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	<title>Netzlogbuch &#187; Online-Journalismus</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>DONE &#8211; schön gestaltetes Tablet-Magazin</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 08:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[DONE]]></category>
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		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[DONE-Website &#8230; befunden bei indiskretionehrensache.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/27034806?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=0082BF" width="480" height="270" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p><a href="http://donemag.cc/" title="DONE-Magazin">DONE-Website</a> &#8230; befunden bei <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/09/bitte-stimmen-sie-fur-done/" title="indiskretionehrensache.de - Bitte stimmen Sie für Done">indiskretionehrensache.de</a></p>
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		<title>paper.li &#8211; die eigene Online-Zeitung</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/12/paper-li-die-eigene-online-zeitung/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 16:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[automatisiert]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder mal eine Idee, die ich persönlich sehr charmant finde: paper.li ist eine persönliche Online-Zeitung, die sich automatisch aus den Links aus Tweets und Posts auf Twitter und Facebook generiert und diese &#8220;in eine journalistische Darstellungsform&#8221; bringt. Ähnlich einer althergebrachten Zeitung, ist eine momentane Ansicht jeweils eine Momentaufnahme und wird im Normalfall alle 24 Stunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://paper.li"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/12/paperli.png" alt="" title="paper.li" width="480" height="80" class="alignnone size-full wp-image-7795" /></a></p>
<p>Wieder mal eine Idee, die ich persönlich sehr charmant finde: <a href="http://paper.li">paper.li</a> ist eine persönliche Online-Zeitung, die sich automatisch aus den Links aus Tweets und Posts auf Twitter und Facebook generiert und  diese &#8220;in eine journalistische Darstellungsform&#8221; bringt. Ähnlich einer althergebrachten Zeitung, ist eine momentane Ansicht jeweils eine Momentaufnahme und wird im Normalfall alle 24 Stunden aktualisiert. </p>
<p>Eine solche paper.li-Zeitung lässt sich anhand verschiedener Aufhänger erstellen. So kann man sie anhand der Tweets der Menschen, denen man bei Twitter folgt generieren lassen. Meine paper.li-Seite ist z.B. unter <a href="http://paper.li/Zellmi">http://paper.li/Zellmi</a> zu erreichen. Aber auch anhand eines Hashtags oder einer Twitter-Liste lässt sich jeweils eine Seite erzeugen.</p>
<p>Auch mittels Facebook lässt sich eine paper.li-Zeitung erstellen. Hier ist wegen der eingeschränkteren Such-Möglichkeiten bei Facebook nur eine thematische Zeitung möglich und keine personenbezogene. Insgesamt kann man so bis zu eigene 10 Zeitungen erstellen. Ist doch alles in allem ein netter Ansatz, oder?!</p>
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		<title>Das Internet ist dumm &#8230; und das ist auch gut so</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/02/das-internet-ist-dumm-und-das-ist-auch-gut-so/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzneuralität]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Spiegel-Online-Autor Christian Stöcker erläutert in seinem Vortrag kompetent und gelassen, warum Netzneutralität wichtig und keine Sache ist, die vielleicht ein paar Nerds angehen sollte, sondern uns alle. Auf Carta.info haben sie die sieben Kernthesen Stöckers aufgelistet: Das Internet ist dumm und das ist auch gut so. An vielem, was das Netz gefährlich macht, sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="270" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9301206&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=0082BF&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="270" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=9301206&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=0082BF&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Der Spiegel-Online-Autor <a href="http://twitter.com/chrisstoecker">Christian Stöcker</a> erläutert in seinem Vortrag kompetent und gelassen, warum Netzneutralität wichtig und keine Sache ist, die vielleicht ein paar Nerds angehen sollte, sondern uns alle.</p>
<p>Auf <a href="http://carta.info/22720/christian-stoecker-die-vorteile-eines-freien-netzes-ueberwiegen-seine-nachteile/">Carta.info haben sie die sieben Kernthesen</a> Stöckers aufgelistet:</p>
<ol>
<li>Das Internet ist dumm und das ist auch gut so.</li>
<li>An vielem, was das Netz gefährlich macht, sind die Nutzer selbst schuld.</li>
<li>Die Staaten dieser Welt werden sich nicht darüber einigen, wie das Netz sein sollte. Aber ein Minimalkonsens in Sachen Verbrechensbekämpfung lässt sich herstellen.</li>
<li>Wir sollten aufhören, vermeintlichen Exhibitionismus anzuprangern, solange wir den Menschen ins Wohnzimmer starren. Wir brauchen eine neue Definition von Öffentlichkeit.</li>
<li>Jugendschutz ist wichtig, aber nicht wichtiger als alles andere. Mit Providern als Zensor wäre das Ende des freien Netzes gekommen.</li>
<li>Urheberrechte sind wichtig, aber nicht wichtiger als Bürgerrechte.</li>
<li>Die Vorteile des freien Internets überwiegen seine Nachteile. Wer das Internet für überwiegend schädlich hält, muss ein Menschenfeind sein.</li>
</ol>
<p>Das trifft es schon ganz gut. Wer noch mehr über dieses wichtige Thema erfahren möchte, sollte mal bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/netzneutralitaet/">netzpolitik.org</a> oder dem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t">zugehörigen Wikipedia-Artikel</a> vorbei schauen. Und sogar der US-Präsident Obama kennt sich damit aus und befürwortet ein freies und neutrales Netz:</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/mP01t0Z4Hr8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/mP01t0Z4Hr8&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
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		<title>Handschriftdeutung … online</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/11/handschriftdeutung-%e2%80%a6-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Person]]></category>

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		<description><![CDATA[Es soll ja Unternehmen geben, die von allen potentiellen Mitarbeitern erst einmal Handschriftproben zu einem Graphologen schicken, um ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Stellenvergabe zu haben. Wer also mal schauen möchte, wie der Charakter die eigene Handschrift geprägt hat, kann dies mal auf die Schnelle bei der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung machen: Deuten Sie Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/graphologe/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/11/handschrift.jpg" alt="handschrift" title="handschrift" width="480" height="115" class="alignnone size-full wp-image-4865" /></a></p>
<p>Es soll ja Unternehmen geben, die von allen potentiellen Mitarbeitern erst einmal Handschriftproben zu einem Graphologen schicken, um ein weiteres Entscheidungskriterium bei der Stellenvergabe zu haben. Wer also mal schauen möchte, wie der Charakter die eigene Handschrift geprägt hat, kann dies mal auf die Schnelle bei der Online-Ausgabe der Süddeutschen Zeitung machen: <a href="http://www.sueddeutsche.de/app/jobkarriere/graphologe/">Deuten Sie Ihre Handschrift</a>.</p>
<p>Interessanterweise ist dieser Online-Handschrift-Test bei der Süddeutschen in der Kategorie <em>Job &#038; Karriere</em> zu finden. Zudem habe ich mich in meinem Test-Ergebnis schon zu einem großen Teil wiedergefunden. Und selbst?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Content Long Tail</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 10:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Session Schreiben für das bzw. im Web auf dem zweiten Stuttgarter Barcamp ist mit Sicherheit anders verlaufen als geplant. Zunächst haben wir in einer Runde von gut 15 Leuten Aspekte und Fragen zum Thema gesammelt, um vielleicht ein bis zwei inhaltliche Schwerpunkte herauszuarbeiten. Der erste Schwerpunkt war dann auch schnell gefunden: Schreiben für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/09/longtailboat.jpg" alt="longtailboat" title="longtailboat" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-4495" /></p>
<p>Die Session <em>Schreiben für das bzw. im Web</em> auf dem <a href="http://bcstuttgart2.mixxt.de/">zweiten Stuttgarter Barcamp</a> ist mit Sicherheit anders verlaufen als geplant. Zunächst haben wir in einer Runde von gut 15 Leuten Aspekte und Fragen zum Thema gesammelt, um vielleicht ein bis zwei inhaltliche Schwerpunkte herauszuarbeiten. Der erste Schwerpunkt war dann auch schnell gefunden: Schreiben für eine Zielgruppe. </p>
<p>Doch hier wurde es interessant. Denn als von jemandem die These in den Raum gestellt wurde, jeder würde doch für eine bestimmte Zielgruppe schreiben, äußerten einige Blogger im Raum ein gewisses Unbehagen. Vor allem <a href="http://be-croative.de/">Rozana</a> und ich wollten diese These so nicht stehen lassen … wir hatten wohl diesbezüglich beide ein ähnliches Bauchgefühl.</p>
<p>In der anschließenden Diskussion arbeiten wir gemeinsam heraus, dass im Gegensatz zu vielen klassischen Inhaltsproduzenten, viele Blogger nicht für eine Zielgruppe schreiben, sondern eher für sich selbst und sich vor allem Themen vornehmen, die sie (gerade) sehr interessieren. Und das vor allem dann, wenn diese Blogger nicht auf die Einnahmen ihres Blogs angewiesen sind.</p>
<p>Ich würde hier von einem <strong>Content</strong> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Long_tail">Long Tail</a> sprechen. Denn so wie im Internet Nischenprodukte besonders gut ihre Abnehmer finden, so finden dort gute Artikel und sonstige Inhalte auch ihre Interessenten. Der Inhalt muss nicht für einen Massenmarkt … also eine vielleicht sogar künstlich konstruierte Zielgruppe … eine hohe Qualität haben, sondern vielleicht nur für einige wenige.</p>
<p>Das sich mit für den Massenmarkt uninteressant (gewordenen) Produkten auch noch Geld verdienen lässt, zeigt uns das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon.com">Social-Commerce-Versandhaus Amazon</a>. Während ältere CDs in Musikgeschäften oftmals verramscht werden, steigt bei Amazon häufig ihr Preis sogar an. Denn wer dann nun noch Interesse an einer CD hat, die schon lange aus den Charts raus ist, wird auch eher bereit sein, ein bisschen tiefer in seine Tasche zu greifen.</p>
<p>Das der Long Tail auch bei Inhalten funktionieren kann, zeigen nicht nur Speziell-Interests-Blogs, sondern auch Speziell-Interests-Magazine, denen von vielen ein Überleben in der Print-Krise vorausgesagt werden … doch auch nur, wenn die Qualität der Inhalte stimmt. Und das ist es, was ein Medium wie das Internet verlangt: Qualität. Doch was herauskommt, wenn man die Qualität eines inhaltlichen Produkts an einen Massenmarkt immer mehr anzupassen versucht, sieht man bei den vielen Hitradios in diesem Land. Da lobe ich mir doch die, die ihre Nische besetzten und für diese dann inhaltlich Hochwertiges produzieren … auch wenn es nur wenige interessiert. Die interessiert es dann dafür um so mehr.</p>
<p>&#8212;<br />
Der Bildausschnitt oben stammt von einem <a href="http://www.flickr.com/photos/rene_ehrhardt/2390517575/">Flickr-Foto von René Ehrhardt</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Axel Springer gegen Kostenlos-Internet</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/08/axel-springer-gegen-kostenlos-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade lese ich bei horizont.net, dass Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, sich mal wieder über die &#8220;Kostenlos-Kultur&#8221; des Internets ausgelassen hat. Er kündigte in der FAZ an: Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten. Dazu kann ich mal wieder nur sagen: Der Journalismus ist tot &#8230; es lebe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mathias_D%C3%B6pfner"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/08/mdas.jpg" alt="mdas" title="mdas" width="480" height="135" class="alignnone size-full wp-image-4236" /></a></p>
<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/showRSS.php?id=86382&#038;utm_source=RSS&#038;utm_medium=RSS-Feed">Gerade lese ich bei horizont.net</a>, dass Mathias Döpfner, der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer, sich mal wieder über die &#8220;Kostenlos-Kultur&#8221; des Internets ausgelassen hat. Er kündigte <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E9329B09FF7FA400AB2B0D718967681C5~ATpl~Ecommon~Scontent.html">in der FAZ</a> an: </p>
<blockquote><p>Sämtliche Inhalte auf Smartphones werden wir auf Dauer gegen Gebühr anbieten.</p></blockquote>
<p>Dazu kann ich mal wieder nur sagen: Der Journalismus ist tot &#8230; es lebe der Journalismus. Und zwar der wahre, wirklich und nicht nur bei der DPA abgeschriebene. Es sind nämlich eigentlich die mediengebundenen Geschäftsmodelle, die tot sind. </p>
<p>Die Verlagsblase ist offensichtlich nicht geplatzt, wie etwas die US-Immobilienblase, sondern ihr entweicht nach und nach die Luft. Und dies geschieht so langsam, dass noch genug Kraft bleibt, um die Ellenbogen auszufahren. Dabei müssten wirklich neue, medienneutrale und auf Inhalt, Mehrwert und Relevanz ausgerichtete Geschäftsmodelle her &#8230; und nicht nur wieder ein weiteres mediengebundendes (nämlich ans iPhone). Das ist doch im Prinzip wieder nur die alte Denke.</p>
<p>&#8212; Update &#8212;<br />
Ich sehe gerade, dass sich Thomas Knüwer auf <em>Indiskretion Ehrensache</em> auch dem Thema angenommen hat: <a href="http://handelsblatt6.blogg.de/eintrag.php?id=2184">Der Verlegerdukatenhoffnungsesel Iphone</a></p>
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		<title>Hashtags als Rückkanal für Print?</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/hashtags-als-ruckkanal-fur-print/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 10:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf macx.de wurde kürzlich eine simple, aber interessante Idee im Bezug auf den Rückkanal auf dem Web zu bestimmten Print-Artikeln gepostet. Wenn jeder Artikel einen eigenen uniquen Hashtag hätte, dann könnte sich im Social Web immer mit diesem auf den Artikel bezogen werden. Idealerweise würde dieser Hashtag auch noch die URL-ID eines zugehörigen URL-Verkürzungsdienstes sein. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://macx.de/journal/der-ruckkanal-im-print/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/rueckkanakprintweb.jpg" alt="rueckkanakprintweb" title="rueckkanakprintweb" width="480" height="130" class="alignnone size-full wp-image-4126" /></a></p>
<p>Auf <a href="http://macx.de/journal/der-ruckkanal-im-print/">macx.de</a> wurde kürzlich eine simple, aber interessante Idee im Bezug auf den Rückkanal auf dem Web zu bestimmten Print-Artikeln gepostet. Wenn jeder Artikel einen eigenen uniquen Hashtag hätte, dann könnte sich im Social Web immer mit diesem auf den Artikel bezogen werden. </p>
<p>Idealerweise würde dieser Hashtag auch noch die URL-ID eines zugehörigen URL-Verkürzungsdienstes sein. D.h. wenn sich die Verlage auf eine Art normierten, webgerechten Identifizierer für jeden Artikel einigen könnten, dann könnte man damit einen Rückkanal etablieren, den es auf Verlagsseite nur noch zu monitoren gelten würde.</p>
<p>Ein interessanter Ansatz, wie ich finde. Doch auch er erfordert ein weiteres Umdenken in der Verlagsbranche. Angesichts der Sichtweise, die diese jedoch noch kürzlich in ihrer <a href="http://www.googlewatchblog.de/2009/googles-simple-antwort-auf-die-hamburger-erklaerung/">Hamburger Erklärung</a> an den Tag gelegt hat, bin ich diesbezüglich eher skeptisch. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren.</p>
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		</item>
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		<title>GALORE lebt</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/galore-lebt/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 14:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Artur Richter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss im Magazindschungel schon genauer hinsehen, um innovative und interessante Konzepte zu entdecken. Das Interview-Magazin &#8220;Galore&#8221; war sichlich eines davon. Leider musste es, laut Chefredakteur Sascha Krüger, aufgrund von &#8220;wirtschaftlichen Erwägungen&#8221; und der &#8220;gegenwärtigen Marktsituation&#8221; im Juni eingestellt werden. Ich muss sagen, daß mich während des Lesens dieser Meldung das ungute Gefühl beschlichen hatte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3965" href="http://netzlogbuch.de/gesellschaft/galore-lebt/attachment/nlb_galore/"><img class="alignnone size-full wp-image-3965" title="nlb_galore" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/07/nlb_galore.gif" alt="nlb_galore" width="480" height="124" /></a></p>
<p>Man muss im Magazindschungel schon genauer hinsehen, um innovative und interessante Konzepte zu entdecken. Das Interview-Magazin &#8220;<a title="http://galore.de/" href="http://galore.de/">Galore</a>&#8221; war sichlich eines davon. Leider musste es, laut Chefredakteur Sascha Krüger, aufgrund von &#8220;wirtschaftlichen Erwägungen&#8221; und der &#8220;gegenwärtigen Marktsituation&#8221; im Juni eingestellt werden. Ich muss sagen, daß mich während des Lesens dieser Meldung das ungute Gefühl beschlichen hatte, vielleicht doch ein paar Mal zu oft am Bahnhofskiosk vorbeigehetzt zu sein ohne mir ein Exemplar zu kaufen.</p>
<p>Statt jedoch bei spielender Kapelle mit immerhin 905 Interviews in den Tiefen des Gutenberggrabens zu verschwinden, hat man sich entschieden <a title="http://galore.de/" href="http://galore.de/">das Magazin im guten alten Internet weiterzubetreiben</a> und darüber hinaus auch einen Großteil der vergangenen Interviews in einem Archiv zugänglich zu machen. Kostenlos.</p>
<p>Wenn unser hypeverseuchtes Magazindickicht schon kein sonniges Plätzchen für Ideen wie GALORE bieten kann so bin ich mir doch sicher, daß sie im Netz gute Chancen haben um zu <span style="text-decoration: line-through;">wachsen und zu</span> gedeihen. Ich würde es mir wünschen und werde mit Sicherheit öfters mal vorbeischauen. Versprochen.</p>
<p>Nerdcore hat sich auch direkt ein paar <a title="http://www.nerdcore.de" href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/07/06/galore-archiv-aus-800-interviews-online/#more-25157">zwiegesprächliche Perlen</a> herausgepickt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trendpiraten zum Thema: Medienkrise</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/07/trendpiraten-zum-thema-medienkrise/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Trendpiraten &#8211; Episode 03 from Trendpiraten on Vimeo. Es gibt eine neue Folge des Trendpiraten-TVs … die Dritte. Diesmal nehmen sich Joyce, Eggbert und Eila dem Thema Medienkrise an. Dazu gibt es noch eine recht umfangreiche Link-Liste zum Thema. Interessant finde ich übrigens, dass die Trendpiraten mit ihrer kleinen Web-Sendung im Prinzip zu jener Medienkrise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="480" height="270"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5230907&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5230907&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="480" height="270"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/5230907">Trendpiraten &#8211; Episode 03</a> from <a href="http://vimeo.com/user718648">Trendpiraten</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Es gibt eine neue Folge des <a href="http://trendpiraten.tv/">Trendpiraten-TVs</a> … die Dritte. Diesmal nehmen sich Joyce, Eggbert und Eila dem Thema <a href="http://trendpiraten.tv/2009/06/trendpiratentv-episode-3/">Medienkrise</a> an. Dazu gibt es noch eine recht umfangreiche <a href="http://trendpiraten.tv/2009/06/zum-nachlesen-die-ganze-krise-der-medien/">Link-Liste zum Thema</a>.</p>
<p>Interessant finde ich übrigens, dass die Trendpiraten mit ihrer kleinen Web-Sendung im Prinzip zu jener Medienkrise beitragen, über die sie in dieser Folge berichten. Die Folge kann nämlich jeder hier (!) kostenlos betrachten, bei sich auf der Website einbinden und anders als wir, die wir hier keine Werbung eingebunden haben, auch noch daran Fremd-Mitverdienen. Dabei ist die Produktion der einzelnen Trendpritaten-TV-Folgen bestimmt nicht gerade kostengünstig und schon gar nicht so kostenfrei, wie das Betrachten des jeweiligen Videos. Also: Quo vadis, Medien?</p>
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		<title>Dnews &#8211; Neues Online-News-Portal</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 08:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Plattform]]></category>

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		<description><![CDATA[Das erfolgreich niederländische Online-News-Portal nu.nl hat einen deutschen Ableger bekommen: Dnews.de. In einem Medienhandbuch.de-Interview beantwortet die Dnews-Chefredakteurin Antje Winter die Frage nach den konzeptionellen Besonderheiten des neuen News-Portals folgendermaßen: Dnews richtet sich an die Leser, die sich einen schnellen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage verschaffen möchten. Im Nachrichtenteil gibt es bei uns keine Hintergründe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dnews.de/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/dnews.jpg" alt="dnews" title="dnews" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-3123" /></a></p>
<p>Das erfolgreich niederländische Online-News-Portal <a href="http://www.nu.nl/">nu.nl</a> hat einen deutschen Ableger bekommen: <a href="http://www.dnews.de/">Dnews.de</a>.</p>
<p>In einem <a href="http://www.medienhandbuch.de/news/interview-nachrichten-scheinen-sich-immer-mehr-zu-einem-top-content-zu-mausern-exklusiv-22797.html">Medienhandbuch.de-Interview</a> beantwortet die Dnews-Chefredakteurin Antje Winter die Frage nach den konzeptionellen Besonderheiten des neuen News-Portals folgendermaßen:</p>
<blockquote><p>Dnews richtet sich an die Leser, die sich einen schnellen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage verschaffen möchten. Im Nachrichtenteil gibt es bei uns keine Hintergründe und Analysen sondern kurze Nachrichten, die in einem schlanken Layout pro Thema übersichtlich untereinander präsentiert werden. Diese Präsentation und Herangehensweise ist neu und unterscheidet uns von allen anderen herkömmlichen deutschen Nachrichtenseiten.<br />
Zusätzlich zu den Nachrichtenmeldungen kommentieren Autoren in wöchentlichen Kolumnen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport, Entertainment, Internet und Umwelt.</p></blockquote>
<p>Mit der gerade mal 360 Pixel breiten Inhaltsspalte … Gesamtbreite 650 Pixel … da passt noch gut Werbung daneben und seiner auch mit dem Handy (Test via Opera Mini) wirklich gut les- und benutzbaren Oberfläche erscheint mir Dnews vor allem auf den mobilen Nutzer abzuzielen … Stichwort: iPhone bzw. Netbooks. Mit meiner 1600er Auflösung hier an meinem Arbeitsplatz-Monitor sieht die Seite allerdings etwas verloren aus. Aber mit ein paar mal <em>Strg++</em> ist die Site auch auf einem so großen Bildschirm gut erfassbar.</p>
<p>Auch wenn die Farbgebung die Bezeichnung <em>bunt</em> wirklich verdient hat, gefällt mir die Site irgendwie gut. Die schmale Darstellung macht es notwendig, die Navigation vertikal anzuordnen, was aber bei Dnews gut funktioniert. Auch die Kürze der Artikel macht sich beim am Bildschirm lesen ganz gut.</p>
<p>Auch nett, die Online-TV-Zeitung <a href="http://www.dnewsfernsehen.de/">dnewsfernsehen.de</a> …</p>
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