sondern es wird auch direkt auf der gebloggt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/Zellmi/status/1278841208"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/cebitcj.jpg" alt="cebitcj" title="cebitcj" width="480" height="329" class="alignnone size-full wp-image-2927" /></a></p>
<p>Vielleicht kommt das ja jetzt einem kleinen Outing nahe, aber ich war noch niemals auf der <a href="http://www.cebit.de/">CeBIT</a>. Was wohl auch noch nie weniger schlimm war, wie in diesem Jahr. Warum? Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzel-Journalismus">Citizen-Journalism</a> macht es möglich. Von der CeBIT wird nämlich nicht nur von den klassischen Medien berichtet, sondern es wird auch direkt auf der gebloggt und getwittert, es werden Bilder bei Flickr und Twitpic hochgeladen, Video bei Youtube eingestellt und Live vom Handy gestreamt. Eine solche, auf so breiter Basis stattfindende Berichterstattung hat es auch auf so einer Innovationsmesse wie CeBIT nicht gegeben.</p>
<p><a href="http://twitter.com/jodeleit/statuses/1278876253"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/twebit.jpg" alt="twebit" title="twebit" width="480" height="328" class="alignnone size-full wp-image-2928" /></a></p>
<p>Doch was das Allerbeste ist, es gibt nun auch einen direkten Kanal von Leuten wie mir, die nicht auf der CeBIT sind und Leuten, die dort vor Ort sind. Dies ist eine echte Bereicherung und, wie ich finde, ein kleiner Vorgeschmack auf die Zukunft der Berichterstattung.</p>
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		<title>Wozu Twittern? Wozu Social Networking?</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/wozu-twittern-wozu-social-networking/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 08:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich in den vergangenen Wochen immer wieder nach dem Sinn von Twitter und dem &#8220;ganzen Kram&#8221; gefragt wurde und ich immer wieder versucht habe, zu erklären, warum ich Twitter bzw. das Microblogging im Allgemeinen bzw. das Social Networking noch Allgemeiner für eine gelungene Sache halte, möchte ich nun auch noch auf einen Beitrag zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.mensch.coop/?p=26"><img class="alignnone size-full wp-image-2917" title="tsn" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/tsn.gif" alt="tsn" width="480" height="90" /></a></p>
<p>Nachdem ich in den vergangenen Wochen immer wieder nach dem Sinn von Twitter und dem &#8220;ganzen Kram&#8221; gefragt wurde und ich <a href="http://dirk-baranek.de/internet/twitter-in-stuttgart-iii-zellmi/">immer</a> <a href="http://netzlogbuch.de/twitter/microblogging_short_message_networking/">wieder</a> <a href="http://treffpunkt-twitter.writingwoman.de/index.php/twitterblog/blogging/twitter-interview-4-matthias-zellmer/">versucht</a> habe, zu erklären, warum ich Twitter bzw. das Microblogging im Allgemeinen bzw. das Social Networking noch Allgemeiner für eine gelungene Sache halte, möchte ich nun auch noch auf einen Beitrag zum Thema hinweisen, der es vielleicht etwas exemplarischer und damit nachvollziehbarer beschreibt: <a href="http://blog.mensch.coop/?p=26">Mikroblogging und soziale Bewegungen</a> auf <a href="http://blog.mensch.coop/">blog.mensch.coop</a>.</p>
<p>Bitte jetzt nicht falsch verstehen, ich möchte hier niemanden zum Twittern bekehren. Doch ich habe in der letzten Zeit festgestellt, dass diesbezüglich gerade auf den Menschen in unserer Branche ein erhöhter Druck zu lasten scheint, die sich nicht reflexartig auf alle Trends und Hypes aufspringen. Und gerade der rationelleren Klientel helfen ein paar aussagekräftige Beispiele vielleicht, um den ganzen Trubel zumindest etwas besser nachvollziehen zu können. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tweets mit Folgen?</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/01/tweets-mit-folgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 17:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Virales Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Twemes starten ist gerade schwer In in der Twittersphäre. Es ist der kleine Szene-Spaß, an den man sich ab und an versucht. Und oft genug kommt so ein Tweme daher und man verbringt dann Stunden um Stunden und überlegt sich plötzlich eine geekige #beleidigung2.0 nach der anderen oder durchforstet sein cineastisches Basis-Wissen nach #movietwitter Ideen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/zauberfrau/status/1141856943"><img class="alignnone size-full wp-image-2556" title="twerbung" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/01/twerbung.jpg" alt="twerbung" width="480" height="212" /></a></p>
<p><a href="http://netzlogbuch.de/twitter/tweme-lauffeuer-bei-twitter/">Twemes</a> starten ist gerade schwer In in der Twittersphäre. Es ist der kleine Szene-Spaß, an den man sich ab und an versucht. Und oft genug kommt so ein Tweme daher und man verbringt dann Stunden um Stunden und überlegt sich plötzlich eine geekige <a href="http://search.twitter.com/search?q=beleidigung2.0">#beleidigung2.0</a> nach der anderen oder durchforstet sein cineastisches Basis-Wissen nach <a href="http://search.twitter.com/search?q=movietwitter">#movietwitter</a> Ideen.</p>
<p>Nun begab es sich auf der <a href="http://netzlogbuch.de/trends/microblogging-konferenz-%E2%80%93-ein-kurzer-ruckblick/">MBC09</a>, dass die <a href="http://twitter.com/zauberfrau">@zauberfrau</a> Julia und <a href="http://twitter.com/zellmi">ich</a> uns überlegt haben, dass wir ja gerade auf einer Konferenz zum Thema Microblogging ein Tweme starten müssten. Nach nur wenigen Sekunden war die <a href="http://search.twitter.com/search?q=twerbung">#twerbung</a> geboren.</p>
<p>Dass dann ein paar Leute auf unseren Tweme-Versuch reagierten fanden wir sehr schmeichelhaft. Doch was muss ich heute bei Oliver Berger auf dem Blog von 13.Stock lesen:</p>
<blockquote><p>Bei #twerbung ist aber ein interessanter Effekt zu beobachten, denn noch während der MBC09 erhielt ich eine E-Mail von Thomas Promny, der mich nach guten Trendanalyse-Tools und -diensten für Twitter fragte. Nun mag auch dies noch Zufall gewesen sein, aber ich kenne Thomas Promny als einen trendbewussten und online-affinen Unternehmer, der sich zwar oftmals polarisierend, meistens jedoch sehr gewinnorientiert verhält.</p>
<p>Wir stellen uns nun die Frage, welche Gedanken Thomas hatte, als er die Domain twerbung.de für sein Unternehmen adfire gesichert hat.</p></blockquote>
<p>Interessante Entwicklung, oder?!</p>
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