WE-Musik: Dynamo 5
Interpret: Dynamo 5
Stück: The letter
Infos: Wikipedia
Warum nur?
Dynamo 5 hatte vor etwa 10 Jahren einen Hit. Und den auch weniger in den Charts als in den deutschsprachigen Kinos, denn die Band wurde ausschließlich für den Film Sonnenallee zusammengestellt.
Ich finde, dass Lied hat den richtigen Drive, mit dem ich gerne ins neue Jahr starten will.
Wer lieber das Original mag, das stammt von The Top Box.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Gossip
Interpret: Gossip
Stück: Heavy cross
Infos: Offizielle Website, laut.de, Myspace und Wikipedia
Warum nur?
Eindeutig einer der Hits des Jahres 2009, der muss in diesem Jahr einfach noch in der Wochenend-Musik auftauchen.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Ke$ha
Interpret: Ke$ha
Stück: Tik Tok
Infos: Offizielle Website, Myspace und Wikipedia
Warum nur?
Bevor es festlich wird, gibt es noch mal astreine Popmusik.
— Update —
Sorry, wenn ich hier bei diesem Artikel jetzt keine Kommentare mehr zulasse. Aber ich muss mir manche Sachen einfach nicht gefallen lassen.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Fujiya & Miyagi
Interpret: Fujiya & Miyagi
Stück: Ankle Injuries
Infos: Offizielle Website/MySpace, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Wegen des tollen Videos … oder wie unser Azubi mit dem Decknamen Gerd sagen würde: Wegen dem tollen Video.
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Robert Palmer
Interpret: Robert Palmer
Stück: Johnny & Mary
Infos: Offizielle Website, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Definitiv einer der besten Pop-Songs aller Zeiten!
von Matthias Zellmer
Listen der Woche

Heute gibt es mal eine Sammlung einiger interessanter Listen, die mir in dieser Woche über den digitalen Weg gelaufen sind.
10 Tools um Social Profiles zu verwalten
Stefan Petersen zeigt auf web-ideas.de, wie wichtig es inzwischen geworden scheint, sich seinen Überblick bei den ganzen Social Networks zu bewahren.
10 kostenlose SEO-Analyse Tools im Check
Peer Wandiger ist zwar kein SEO-Profi, aber trotzdem … oder vielleicht auch gerade deshalb … fand ich seinen Artikel, über die von ihm analysierten kostenlosen SEO-Tools, besonders lesenswert.
Best of November 2009
Die 10 besten Designs bzw. Designideen des jeweils vergangenen Monats listen sie bei Yanko Design regelmäßig auf. Auch in diesem Monat sind ein paar besondere Highlights dabei. Wobei mein persönlicher Favorit, der Three Dee Power Socket, auf “nur” Platz 3 gelandet ist.
10 günstige Alternativen zu Photoshop
Dirk Metzmacher hat sich auf drweb.de mit günstigen Alternativen zu Photoshop auseinandergesetzt. Mein persönlicher Favorit Fireworks ist auch dabei, das kostenlose und freie GIMP jedoch leider nicht.
Und jetzt noch die bemerkenswerteste Liste, die in dieser Woche in meinen RSS-Reader reinflatterte:
200 in 2000
Dieser Blog-Beitrag von Saripari auf dragstripgirl.de macht auf mich fast schon den Eindruck einer journalistischen Fleißarbeit. Die 50 besten Songs der letzten 10 Jahre aufzulisten, wäre schon großes Kino gewesen. Saripari listet aber ihre 200 Nuller-Lieblingslieder auf. Und nicht nur das, zu einigen ausgewählten der Plätze 200 bis 51 und zu allen von Platz 50 bis 1 schreibt sie auch noch etwas … inklusive direktem Anhören im Player. Respekt!
von Matthias Zellmer
WE-Musik: Tokyo Ska Paradise Orchestra
Interpret: Tokyo Ska Paradise Orchestra (feat. PUFFY)
Stück: Hazumu
Infos: Offizielle Website, Myspace und Wikipedia
Warum nur?
Zur Zeit fahre ich irgendwie besonders auf Ska ab. Da ich mich bisher noch nicht sehr ausführlich mit der Musik beschäftigt hatte, und auch nur wenige Bands wie The Busters oder The Specials kannte, habe ich mich mal ein bisschen in die Welt des Ska eingehört. Dabei hat das Tokyo Ska Paradise Orchestra einen besonders bleibenden Eindruck auf mich gemacht … auch wenn sie nicht mit zwei Manga-Mädels musizieren.
von Matthias Zellmer
Putpat – personalisiertes Musikfernsehen
Am Wochenende habe ich eine Einladung zum Beta-Test von Putpat abstauben können. Putpat ist im Prinzip MTV2.0 … oder will es mal werden. MTV, weil Musiksender und 2.0 weil personalisierbar.
Mein erster Eindruck ist schon mal ziemlich gut. Nach der Anmeldung fragt Putpat einen nach seinen Lieblingsinterpreten. Je mehr Zeit man sich dafür nimmt, desto besser soll anschließend die Musikauswahl passen, die in seinem persönlichen Channel automatisch gespielt. Neben dem eigenen Channel, gibt es dann noch einige andere, wie zum Beispiel Charts, 2Rock oder Jazzting.tv.
Die Aufmachung von Putpat gefällt mir übrigens ausgesprochen gut. Lässt man es einfach nur laufen, wird großflächig einfach nur das jeweilige Video abgespielt:

Doch lässt sich mit einer einfachen Bewegung der Maus einiges aus dem System rauskitzeln. Da lassen sich unter anderem die Lieder bewerten und damit die automatische Auswahl optimieren, Channels wechseln, Infos zu den Interpreten ansehen und persönliche Einstellungen vornehmen.

Die Darstellung bei Putpat ist komplett Flash-basiert. Und es ist mehr als deutlich, dass Putpat eindeutig für das internetfähige Mediacenter im Wohnzimmer konzipiert wurde … alles ist auf eine große Darstellung ausgelegt. Aber es gibt auch die Darstellungsvariante eines Miniplayers und auf meinem großen Monitor kommt es auch schon ganz gut rüber.
Ganz klassisch kommt jedoch ein Teil des Geschäftsmodells daher. Ab und an kommt zwischen zwei Videos eine Werbeeinblendung. Zumindest ist es wohl so geplant. Bei mir kam bisher nur ein schwarzer Bildschirm mit dem kleinen Vermerk “Werbung” dran. Es gibt aber auch eine Affiliate-Lösung, mittels der man die Titel bei Amazon kaufen kann.
Nach den ersten Minuten gefällt mir Putpat. Zwar ist die Qualität der Videos nur okay … weit weg von HD. Und auch die automatisch auf meinen Geschmack optimierte Musikauswahl ist ein wenig einseitig. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Videoangebot noch nicht so umfangreich ist. Doch kann ich mir gut vorstellen, dass Putpat sich zu einer ernsthaften Alternative zu MTV, VIVA und Co mausern könnte. Wenn auch jetzt einiges noch ziemlich beta ist …
von Matthias Zellmer
WE-Musik: 30 Seconds to Mars
Interpret: 30 Seconds to Mars
Stück: Attack
Infos: Homepage, MySpace, laut.de und Wikipedia
Warum nur?
Weil ich diese Woche wieder über 30 Seconds to Mars gestolpert bin (danke Gert), weil ich schon ganz viel 30 Seconds to Mars gehört habe und weil ich vielleicht jemandem eine F-R-eude mache.
von Katrin Schneider
WE-Musik: Pearl and the Beard
Interpret: Pearl and the Beard
Stück: Will Smith Medley
Infos: Offizielle Website, MySpace und Facebook
Warum nur?
Tipp von unserem Praktikanten Andreas.
von Matthias Zellmer

