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	<title>Netzlogbuch &#187; Open-Source</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>LibreOffice statt OpenOffice</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit mindestens fünf Jahren nutze ich privat kein Microsoft Office mehr, und seit gut zwei Jahren bin auch beruflich komplett auf OpenOffice umgestiegen. Gestern habe ich auch diese Office-Paket deinstalliert und bin wiederum auf LibreOffice umgestiegen; ein freies, von der Document Foundation unterstützes Projekt. Nachdem der Hauptsponsor der OpenOffice-Entwicklung, Sun Microsystems, 2010 von der Oracle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.libreoffice.org/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/11/LibreOffice.png" alt="" title="LibreOffice" width="480" height="80" class="alignnone size-full wp-image-8328" /></a></p>
<p>Seit mindestens fünf Jahren nutze ich privat kein Microsoft Office mehr, und seit gut zwei Jahren bin auch beruflich komplett auf <a title="OpenOffice" href="http://www.openoffice.org/">OpenOffice</a> umgestiegen. Gestern habe ich auch diese Office-Paket deinstalliert und bin wiederum auf <a title="LibreOffice - deutsche Site" href="http://de.libreoffice.org/">LibreOffice</a> umgestiegen; ein freies, von der <a title="Wikipedia - The Document Foundation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Document_Foundation#The_Document_Foundation">Document Foundation</a> unterstützes Projekt.</p>
<p>Nachdem der Hauptsponsor der <em>OpenOffice</em>-Entwicklung, <a title="Wikipedia - Sun Microsystems" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sun_Microsystems">Sun Microsystems</a>, 2010 von der <a title="Wikipedia - Oracle Corporation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oracle_Corporation">Oracle Corporation</a> übernommen wurde, hatte diese zunächst angekündigt, dass sie das Projekt auch weiterhin unterstützen werden. Doch die Unterstützung ließ wohl etwas zu wünschen übrig, so dass ehemaligen <em>OpenOffice</em>-Entwicklern den <em>OpenOffice</em>-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abspaltung_%28Softwareentwicklung%29" title="Wikipedia - Fork (Abspaltung)">Fork</a> <em>LibreOffice</em> ins Leben riefen. </p>
<p>Das Team hinter <em>LibreOffice</em> entwickelt nun eine unabhängige, freie und offene Office-Suite. D.h. frei im Gebrauch und frei in der Verbreitung. Auf der <em>LibreOffice</em>-Website steht dazu: </p>
<blockquote><p>Frei meinen wir hier im Sinne von Freiheit.</p></blockquote>
<p>Finde ich gut. Da mache ich doch gerne mit&#8230;</p>
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		<title>Mapbox: Freie Karten zum Selbermachen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2011/01/mapbox-freie-karten-zum-selbermachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 10:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maps]]></category>
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		<description><![CDATA[Mapbox ist ein online Karten-Angebot, dass es Website-Betreibern ermöglicht, Karten &#8230; oder wie man im Web eher sagt: Maps &#8230; nach den eigenen Bedürfnissen generieren zu lassen. Dazu stehen diverse Tools zur Verfügung, wie etwa die MapBox for iPad oder auch eine Offline-Variante namens Maps on a Stick. Mit Simple KML kann man zudem eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://mapbox.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2011/01/Mapbox.jpg" alt="" title="Mapbox" width="480" height="130" class="alignnone size-full wp-image-7855" /></a></p>
<p><a href="http://mapbox.com/">Mapbox</a> ist ein online Karten-Angebot, dass es Website-Betreibern ermöglicht, Karten &#8230; oder wie man im Web eher sagt: Maps &#8230; nach den eigenen Bedürfnissen generieren zu lassen. Dazu stehen <a href="http://mapbox.com/tools">diverse Tools</a> zur Verfügung, wie etwa die <em>MapBox for iPad</em> oder auch eine Offline-Variante namens <em>Maps on a Stick</em>. Mit <em>Simple KML</em> kann man zudem eine Bibliothek nutzen, die wie Google Maps auf dem Dateiformat Keyhole Markup Language (KML) aufsetzt.</p>
<p>Beim Datenmaterial setzt <em>Mapbox</em> auf <em>CGIAR World Digital Elevation Model</em> (basiert auf NASA-Kartenmaterial) und auf <em>TIGER US Census Data</em> (kommt vom US Census Bureau, Geography Division). Mir sagt das ehrlich gesagt erst einmal nicht viel, aber die <a href="http://mapbox.com/tiles">Beispiele auf der Mapbox-Site</a> sehen schon mal ganz gut aus: <a href="http://mapbox.com/tileset/haiti-roads">Haiti Roads</a> oder <a href="http://mapbox.com/tileset/southwest-pakistan-earthquake-jan-18-2011">Southwest Pakistan Earthquake, Jan 18, 2011</a>.</p>
<p>Wer nun neugierig geworden ist, kann sich gerne auch mal die <a href="http://mapbox.com/documentation">diversen Dokumentationen</a> über die Nutzung von <em>Mapbox</em> ansehen.</p>
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		<title>WordPress Stiftung gegründet</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/01/wordpress-stiftung-gegrundet/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:16:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 22. Januar 2010 wurde die Gründung der WordPress-Stiftung publik gemacht. Damit möchte der WordPress-Initiator und leitenden Entwickler Matthew Mullenweg die Offenheit von WordPress sichern und auch ein Zeichen für freie Software setzen. Auf gemeingueter.de hat Arne Petrich die entscheidenden Passagen aus der Stiftungsbeschreibung übersetzt: Das Ziel der der Stiftung ist es, dauerhaft den freien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpressfoundation.org/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/01/wordpressfoundation.jpg" alt="" title="WordPress Foundation" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-6752" /></a></p>
<p>Am 22. Januar 2010 wurde die Gründung der <a href="http://wordpressfoundation.org/">WordPress-Stiftung</a> publik gemacht. Damit möchte der WordPress-Initiator und leitenden Entwickler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Matthew_Mullenweg">Matthew Mullenweg</a> die Offenheit von WordPress sichern und auch ein Zeichen für freie Software setzen.</p>
<p>Auf <a href="http://www.gemeingueter.de/252/stiftung-fuer-das-weblog-system-wordpress-gegruendet/">gemeingueter.de hat Arne Petrich</a> die entscheidenden Passagen aus der <a href="http://wordpressfoundation.org/projects/">Stiftungsbeschreibung</a> übersetzt:</p>
<blockquote><p>Das Ziel der der Stiftung ist es, dauerhaft den freien Zugriff auf die Projekte die wir unterstützen, zu gewährleisten. Menschen und Firmen kommen und gehen, demzufolge ist es wichtig sicherzustellen, dass diese Projekte auch ohne die derzeitige Basis von Mitwirkenden und Entwicklern überleben können…</p></blockquote>
<p>Die Stiftung wird demnach auch andere Projekte im Dunstkreis von WordPress unterstützen, die die <a href="http://wordpressfoundation.org/philosophy/">entsprechenden Anforderungen</a> erfüllen.</p>
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		<title>CrunchPad gescheitert</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/12/crunchpad-gescheitert/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Juli 2008 schrieb Michael Arrington von TechCrunch einen Beitrag, in dem er sich einen Tablet-Computer wünscht, der sich per TouchScreen bedienen lässt und der vornehmlich zum Surfen im Web dienen soll. Seit diesem Beitrag haben wir mehr oder weniger vollständig die Entwicklung des CrunchPads verfolgt. Im gleichen Beitrag rief Arrington die Entwicklergemeinde und Firmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/30/crunchpad-end/"><img class="alignnone size-full wp-image-5127" title="crunchpad" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/12/crunchpad1.jpg" alt="crunchpad" width="480" height="242" /></a></p>
<p>Im Juli 2008 schrieb <a href="http://www.techcrunch.com/author/michael-arrington/">Michael Arrington</a> von TechCrunch einen <a href="http://www.techcrunch.com/2008/07/21/we-want-a-dead-simple-web-tablet-help-us-build-it/">Beitrag</a>, in dem er sich einen Tablet-Computer wünscht, der sich per TouchScreen bedienen lässt und der vornehmlich zum Surfen im Web dienen soll. Seit diesem Beitrag <a href="http://netzlogbuch.de/blog/techcrunch-sucht-user-genereted-web-tablet/">haben</a> <a href="http://netzlogbuch.de/hardware/chrunchpad-techcrunchs-web-tablet-nimmt-gestalt-an/">wir</a> <a href="http://netzlogbuch.de/hardware/crunchpad-bald-im-handel/">mehr</a> <a href="http://netzlogbuch.de/?s=crunchpad">oder</a> weniger vollständig die Entwicklung des CrunchPads verfolgt.<br />
Im gleichen Beitrag rief Arrington die Entwicklergemeinde und Firmen auf, sich bei ihm zu melden, wenn Interesse daran bestünde, an der Umsetzung eines solchen Geräts mitzuarbeiten. Wichtig waren Arrington von Anfang an ein günstiger Anschaffungspreis (anfangs 200$, später 300$) und dass das Gerät so weit wie irgend möglich Open-Source ist.</p>
<p>In den letzen eineinhalb Jahren wurde aus der ersten Idee ein Gerät, dessen Hardware und User-Interface sich <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/30/crunchpad-end/">laut Arrington</a> wirklich sehen lassen konnten und das ersten Test-Nutzer wirklich Freude zu bereiten schien. Für den 20.November war die Einführung des CrunchPads geplant, die Massenproduktion sollte 2010 beginnen.<br />
Eine Vielzahl von Kooperationspartner wie zum Beispiel Intel unterstützen das Projekt, um einen günstigen Anschaffungspreis zu ermöglichen und dem TechCrunch-Team den Vertrieb des CrunchPads so einfach wie möglich zu machen.</p>
<p>Am 17.November wurde dann das vorläufige Ende des CrunchPads besiegelt: Die Partner-Firma Fusion Garage, die schließlich die Hardware-Entwicklung übernommen hatte, benachrichtigte TechCrunch, dass die Anteilseigner der Firma beschlossen hätten, das Gerät ohne weitere Beteiligung von TechCrunch vertreiben zu wollen.<br />
Aber sowohl das geistige Eigentum am CrunchPad, wie auch die Marke CrunchPad gehören TechCrunch. Doch dies reicht scheinbar rechtlich nicht aus, um das Gerät seitens TechCrunch mit einem anderen Partner weiter produzieren zu dürfen. Ebenso wenig gestattet es die rechtliche Lage wohl (zum Glück) Fusion Garage, das CrunchPad ohne Einwilligung von TechCrunch weiter zu produzieren.</p>
<p>In seinem <a href="http://www.techcrunch.com/2009/11/30/crunchpad-end/">Beitrag zum Scheitern des CrunchPads</a> bringt Arrington immer wieder seine Enttäuschung und Trauer darüber zum Ausdruck, dass ein Projekt, für das sich so viele unterschiedliche Partner ohne Profitgedanken eingebracht und begeistert haben, an den (ich nehme doch einmal stark an monetären) Bestrebungen der Anteilseigner von Fusion Garage scheitert.<br />
Und das sehe ich ganz genauso wie er!</p>
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		<title>Open Office Vorlagen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/06/open-office-vorlagen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 09:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Open Office]]></category>

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		<description><![CDATA[Privat besitze ich schon seit Jahren kein Microsoft Office mehr, sondern nutze nur noch Open Office. Und spätestens seit der Version 3 kann ich echt nicht mehr verstehen, warum man noch Geld für Word und Co. ausgeben sollte. Denn Open Office ist zu einem etabliertem und erwachsenem Software-Produkt herangereift. Was mich kürzlich zusätzlich in meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://templates.services.openoffice.org/de"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/06/oot.png" alt="oot" title="oot" width="480" height="80" class="alignnone size-full wp-image-3833" /></a></p>
<p>Privat besitze ich schon seit Jahren kein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Office">Microsoft Office</a> mehr, sondern nutze nur noch <a href="http://www.openoffice.org/">Open Office</a>. Und spätestens seit der Version 3 kann ich echt nicht mehr verstehen, warum man noch Geld für Word und Co. ausgeben sollte. Denn Open Office ist zu einem etabliertem und erwachsenem Software-Produkt herangereift.</p>
<p>Was mich kürzlich zusätzlich in meiner Meinung bestärkt hat, ist die Tatsache, dass es von Open Office ja auch eine Vielzahl von so genannten <a href="http://templates.services.openoffice.org/de">Templates</a> gibt. Das sind vorgefertigte Dokumenten-Vorlagen für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle, wie etwa DIN-gerechte Briefe, Rechnungen oder Präsentationen im Schiefertafel-Look. Das gibt es zudem alles z. B. auch in einer deutschen Sprachversion.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>CrunchPad &#8211; finaler Prototyp ist fertig</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/06/crunchpad-finaler-prototyp-ist-fertig/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:11:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konsolen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem wir im Netzlogbuch die gesamte Entwicklungshistorie des TechCrunch Surfpads namens CrunchPad fast schon dokumentarisch begleitet haben, ist es nun fast schon Pflicht, die Info von TechCrunch weiterzugeben, dass der Finale Prototyp nun fertig ist. Dazu gibt es auch noch ein Video: Ist ganz schick geworden, oder?! Via netvertible-news.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/03/crunchpad-the-launch-prototype/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/06/crunchpad.png" alt="crunchpad" title="crunchpad" width="480" height="140" class="alignnone size-full wp-image-3765" /></a></p>
<p>Nachdem wir im Netzlogbuch die gesamte <a href="http://netzlogbuch.de/blog/techcrunch-sucht-user-genereted-web-tablet/">Entw</a><strong>ic</strong><a href="http://netzlogbuch.de/hardware/chrunchpad-techcrunchs-web-tablet-nimmt-gestalt-an/">klungsh</a><strong>is</strong><a href="http://netzlogbuch.de/hardware/crunchpad-bald-im-handel/">torie</a> des <a href="http://www.techcrunch.com/">TechCrunch</a> Surfpads namens <strong>CrunchPad</strong> fast schon dokumentarisch begleitet haben, ist es nun fast schon Pflicht, die Info von TechCrunch weiterzugeben, dass der <a href="http://www.techcrunch.com/2009/06/03/crunchpad-the-launch-prototype/">Finale Prototyp</a> nun fertig ist. </p>
<p>Dazu gibt es auch noch ein Video:</p>
<p><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jP-0Nce5oTQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;hd=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/jP-0Nce5oTQ&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;hd=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
<p>Ist ganz schick geworden, oder?!</p>
<p>Via <a href="http://www.netvertible-news.de/2009/06/der-finale-crunchpad-prototyp/">netvertible-news.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pencil Project &#8211; Entwurf-Tool als Firefox-Add-On</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/05/pencil-project-entwurf-tool-als-firefox-add-on/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Nützlich]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationsarchitektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Pencil Project ist ein Open-Source-Tool mit dem sich Entwürfe von Benutzeroberflächen prototypisch skizzieren lassen. Solche Tools gibt es viele, wie zum Beispiel die lizenzkostenpflichtigen Microsoft Visio, OmniGraffle, ConceptDraw (welches ich benutze) oder Dia, welches ebenfalls Open-Source ist. Pencil ist als Tool vom Funktionsumfang und von der Bedienung her maximal Durchschnitt und damit für jemanden, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.evolus.vn/Pencil/Home.html"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/05/pencilproject.jpg" alt="pencilproject" title="pencilproject" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-3540" /></a></p>
<p><a href="http://www.evolus.vn/Pencil/Home.html">Pencil Project</a> ist ein Open-Source-Tool mit dem sich Entwürfe von Benutzeroberflächen prototypisch skizzieren lassen. Solche Tools gibt es viele, wie zum Beispiel die lizenzkostenpflichtigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Visio">Microsoft Visio</a>, <a href="http://www.omnigroup.de/graffle.html">OmniGraffle</a>, <a href="http://www.conceptdraw.com/en/products/cd5/main.php">ConceptDraw</a> (welches ich benutze) oder <a href="http://dia-installer.de/index_de.html">Dia</a>, welches ebenfalls Open-Source ist.</p>
<p>Pencil ist als Tool vom Funktionsumfang und von der Bedienung her maximal Durchschnitt und damit für jemanden, der nur gelegentlich mal was skizzieren muss als Alternative zu den oben genannten leistungsfähigeren Tools durchaus annehmbar. Doch was mich an Pencil wirklich beeindruckt hat, ist, dass es, obwohl nur Firefox-Add-On und daher als Instanz des Browsers läuft, wie eine eigenständiges Desktop-Tool daher kommt.</p>
<p><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/05/pencil_bsp.jpg" alt="pencil_bsp" title="pencil_bsp" width="480" height="332" class="alignnone size-full wp-image-3542" /></p>
<p>Ein interessantes Konzept wie ich finde. Und es spricht immer mehr dafür, dass der Browser das Betriebssystem der Zukunft sein wird. Zumindest was die Wahrnehmung des Nutzers betrifft. Auch die Lauffähigkeit von solchen Add-On-Tools auf leistungsschwächeren Rechnern wie Netbooks sollte damit gewährleistet sein … inklusive einer weitestgehenden Plattformunabhängigkeit. Zumindest fällt mir so spontan kein relevantes Betriebssystem ein, auf dem der Firefox nicht läuft.</p>
<p>Wem das mit dem Firefox-Add-On aus irgendeinem Grund aber suspekt sein sollte, es gibt Pencil auch als Stand-Alone-Anwendung ohne Firefox für Windows und Linux …</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OAuth &#8211; Anonymer Zugriff mit Authentifizierung</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/oauth-anonymer-zugriff-mit-authentifizierung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 11:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[openID]]></category>
		<category><![CDATA[OAuth]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Begriff OAuth kenne ich schon länger und mit dem Konzept habe ich mich auch schon auf theoretischer Ebene beschäftigt. Doch am Wochenende hatte ich bei dem Webdienst Twitterfeed zum ersten Mal die Möglichkeit OAuth wirklich zu nutzen. OAuth ist ein Protokoll, welches einer anderen Website bzw. Webdienst den eingeschränkten Zugriff auf eigene Inhalte ermöglicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iam-wiki.org/OAuth"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/oauth.gif" alt="oauth" title="oauth" width="480" height="120" class="alignnone size-full wp-image-3425" /></a></p>
<p>Den Begriff <a href="http://www.iam-wiki.org/OAuth">OAuth</a> kenne ich schon länger und mit dem Konzept habe ich mich auch schon auf theoretischer Ebene beschäftigt. Doch am Wochenende hatte ich bei dem Webdienst <a href="http://twitterfeed.com/">Twitterfeed</a> zum ersten Mal die Möglichkeit OAuth wirklich zu nutzen. </p>
<p>OAuth ist ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Protokoll_(Informatik)">Protokoll</a>, welches einer anderen Website bzw. Webdienst den eingeschränkten Zugriff auf eigene Inhalte ermöglicht, ohne die eigene Identität oder deren schützenswerte Daten wie etwa das Passwort preisgeben zu müssen. Und somit liefert OAuth zusammen mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OpenID">openID</a> im Prinzip genau das, was im intervernetzten Web wirklich essentiell wichtig ist: <em>Identität</em> und <em>Authentizität</em>.</p>
<p>Der oben erwähnte Webdienst Twitterfeed macht es also genau richtig. Man kann sich dort per openID anmelden und die notwendige Authentifizierung bei Twitter per OAuth vornehmen. Man kann den Dienst … er liefert übrigens automatisiert RSS-Feeds an einen Twitter-Account aus … also im vollen Umfang nutzen, ohne sich dort registrieren zu müssen oder auch nur ein einziges Passwort auf deren Plattform eingeben zu müssen. So muss das sein …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Piwik Connector – Website-Statistiken auf dem Desktop</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/03/piwik-connector-%e2%80%93-website-statistiken-auf-dem-desktop/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 08:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Strack hat mich gestern via Twitter auf Piwik-Connector hingewiesen. Dies ist ein auf Adobe Air basierendes Programm mit dem man die mittels des Open-Source Website-Analyse-Tools Piwik erhobenen Statistiken auf dem Desktop betrachten kann. Es ist mit dem Piwik-Connector möglich mehrer Piwik-Instanzen zu verwalten und es gibt das Programm in einer deutsch- und in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.piwik-connector.com/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/03/piwik_connector.jpg" alt="piwik_connector" title="piwik_connector" width="480" height="71" class="alignnone size-full wp-image-3100" /></a></p>
<p><a href="http://www.bobbes.de/">Matthias Strack</a> hat mich gestern <a href="http://twitter.com/bobbes/statuses/1359451172">via Twitter</a> auf <a href="http://www.piwik-connector.com/">Piwik-Connector</a> hingewiesen. Dies ist ein auf Adobe Air basierendes Programm mit dem man die mittels des <a href="http://netzlogbuch.de/analyse/open-source-alternative-zu-google-analytics/">Open-Source Website-Analyse-Tools Piwik</a> erhobenen Statistiken auf dem Desktop betrachten kann. Es ist mit dem Piwik-Connector möglich mehrer Piwik-Instanzen zu verwalten und es gibt das Programm in einer deutsch- und in einer englischsprachigen Version.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht zum Google-Analytics-Konkurrenten Piwik</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/02/erfahrungsbericht-zum-google-analytics-konkurrenten-piwik/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Feb 2009 13:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Source]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Alexander Langer schon die Diskussion zu unserem Beitrag über Piwik, die Open Source Alternative zu Google Analytics, unheimlich befruchtet hat, ist er nun auch noch meinem Wunsch nachgekommen und hat einen ausführlichen Beitrag dazu auf seinem Blog veröffentlicht. Sehr lesenswert &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.alexander-langer.de/2009-02-23/piwik-freies-webstatistik-system-als-alternative-zu-google-analytics.html"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/02/alanger.gif" alt="alanger" title="alanger" width="480" height="110" class="alignnone size-full wp-image-2807" /></a></p>
<p>Nachdem <a href="http://www.alexander-langer.de/">Alexander Langer</a> schon die Diskussion zu unserem Beitrag über <a href="http://netzlogbuch.de/analyse/open-source-alternative-zu-google-analytics/">Piwik, die Open Source Alternative zu Google Analytics</a>, unheimlich befruchtet hat, ist er nun auch noch meinem Wunsch nachgekommen und hat einen <a href="http://www.alexander-langer.de/2009-02-23/piwik-freies-webstatistik-system-als-alternative-zu-google-analytics.html">ausführlichen Beitrag dazu auf seinem Blog veröffentlicht</a>. Sehr lesenswert &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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