4trips

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Heute launcht mit 4trips.de das erste vertikale Reise-Netzwerk Deutschlands. 4trips stellt unter einem Dach die Inhalte von 14 Reise-Portalen gebündelt zur Verfügung. Bisher werden durch die Partner-Portale beispielsweise die Reiseziele Irland und China beleuchtet. Zukünftig sollen aber sowohl das Themenangebot wie auch die Anzahl der Partner-Portale stark ausgebaut werden.

Ziel von 4trips ist es, die hochwertigen Inhalte kleinerer und mittelgroßer Reise-Portale zu aggregieren und bekannter zu machen. Die Partner-Portale wie zum Beispiel irish-net.de beschäftigen sich in der Regel sehr intensiv und leidenschaftlich mit einer oder einer kleinen Anzahl von Regionen. Damit verfügen sie über Spezialistenwissen, das große Reise-Websites so kaum bieten können.

Betreiber und Initiator des Vertical Networks ist die MairDumont-Gruppe. Für die grafische und technische Umsetzung sorgten wir.

Startforce – browserbasiertes Betriebssystem

startforce

Mit Startforce ist ein weiteres browserbasiertes Betriebssystem gestartet. Ähnliche Projekte gibt es schon länger. Der Unterschied von dem auf AJAX-basierenden Startforce zu früheren Web-OS ist, dass die Rechenarbeiten nicht der Client-Rechner, sondern die Startforce-Servern übernehmen. Das macht Startforce vor allem für leistungsschwache Clients wie etwa Netbooks interessant.

Via netvertible-news.de

Dnews – Neues Online-News-Portal

dnews

Das erfolgreich niederländische Online-News-Portal nu.nl hat einen deutschen Ableger bekommen: Dnews.de.

In einem Medienhandbuch.de-Interview beantwortet die Dnews-Chefredakteurin Antje Winter die Frage nach den konzeptionellen Besonderheiten des neuen News-Portals folgendermaßen:

Dnews richtet sich an die Leser, die sich einen schnellen Überblick über die aktuelle Nachrichtenlage verschaffen möchten. Im Nachrichtenteil gibt es bei uns keine Hintergründe und Analysen sondern kurze Nachrichten, die in einem schlanken Layout pro Thema übersichtlich untereinander präsentiert werden. Diese Präsentation und Herangehensweise ist neu und unterscheidet uns von allen anderen herkömmlichen deutschen Nachrichtenseiten.
Zusätzlich zu den Nachrichtenmeldungen kommentieren Autoren in wöchentlichen Kolumnen Themen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport, Entertainment, Internet und Umwelt.

Mit der gerade mal 360 Pixel breiten Inhaltsspalte … Gesamtbreite 650 Pixel … da passt noch gut Werbung daneben und seiner auch mit dem Handy (Test via Opera Mini) wirklich gut les- und benutzbaren Oberfläche erscheint mir Dnews vor allem auf den mobilen Nutzer abzuzielen … Stichwort: iPhone bzw. Netbooks. Mit meiner 1600er Auflösung hier an meinem Arbeitsplatz-Monitor sieht die Seite allerdings etwas verloren aus. Aber mit ein paar mal Strg++ ist die Site auch auf einem so großen Bildschirm gut erfassbar.

Auch wenn die Farbgebung die Bezeichnung bunt wirklich verdient hat, gefällt mir die Site irgendwie gut. Die schmale Darstellung macht es notwendig, die Navigation vertikal anzuordnen, was aber bei Dnews gut funktioniert. Auch die Kürze der Artikel macht sich beim am Bildschirm lesen ganz gut.

Auch nett, die Online-TV-Zeitung dnewsfernsehen.de

Smava – Geld aus dem Web

smava

Das Web krempelt unsere ganze Welt um: eBay vs. Kleinanzeigen, Youtube vs. TV-Sender, Blogs vs. Zeitungen, Deezer vs. Radio-Sender und Smava vs. Kreditinstitute. Richtig gelesen, nun gibt es mit Smava auch eine Internet-Kreditplattform. Sozusagen ein eBay für Kredite und damit von Menschen für Menschen.

Doch bevor ich hier viele Worte mache, hier ein Video zu Smava:

Laut der Website von Smava kommt diese Art der Kreditgewährung sogar bei den Testern von Finanztest gut an. Zudem hat sich gestern Abend SWR1 mit Smava beschäftigt … hier geht es direkt zum Mitschnitt der Sendung.

Mir erscheint das Konzept als sehr vielversprechend. Wenn ich etwas Geld auf der so genannten hohen Kante habe und dies anlegen möchte, dann kann ich das via Smava in Projekte und Wünsche von Menschen stecken. Von richtigen Menschen … und nicht von Fonds oder Immobilien. Und richtige Menschen sind es auch, die bei Smava durch die Kredite anderer geholfen bekommen.

Ein gutes System, nicht nur für Idealisten wie mich …

Sutros – Musik unter Creative Commons Lizenz

sutros

Dass wir andere Wege finden müssen, mit den Fakten umzugehen, die das Web geschaffen hat, das dürfte inzwischen den Meisten klar geworden sein. Nur kann die Reaktion auf diese Erkenntnis im Einzelfall völlig unterschiedlich aussehen.

Eine kreative Form mit den neuen Fakten in der Musik umzugehen, zeigt das Musikportal Sutros. Dort können die Künstler, die von ihnen erschaffene Musik unter einer Creative Commons Lizenz einstellen.

Für die Musiker bedeutet dies, dass sie jedes einzelnes Lied mit der für das jeweilige Stück zusammengestellten Lizenz bei Sutros einstellen können, die sie für richtig halten. So kann ein Künstler bestimmen, dass das eine Stück von jedem verwendet werden kann wie er will, solange man den Namen des Künstlers nennt. Das kann dann z.B. auch die Veränderung des Stück durch einen anderen Künstler beinhalten. Bei einem anderen Stück kann der Künstler aber genau das ausschließen und bei einem dritten es zusätzlich noch nur für nicht kommerzielle Verwendung frei geben … und so weiter.

Das folgende Video gibt eine gute Einführung in die Creative Commons:

Für Leute wie mich, die keine musikalische Ader haben, ist Sutros ein interessantes Portal um neue Musiker kennen und schätzen zu lernen, auch mal abseits des Mainstreams. So können Künstler auf sich aufmerksam machen, die vor ein paar Jahren mit Sicherheit, aber nicht unbedingt zu recht, durch die Raster der Musikindustrie gefallen wären.

WriteOnIt – Fotodienst macht dich zum Star

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Vereinzelt gab es sowas schon öfters: Das eigene Bild hochladen und in einem besonderen Ambiente oder auf einem Magazin darstellen lassen oder einen Text eingeben und der wird dann in einem speziellen Kontext ausgeben. Aber in der Fülle, wie bei WriteOnIt habe ich das bisher noch nicht gesehen. Auch war bei den von mir getesteten Beispielen die Qualität recht gut.

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Alles in allem ist WriteOnIt ein witziger, kleiner und kostenfreier Foto-Dienst, der mal wieder für vielen spaßigen Bildern auf den sozialen Netzwerken führen könnte. Denn daran haben die Betreiber natürlich auch gedacht, und darum können die generierten Bilder auch direkt an Freunde oder etwa auch zu MySpace und Facebook versendet werden. Nur das Einbinden und die Bild-URL zum Beispiel um es direkt bei Twitter zu posten fehlen. Aber vielleicht würde der dann entstehende Traffic doch ein bisschen zu teuer.

Via web2null.de

PR2.0 = Public Reaction

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Im immer sozialer werdenden Web reden die Nutzer auf immer mehr öffentlichen Kanälen. Nimmt man alle Äußerungen aller Nutzer zusammen, dann entsteht ein digitaler Lärm, in dessen Rauschen auch die beste Marketing-Maßnahme schlichtweg untergeht. Das Web ist eben kein klassischer Broadcasting-Kanal, bei dem einer sendet und viele lauschen.

Diese Tatsache ist nun auch bei vielen Marketeers angekommen und das Akronym PR hat im Zusammenhang mit dem Social Web eine weitere Bedeutung erhalten: Public Reaction statt Public Relation.

Ein Beispiel: Am Samstag habe ich via Live-Stream die Webciety auf der CeBIT verfolgt. Dabei habe ich, wie einige andere auch, mehrfach meine Meinung zu dem auf dem Podium gesagten per Twitter kundgetan.

Neben anderem, wurde auch Helpedia auf dem Webciety-Podium vorgestellt. Ein Webdienst mit dessen Hilfe jeder mit seinem Hobby, seiner individuelle Fähigkeit, seiner Kreativität oder einem persönlichen Anlass Spenden für eine guten Sache generieren kann.

Da stellte ich mir die Frage nach der Finanzierung von Helpedia:

helpedia_frage

Die Frage blieb allerdings unbeantwortet. Zumindest erst einmal, denn gestern Abend kam dann plötzlich via Twitter folgendes rein:

helpedia_antwort

Siehe da, irgendjemand bei Helpedia hat sich die Mühe gemacht und nach den Reaktionen bei Twitter zu schauen und mir meine Frage zu beantworten. Denn hier dem dort geposteten Link fand ich die Antwort auf meine Frage. Das ist wirklich gute Public Reaction!

Und wenn das Unternehmen Glück hat, dann gerät es wie in diesem Fall auch noch an einen Multiplikator, der dann sogleich darüber bloggt. Aber so viel Glück ist im Social Web gar nicht notwendig, denn dort sind fast alle in irgendeiner Form Multiplikatoren, denn genau das unterscheidet das Social Web vom klassischen Web.

Wie man heute ein Webprojekt aufzieht

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Gerade habe ich voller Begeisterung auf tweal.net die Beschreibung “Infos zum Projekt: tweal – ein Microdeal Twitter Mashup” gelesen. Da hat sich Sven Wiesner, der Mann hinter tweal.net, hingesetzt und einfach mal beschrieben, wie er das Projekt an den Start bekommen hat. Und zwar ohne großartige Programmierkenntnisse und im Kern nur auf Basis von WordPress und Twitter und deren Erweiterungen und Plugins, die sowieso irgendwo im Web rumliegen.

Schaut es euch an und saugt den Spirit des dort Beschriebenen in euch auf. Denn dann wisst ihr wieder ein Stück mehr von dem, was man euch unter den Schlagworten Web2.0 oder Social Web tagtäglich um die Ohren haut. Respekt Sven!

Microblogging vs RSS-Feeds

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Oft höre ich gerade im Bezug auf den Microblogging-Dienst Twitter, dass es viele Leute stört, wenn dort irgendwelche Publisher hauptsächlich Links zu ihren Inhalten posten. Dies können einfache Blog-Einträge sein, wie auch wir es vom Netzlogbuch machen, aber auch zum Beispiel der Hinweis auf Artikel in den Online-Angeboten von Zeitungen und Zeitschriften sein. Ein aktuelles Beispiel sind diesbezüglich die jüngsten Aktivitäten von Spiegel Online.

Das Hauptargument der Kritiker gegen automatisierten Link-Postings ist, dass es exakt dafür RSS-Feeds gebe. Das stimmt. Jedoch habe ich für mich festgestellt, dass ich einige meiner abonnierten Feeds in aller Regel nicht wirklich lese. Dazu gehörte zum Beispiel der Feed von Heise.de. Da wird mir einfach pro Tag zu viel veröffentlicht.

Darum habe ich nun den Heise-Feed aus meinem RSS-Reader raus geworfen und folge nun den Updates von heiseonline auf Twitter. Der offensichtliche Nachteil dieser Methode, ich werde so manchen Tweet und damit so manche Meldung auf Heise.de schlichtweg verpassen, da ich ja nicht den ganzen Tag meinen Twitter-Stream verfolge. Tatsache ist aber, dass ich bei der RSS-Methode so gut wie alles verpasst habe, da ich, ob der schieren Masse, so gut wie immer alle Heise-Feeds ungelesen als gelesen markiert habe. Das heißt somit, dass ich nun unterm Strich mehr von den Heise-Meldungen mitbekomme als vorher.

Mit anderen Feed würde ich allerdings nicht so verfahren wollen. Dazu sind mir die Meldungen zu wichtig und die Gefahr etwas zu verpassen zu groß. Somit schätze ich nun bei allen Infoquellen, bei denen ich die Wahl zwischen Feed und Tweet habe, ab, welchen Dienst ich im Kern nutze. Bei manchen nutze ich sogar beides.

Somit stehen für mich RSS und Microblogging diesbezüglich in keiner Konkurrenz, sondern sind je nach Fall die Info-Methode meiner Wahl; sie ergänzen sich.

Netzlogbuch läuft nun auf WordPress 2.7

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Wir haben es getan! Auch das Netzlogbuch läuft nun auf WordPress 2.7. Und ich bin erst einmal sehr zufrieden.

Das Backend sieht nun viel besser aus … irgendwie zweinullig. Es wirkt auch aufgeräumter. Die Navigation ist nun nicht mehr horizontal angeordnet, sondern wieder klassisch links in einer Spalte. Und wer mehr Platz in der Inhaltsspalte braucht, kann die Navigation auch noch minimieren.

Auch schön: Trotz installiertem FlashPlayer10, der den komfortablen Upload von Bildern in der 2.6er Version verhinderte, kann man jetzt wieder ganz fix Bilder hochladen. Auch zwei weitere Punkte, die mich beim Bild-Upload gestört haben, sind nun geändert: Standardmäßig ist nun keine Link-URL vorausgefüllt und das Bild in der vollen Größe einbinden ist nun vorausgewählt. Nur Kleinigkeiten, aber sie ersparen mir bei jedem Artikel mindestens zwei überflüssige Klick.

Ansonsten sind es viele kleine Details die mir aufgefallen sind. Etwa die “Direkt bloggen”-Funktion unter Werkzeuge oder das beim Tippen kontinuierlich die Anzahl der geschrieben Wörter mit gezählt wird.

Auch nötigt es mir schon eine gehörige Portion Respekt ab, wenn ich so sehe wie einfach ein Versionsupdate … auch von einer solchen Tragweite … bei WordPress abläuft. Paket runterladen, bis auf den Ordner “wp-content” alles im betreffenden Verzeichnis auf dem Webserver überschreiben, im Backend einloggen und per Klick die Datenbank aktualisieren lassen. Fertig!

Ich bin zufrieden.

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