flinc – Das Social Mobility Network

flinc ist die Kombination aus Mitfahrgelegenheit und Social Network. 2010 aus einem Studi-Projekt der Hochschule Darmstadt entstanden, hat flinc laut Wikipedia heute schon über 30.000 Nutzer. Wie flinc funktioniert und was es von anderen Mitfahrgelegenheiten unterscheidet, erklärt flinc-Gründer Michael Hübl in dem folgenden Video:

Die Besonderheit von flinc gegenüber anderen, ist also die Ausrichtung auf spontane und dynamische Vermittlung … als Mobilitätsnetzwerk. Ich bin ja generell ein großer Freund von Alternativen zum eigenen Auto und Social Networking. Darum gefällt mir der Ansatz von flinc auch ziemlich gut. Nur dass eine AG ihr Angebot unter einer .org-Domain hosten darf … naja!

Und – was machst Du so?

Diese Frage wird mir ziemlich genau alle zwei Wochen gestellt. Und zwar dann, wenn ich ca eine viertel Stunde in der Mitfahrgelegenheit sitze, die mich von Stuttgart nach Würzburg bringt.

Folgende Grafik, die ich bei thenextweb.org gefunden habe, gibt recht genau den Verlauf des darauf folgenden Gesprächs wieder:

Bei meinen Gesprächen fällt allerdings in der Regel irgendwann dann noch das Schlagwort “Werbeagentur”.
Da Mitfahrgelegenheiten meistens von jungen bzw jüngeren und offenen Menschen genutzt werden, sollte man meinen, dass das Web bei dieser Klientel schon angekommen ist. Dem ist aber scheinbar nicht so. Manchmal bin ich wirklich erstaunt, wie und welche Teile des Web von der Allgemeinheit wahrgenommen und genutzt werden.

Genau über dieses Thema habe ich mich kürzlich auch erst mit Artur und dann mit Matthias unterhalten. Beide haben in jüngster Vergangenheit ähnliche Erfahrungen gemacht und mit anderen darüber diskutiert.

Leben wir wirklich in einer Geek-Blase ??

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