CrunchPad – finaler Prototyp ist fertig
Nachdem wir im Netzlogbuch die gesamte Entwicklungshistorie des TechCrunch Surfpads namens CrunchPad fast schon dokumentarisch begleitet haben, ist es nun fast schon Pflicht, die Info von TechCrunch weiterzugeben, dass der Finale Prototyp nun fertig ist.
Dazu gibt es auch noch ein Video:
Ist ganz schick geworden, oder?!
von Matthias Zellmer
Pencil Project – Entwurf-Tool als Firefox-Add-On
Pencil Project ist ein Open-Source-Tool mit dem sich Entwürfe von Benutzeroberflächen prototypisch skizzieren lassen. Solche Tools gibt es viele, wie zum Beispiel die lizenzkostenpflichtigen Microsoft Visio, OmniGraffle, ConceptDraw (welches ich benutze) oder Dia, welches ebenfalls Open-Source ist.
Pencil ist als Tool vom Funktionsumfang und von der Bedienung her maximal Durchschnitt und damit für jemanden, der nur gelegentlich mal was skizzieren muss als Alternative zu den oben genannten leistungsfähigeren Tools durchaus annehmbar. Doch was mich an Pencil wirklich beeindruckt hat, ist, dass es, obwohl nur Firefox-Add-On und daher als Instanz des Browsers läuft, wie eine eigenständiges Desktop-Tool daher kommt.

Ein interessantes Konzept wie ich finde. Und es spricht immer mehr dafür, dass der Browser das Betriebssystem der Zukunft sein wird. Zumindest was die Wahrnehmung des Nutzers betrifft. Auch die Lauffähigkeit von solchen Add-On-Tools auf leistungsschwächeren Rechnern wie Netbooks sollte damit gewährleistet sein … inklusive einer weitestgehenden Plattformunabhängigkeit. Zumindest fällt mir so spontan kein relevantes Betriebssystem ein, auf dem der Firefox nicht läuft.
Wem das mit dem Firefox-Add-On aus irgendeinem Grund aber suspekt sein sollte, es gibt Pencil auch als Stand-Alone-Anwendung ohne Firefox für Windows und Linux …
von Matthias Zellmer
OAuth – Anonymer Zugriff mit Authentifizierung
Den Begriff OAuth kenne ich schon länger und mit dem Konzept habe ich mich auch schon auf theoretischer Ebene beschäftigt. Doch am Wochenende hatte ich bei dem Webdienst Twitterfeed zum ersten Mal die Möglichkeit OAuth wirklich zu nutzen.
OAuth ist ein Protokoll, welches einer anderen Website bzw. Webdienst den eingeschränkten Zugriff auf eigene Inhalte ermöglicht, ohne die eigene Identität oder deren schützenswerte Daten wie etwa das Passwort preisgeben zu müssen. Und somit liefert OAuth zusammen mit openID im Prinzip genau das, was im intervernetzten Web wirklich essentiell wichtig ist: Identität und Authentizität.
Der oben erwähnte Webdienst Twitterfeed macht es also genau richtig. Man kann sich dort per openID anmelden und die notwendige Authentifizierung bei Twitter per OAuth vornehmen. Man kann den Dienst … er liefert übrigens automatisiert RSS-Feeds an einen Twitter-Account aus … also im vollen Umfang nutzen, ohne sich dort registrieren zu müssen oder auch nur ein einziges Passwort auf deren Plattform eingeben zu müssen. So muss das sein …
von Matthias Zellmer
Piwik Connector – Website-Statistiken auf dem Desktop
Matthias Strack hat mich gestern via Twitter auf Piwik-Connector hingewiesen. Dies ist ein auf Adobe Air basierendes Programm mit dem man die mittels des Open-Source Website-Analyse-Tools Piwik erhobenen Statistiken auf dem Desktop betrachten kann. Es ist mit dem Piwik-Connector möglich mehrer Piwik-Instanzen zu verwalten und es gibt das Programm in einer deutsch- und in einer englischsprachigen Version.
von Matthias Zellmer
Erfahrungsbericht zum Google-Analytics-Konkurrenten Piwik
Nachdem Alexander Langer schon die Diskussion zu unserem Beitrag über Piwik, die Open Source Alternative zu Google Analytics, unheimlich befruchtet hat, ist er nun auch noch meinem Wunsch nachgekommen und hat einen ausführlichen Beitrag dazu auf seinem Blog veröffentlicht. Sehr lesenswert …
von Matthias Zellmer





















