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	<title>Netzlogbuch &#187; Qualität</title>
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	<description>Alles Gute aus dem Netz - Betrachtungen und Beobachtungen zum World Wide Web</description>
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		<title>SEO: Performance neues Ranking-Kriterium bei Google</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2010/04/seo-performance-neues-ranking-kriterium-bei-google/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ist mir gerade eine tolle Nachricht via uxzentrisch.de bzw. RSS-Reader rein geflattert: Für Google ist die Performance einer Website jetzt auch ein Ranking-Kriterium. Nachzulesen im Offiziellen Google-Blog. Ich freue mich darüber, weil das im Umkehrschluss bedeutet, dass gut gecodete Websites, und hiermit dann vor allem auch sauber implementierte Systeme, eine Grundvoraussetzung fürs gut bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2010/04/googleperformance.jpg" alt="" title="googleperformance" width="480" height="170" class="alignnone size-full wp-image-7232" /></a></p>
<p>Da ist mir gerade eine tolle Nachricht via <a href="http://uxzentrisch.de/performance-ist-ranking-kriterium-bei-google/">uxzentrisch.de</a> bzw. RSS-Reader rein geflattert: Für Google ist die Performance einer Website jetzt auch ein Ranking-Kriterium. Nachzulesen im <a href="http://googlewebmastercentral.blogspot.com/2010/04/using-site-speed-in-web-search-ranking.html">Offiziellen Google-Blog</a>.</p>
<p>Ich freue mich darüber, weil das im Umkehrschluss bedeutet, dass gut gecodete Websites, und hiermit dann vor allem auch sauber implementierte Systeme, eine Grundvoraussetzung fürs gut bei Google gefunden werden sind. Und ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder erlebt, dass Website-Betreiber immer gerne bereit sind, in die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Geld und Zeit zu investieren. Wenn sich das also herum spricht, kann das nur zu einem Qualitätsschub fürs Web bedeuten.</p>
<p>Auch bei der CMS-Auswahl für die eigenen Web-Projekt mit SEO-Anspruch, sollten man nun unbedingt auch auf die Code-Qualität des Systems achten. Denn gut implementierte Systeme, sind auch schneller und damit performanter.</p>
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		<title>Böse, coole, kurze URLs</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2009/04/bose-coole-kurze-urls/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:43:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind verkürzte URLs (zum Beispiel tinyurl.com oder bit.ly) ein Problem? Stimmt die Behauptung von Joshua Schachter shorteners are bad for the ecosystem as a whole Neben Joshua Schachter haben auch Oliver Wagner und Erick Schonefeld sich aktuell mit dieser Frage beschäftigt. In ihren Beiträgen beleuchten sie das Nutzen von verkürzten URLs und die damit verbundenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/06/are-url-shorteners-a-necessary-evil-or-just-evil/"><img class="alignnone size-full wp-image-3293" title="shortenerurls" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2009/04/shortenerurls.gif" alt="shortenerurls" width="480" height="230" /></a></p>
<p>Sind verkürzte URLs (zum Beispiel <a href="http://tinyurl.com/">tinyurl.com</a> oder <a href="http://www.bit.ly/">bit.ly</a>) ein Problem? Stimmt die Behauptung von Joshua Schachter</p>
<blockquote><p>shorteners are bad for the ecosystem as a whole</p></blockquote>
<p>Neben <a href="http://joshua.schachter.org/2009/04/on-url-shorteners.html">Joshua Schachter</a> haben auch <a href="http://www.agenturblog.de/2009-04/ueber-die-coolness-von-urls/">Oliver Wagner</a> und <a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/06/are-url-shorteners-a-necessary-evil-or-just-evil/">Erick Schonefeld</a> sich aktuell mit dieser Frage beschäftigt. In ihren Beiträgen beleuchten sie das Nutzen von verkürzten URLs und die damit verbundenen Gegebenheiten und Gefahren. Es wird beispielsweise die Frage aufgeworfen, was mit verkürzten URLs eines Dienstes passiert, sollte dieser nicht erreichbar sein. Weil die Server aktuell nicht verfügbar sind, weil der Dienst pleite gegangen ist, weil er gehackt wurde,&#8230;   Außerdem wird auf die Hürden hingewiesen, die sich für den User durch verkürzte URLs ergeben. Der User kann nicht erkennen, wohin diese zeigen. Er kann sich lediglich auf sein Vertrauen zu dem Poster  oder den Kontext verlassen, in dem die verkürzte URL gepostet wurde.</p>
<p>Als ein Lösungsansatz wird vorgeschlagen, dass sich Website-Betreiber selbst um kurze, sprechende URLs bemühen sollten, wie es bei einigen Anbietern, wie zum Beispiel <a href="http://netzlogbuch.de/foto/brightkite-ortsbezogenes-social-network/">Brightkite</a> auch schon der Fall ist. Ist dies nicht möglich, wie beispielsweise bei Karten-Anwendungen, die auf bestimmte Parameter in der URL nicht verzichten können, dann könnten Website-eigene Verkürzungsmechanismen Abhilfe schaffen. Da besonders <a href="http://www.twitter.com">twitter</a> zum Erfolg der verkürzten URLs beigetragen hat, sollte auch dieser Dienst eine Alternative anbieten. Denkbar wäre hier laut Schonefeld die Möglichkeit, Worte mit Links zu versehen.</p>
<p>An dieser Stelle wurden nur kurz einige der Gedanken von Joshua Schachter, Oliver Wagner und Erick Schonefeld aufgegriffen. Neben deren ausführlicheren Beiträgen ist auch die <a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/06/are-url-shorteners-a-necessary-evil-or-just-evil/">Umfrage</a> von TechCrunch zum Thema (siehe Keyvisual) sehr interessant. Im Moment sind 58% der TechCrunch-Leser der Meinung, dass verkürzte URLs eine Gefahr darstellen.</p>
<p><a href="http://www.techcrunch.com/2009/04/06/are-url-shorteners-a-necessary-evil-or-just-evil/"></a><a href="http://joshua.schachter.org/2009/04/on-url-shorteners.html"></a></p>
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		<title>Netzneutralität</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/12/netzneutralitat/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 10:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade über den heise-Newsticker einen Artikel zu einem Thema gelesen, dessen ich mir bisher nicht wirklich bewußt war: Netzneutralität. Laut Wikipedia ist Netznautralität eine Bezeichnung für die neutrale Datenübermittlung im Internet. Sie bedeutet, dass Zugangsanbieter (access providers) Datenpakete an ihre Kunden unabhängig davon, woher diese stammen oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2204" title="spinnennetz" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/12/spinnennetz.jpg" alt="spinnennetz" width="480" height="168" /></p>
<p>Ich habe gerade über den heise-Newsticker einen <a href="http://www.heise.de/newsticker/Google-Keine-Kehrtwende-bei-Netzneutralitaet--/meldung/120447">Artikel</a> zu einem Thema gelesen, dessen ich mir bisher nicht wirklich bewußt war: Netzneutralität.<br />
Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Netzneutralit%C3%A4t">Wikipedia</a> ist Netznautralität</p>
<blockquote><p>eine Bezeichnung für die neutrale <span class="mw-redirect">Datenübermittlung</span> im Internet. Sie bedeutet, dass <span class="mw-redirect">Zugangsanbieter (access providers)</span> Datenpakete an ihre Kunden unabhängig davon, woher diese stammen oder welche Anwendungen die Pakete generiert haben, übertragen.</p></blockquote>
<p>Diverse Netzbetreiber planen, die Daten zahlender Kunden auf einer Art &#8220;Überholspur&#8221; schneller auszuliefern als die &#8220;normaler&#8221; Kunden. Das wäre ein klarer Bruch der Netzneutralität. Der Grund, aus dem die Netzbetreiber die &#8220;Überholspuren&#8221; einrichten wollen, ist natürlich Geld. Allerdings <a href="http://www.heise.de/netze/Diskussion-um-Netzneutralitaet-im-EU-Parlament--/news/meldung/108702">geht es</a> vornhemlich darum, den Ausbau der Netze für die Zukunft zu finanzieren.<br />
Sowohl in Washington, wie auch im EU-Parlament wird darum gerungen, wie mit diesen Plänen der Netzbetreiber umgegangen werden soll. Die einen plädieren für eine gesetzliche Zusicherung der Netzneutralität, andere wollen, dass der Wettbewerb mehrerer Netzanbieter die Netzneutralität in einem gewissen Umfang erhält &#8230;</p>
<p>Da das Thema Netzneutralität sich vor  nicht mal einer Stunde in meinem Hirn manifestiert hat, habe ich noch keine abschließende Meinung dazu. Allerdings frage ich mich schon, wie ich es geschafft habe, so lange (der zweite verlinkte Artikel ist vom Mai !!) nichts von der Diskussion mitzubekommen &#8230;</p>
<p>(das Bild stammt übrigens von flickr von <a href="http://flickr.com/photos/29621277@N02/" target="_blank">wolframshuetteob</a>)</p>
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		<title>Relaunch bahn.de</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/12/relaunch-bahnde/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange erwartet, ist sie endlich da: Die überarbeitete Website der Bahn. Am Wochenende, also im Gleichklang mit dem jährlichen Fahrplan-Wechsel und der obligatorischen Preiserhöhung, hat die Bahn ihre Website relauncht. Auch wenn Achim Schaffrinna vom Design Tagebuch nach seinem ersten Besuch einen guten Eindruck hat, finde ich, dass wir da mal wieder einen typischen Relaunch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bahn.de"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/12/bahn_relaunch.jpg" alt="" title="bahn_relaunch" width="480" height="75" class="alignnone size-full wp-image-2191" /></a></p>
<p>Lange erwartet, ist sie endlich da: Die überarbeitete <a href="http://www.bahn.de">Website der Bahn</a>. Am Wochenende, also im Gleichklang mit dem jährlichen Fahrplan-Wechsel und der obligatorischen Preiserhöhung, hat die Bahn ihre Website relauncht.</p>
<p>Auch wenn <a href="http://www.designtagebuch.de/relaunch-bahnde/">Achim Schaffrinna vom Design Tagebuch</a> nach seinem ersten Besuch einen guten Eindruck hat, finde ich, dass wir da mal wieder einen typischen Relaunch wie aus dem letzen Jahrhundert vorgesetzt bekommen haben. </p>
<p>Gut, man setzt jetzt AJAX ein und etwas besser zu bedienen ist die Website immerhin doch. Aber im Großen und Ganzen muss ich eher <a href="http://www.cmenschel.de/bahnde-website-relaunch-kurzer-review">Christian Menschel</a> recht geben. Wirklich gestaltet wirkt die Website nicht. Sie wirkt zusammengestückelt. Wie ein typischer Kompromiss bei dem die Marketing-Abteilung zu viel Mitspracherecht hatte. </p>
<p>Warum muss ich mich eigentlich bei einer Site wie der der Bahn, bei der wohl die große Mehrheit der Nutzer vor allem eins will, Verbindungen suchen und ggf. daraufhin ein Ticket kaufen, so übergebührlich von netten Damen angrinsen lassen? Auf der Startseite von <a href="http://www.bahn.de/">bahn.de</a> sollte meiner Meinung nach mitten drauf ein großzügiges Abfrage-Formular sein. Dann sollte drumherum noch genug Platz für weiterführende Teaser sein.</p>
<p>Ein kleiner Trost hingegen ist, dass man auf den Unterseiten immer an der gleichen Stelle die Symbole für die vier zentralen Abfrage findet und somit immer schnell eine Suchanfrage stellen kann. Auch wenn bis auf die Hauptnavigationspunkte die Formularfelder, wie die meisten Elemente der Website, zu klein dimensioniert sind. Ebenso zu klein wie die Formularfelder ist allgemeine Text-Schrift. Und wenn man den Text über die im Kopfbereich angebotene Funktion vergrößert, dann geht die Bahn wohl davon aus, dass meine Augen sich nach dem nächsten Klick auf wundersame Weise verbessert haben. Denn dann hat man wieder die Original-Schriftgröße vor Augen.</p>
<p>Mein Fazit nach den ersten Minuten auf <a href="http://www.bahn.de/">bahn.de</a>: Die Website wurde verbessert, aber sie wirkt gerade im Bezug auf die <a href="http://netzlogbuch.de/design/was-zum-teufel-ist-user-experience/">User Experience</a> alles andere als bewusst gestaltet. Für ein Unternehmen, welches am liebsten seinen gesamten Ticket-Verkauf vom Schalter an den Bahnhöfen weg haben möchte, hätte ich mir mehr Know-How in Sachen User-Interface-Gestaltung erwartet.</p>
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		<title>Dr. Web: Zukunft der Printmedien</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/dr-web-zukunft-der-printmedien/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 11:19:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir den Artikel Zukunft der Printmedien im Magazin von drweb.de durchgelesen und wollte eigentlich nur einen Kommentar dazu verfassen, bin dann aber ziemlich ins Schreiben gekommen. Dieter Petereit macht sich in seinem Artikel Gedanken darüber, warum die Printmedien allem Anschein nach auf dem absteigende Ast sind und welche Ansätze es gibt, wieder … [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drweb.de/magazin/die-zukunft-der-printmedien/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/11/zeitung.jpg" alt="" title="zeitung" width="480" height="50" class="alignnone size-full wp-image-1984" /></a></p>
<p>Ich habe mir den Artikel <a href="http://www.drweb.de/magazin/die-zukunft-der-printmedien/">Zukunft der Printmedien</a> im <a href="http://www.drweb.de/start/">Magazin von drweb.de</a> durchgelesen und wollte eigentlich nur einen Kommentar dazu verfassen, bin dann aber ziemlich ins Schreiben gekommen. </p>
<p><a href="http://www.drweb.de/magazin/author/dieter-petereit/">Dieter Petereit</a> macht sich in seinem Artikel Gedanken darüber, warum die Printmedien allem Anschein nach auf dem absteigende Ast sind und welche Ansätze es gibt, wieder … um bei der Metapher zu bleiben … auf einen grünen Ast zu kommen. Besagten grünen Ast sehen viele wohl im Web.</p>
<p>Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Informationsarchitektur">Informationsarchitekt</a> in einer Web-Agentur, zu deren Kunden viele Unternehmen aus den so genannten klassischen Medien Print, TV und Radio gehören, habe ich viel und oft direkten Kontakt zu Vertretern dieser Medien. Und ich denke, eines der grundlegenden Probleme, welches die in diesen Branchen arbeitenden Menschen haben, ist dass sie das Web nicht als eigenes Medium ansehen. </p>
<p>Es gibt aber auch einfach zu vieles, was im Web an das jeweils eigene (klassische) Medium erinnert. Und sooft man es auch wiederholt: Web ist nicht gleich Print, Web ist nicht gleich TV und Web ist auch nicht gleich Radio … aber der analytische &#8220;Schritt zurück&#8221; bei der Betrachtung des Mediums Web gelingt den wenigsten. Und solange dies nicht der Fall ist, gelingt es auch nicht, zu erkennen, dass es einen weiteren grundlegenden Unterschied gibt: Web ist kein Broadcasting-Medium (mehr). Hier können Alle senden und empfangen. Doch die einen sind scheinbar nur das Senden gewohnt und müssen sich mühsam auch auf das Empfangen einlassen.</p>
<p>Doch was tun? Ich denke, dass Experten auch im Web Geld verdienen können. Wer gute Inhalte produziert und sich von seinem angestammten Medium und den dort gelernten medienspezifischen <strike>Zwängen</strike> Mechanismen löst, kann seine Premium-Inhalte auch im Web zu Geld machen. Doch hier gilt es jeweils zu Analysieren, welche Inhalte sind Premium-Inhalte im Websinne. Und wann und wie lange und in welcher Darbietungsform sind sie dies.</p>
<p>Vielleicht fehlt es im Web auch noch einem geeigneten und allgemein akzeptierten Bezahlsystem. Im eCommerce kennt man das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Micropayment">Micropayment</a>. Das meiner Meinung nach einzige etablierte und einigermaßen funktionierende Micropayment-System ist Werbung. Ein System, dass seinen Weg sehr schnell aus den klassischen Medien ins Web gefunden hat. Aber da im Web auch immer ein direkter Rückkanal möglich ist, wäre es doch sinnvoll … und sicher auch möglich, ein System zu etablieren, mit dem der Inhaltskonsument Kleinstbeträge komfortabel bezahlen könnte, auch solche unter 1 Cent. Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist. Vielleicht brauchen die klassischen Medien generell einfach mehr eCommerce-Beratung …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hauptberuf StyleSpion</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/hauptberuf-stylespion/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 10:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kai Müller, auch bekannt als der StyleSpion bzw. Betreiber des gleichnamigen Weblogs hat gestern verkündet, dass er ab 1. Dezember Stylespion.de hauptberuflich betreiben wird. Da der Kai erstens ein sympatischer Mensch ist und seine Artikel von mir gerne gelesen und vor allem angesehen werden, wünsche ich ihm viel Glück bei seinem Vorhaben. Es zeigt sich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://stylespion.de/veraenderung-tut-gut/2989/"><img src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/11/stylespoin.jpg" alt="" title="stylespoin" width="480" height="100" class="alignnone size-full wp-image-1950" /></a></p>
<p><a href="http://kaimueller.org/">Kai Müller</a>, auch bekannt als der <a href="http://stylespion.de/ueber-stylespionde/">StyleSpion</a> bzw. Betreiber des gleichnamigen <a href="http://stylespion.de/">Weblogs</a> hat gestern <a href="http://stylespion.de/veraenderung-tut-gut/2989/">verkündet</a>, dass er ab 1. Dezember Stylespion.de hauptberuflich betreiben wird.</p>
<p>Da der Kai erstens ein sympatischer Mensch ist und seine Artikel von mir gerne gelesen und vor allem angesehen werden, wünsche ich ihm viel Glück bei seinem Vorhaben. Es zeigt sich, dass man … wenn man es drauf hat … doch vom Bloggen leben kann. Oder es zumindest versuchen kann &#8230;</p>
<p>Außerdem freut es mich, dass Kai das Vorhaben &#8220;Vom Bloggen leben&#8221; mit von ihm selbst geschaffenem Qualitätscontent versucht. Ich habe nämlich so das Gefühl, dass die Masse derer, die vom Bloggen leben können, dies vor allem mit PR-Geschreibsel und Quick&#8217;n'Dirty-Copy&#8217;n'Paste-Beiträgen tun. Weshalb auch einige Journalisten u. a. recht herablassend auf Blogger herabschauen und die Blogosphäre von einigen Menschen in der Krise gesehen wird. Aber das ist nun auch wieder ein Thema für sich …</p>
<p>Also Kai: Viel Glück bei deinem Vorhaben und vor allem … Durchhaltevermögen. Ich finde es gut, was du da vorhast …</p>
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		<title>Geo-Coding = Real-World-Tagging</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/11/geo-coding-real-world-tagging/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 11:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Schneider</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern hat Erick Schonfeld von TechCrunch einen Beitrag geschrieben, in dem er sich mit Tagging und Geo-Coding beschäftigt. Die Quintessenz des Beitrags ist, dass das Versehen digitaler Daten mit Geo-Codes dem Taggen von Web-Inhalten entspricht; aber eben im Kontext der realen Welt. Ende 2003 haben einige wenige Web-User damit angefangen, in entsprechenden Online-Diensten (zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1857" title="geocoding1" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/11/geocoding1.jpg" alt="" width="480" height="165" /></p>
<p>Gestern hat Erick Schonfeld von TechCrunch einen <a href="http://www.techcrunch.com/2008/11/09/tag-the-world%e2%80%94one-tweet-yelp-and-flickr-at-a-time/">Beitrag</a> geschrieben, in dem er sich mit Tagging und Geo-Coding beschäftigt. Die Quintessenz des Beitrags ist, dass das Versehen digitaler Daten mit Geo-Codes dem Taggen von Web-Inhalten entspricht; aber eben im Kontext der realen Welt.</p>
<p>Ende 2003 haben einige wenige Web-User damit angefangen, in entsprechenden Online-Diensten (zum Beispiel <a href="http://delicious.com/" target="_blank">Delicious</a> oder <a href="http://www.flickr.com/" target="_blank">Flickr</a>) Web-Inhalte mit Tags zu versehen. Besonders User Generated Content (UGC), der sonst oftmals nicht kategorisiert oder thematisch geordnet vorliegt, wurde dadurch einfacher durchsuchbar und Informationen wurden für andere User leichter zugänglich.</p>
<p>Seit einiger Zeit beschränkt sich das Taggen nicht mehr nur auf die inhaltliche Komponente von Daten. Über Geo-Coding werden Web-Inhalte in einen Zusammenhang mit Orte der realen Welt gestellt. Geo-Coding entspricht also dem Taggen der realen Welt.<br />
Nahezu alle Online-Dienste, die USG zulassen, bieten die Möglichkeit, Daten mit Geo-Codes zu versehen. Und auch immer mehr Dienste für mobile Endgeräte fügen anfallenden Daten automatisch Geo-Codes hinzu; so zum Beispiel <a href="http://netzlogbuch.de/foto/brightkite-ortsbezogenes-social-network/">Brightkite</a> oder auch Nokia’s <a href="http://plazes.com/" target="_blank">Plazes</a> oder <a href="http://www.nokia.com/betalabs/friendview" target="_blank">Fried View</a>.</p>
<p>Durch Geo-Coding werden aber nicht nur reale Orte getagt, sondern auch in einen sozialen, zeitlichen und oft auch ereignisbezogenen Zusammenhang gestellt. User posten Daten zu einem einem bestimmten Ort, an dem sie sich aus einem bestimmten Anlass aufhalten, zu einem bestimmten Zeitpunkt.</p>
<p>Geo-Coding ist mit Sicherheit keine Alternative zum eigenen Erleben der realen Welt. (Irgendwie kommt mir in diesem Zusammenhang der Bordcomputer von <a href="http://www.veoh.com/videos/v15035375SRSbhcGd" target="_blank">Wall-E</a> in den Sinn.) Doch die Daten, die zu einem realen Ort im Web vorliegen, können über Geo-Coding mit diesem verbunden und gefunden werden. Auf diese Weise kann Geo-Coding die eigene (unter Umständen auch erst zukünftige) Wahrnehmung eines Ortes ergänzen.</p>
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		<title>Meine fairen Bio-Regungen</title>
		<link>http://netzlogbuch.de/2008/09/meine-fairen-bio-regungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 08:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogger]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie neulich schon erwähnt läuft zurzeit die FaireWoche mit dem Thema Doppelt gut! Bio im Fairen Handel und dazu hat Karma Konsum einen Blog-Karneval ausgerufen: Schreibt bitte, wie ihr ganz persönlich darüber denkt und wie ihr dem Fairtrade-Gedanken gegenüber eingestellt seid. Na, dann tue ich das mal: Manche schreiben es meinem Sternzeichen zu, ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1437" title="blogkarneval_fairtrade" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/09/blogkarneval_fairtrade.jpg" alt="" width="480" height="279" /></a></p>
<p>Wie <a href="http://netzlogbuch.de/blog/blog-karneval-zur-fairen-woche/"> neulich schon erwähnt </a> läuft zurzeit die <a href="http://www.fairewoche.de/">FaireWoche</a> mit dem Thema <strong>Doppelt gut! Bio im Fairen Handel</strong> und dazu hat <a href="http://karmakonsum.de/blogkarneval-zum-thema-fair-trade,1110,2008-09.html">Karma Konsum einen Blog-Karneval</a> ausgerufen:</p>
<blockquote><p>Schreibt bitte, wie ihr ganz persönlich darüber denkt und wie ihr dem Fairtrade-Gedanken gegenüber eingestellt seid.</p></blockquote>
<p>Na, dann tue ich das mal:</p>
<p>Manche schreiben es meinem Sternzeichen zu, ich bin ein großer Verfechter des Fairness-Gedankens. Ungerechtigkeiten können mich auf die Palme bringen, wie nichts anderes auf der Welt. Wer jetzt denkt, „Super, dass ist DER Mann fürs Thema FairTrade und so&#8221;, hat damit nur bedingt recht. Wenn einen etwas im Kern seines eigenen Wesens so sehr beschäftigen kann, dass es einer der ganz wenigen Auslöser für wütende Proteste und Anklagen ist, dann kann einen das auch richtig fertig machen. Darum gilt es in einem solchen Zusammenhang Strategien zu entwickeln, die es einem ermöglichen immer noch am Alltagsleben teilnehmen zu können. Mir hilft diesbezüglich ein Spruch eines Freundes, der in einer <a href="http://kommune-niederkaufungen.de/kommune/eindex.htm">Kommune</a> lebt:</p>
<blockquote><p>Nur nicht dogmatisch werden!</p></blockquote>
<p>Will heißen: Alles mit einem gesunden Mass. Seit mir das bewusst ist, kann ich mit gutem Gewissen in ein normales Restaurant gehen und dort zum Beispiel eine Portion Pasta mit Carbonara-Soße essen und anschließend einen Kaffee trinken. Auch wenn davon nichts fair gehandelt oder in Bio-Qualität ist. Es geht.</p>
<p>Wenn ich Lebensmittel einkaufe, achte ich schon deutlich stärker auf die zugehörigen Labels. Kaffee, Kakao und oft auch Schokolade (bin kein großer Schokoladenesser) für den privaten Konsum kaufe ich in aller Regel aus fairem Handel. Bei tierischen Produkten wie Milch und Fleisch kauf ich meist Bio. Bei pflanzlichen Produkten bin ich nicht so strickt. Da greife ich aber gerne auf regionale und saisonale Produkte zurück.</p>
<p>Bei Kleidung tue ich mir mit dem FairTrade-Gedanken noch etwas schwerer. Keine Ahnung warum. Ich habe mir aber jetzt mal den RSS-Feed des <a href=" http://www.kirstenbrodde.de/">Grüne-Mode-Blogs</a> abonniert. Vielleicht hilft es ja, auch diesbezüglich meine Wahrnehmung zu schärfen und nach und nach auf grünere Mode umzusteigen. Aber auch hier wird bei mir gelten:</p>
<blockquote><p>Nur nicht dogmatisch werden!</p></blockquote>
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		<title>Photoshop ersetzt nicht den Verstand</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 08:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
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		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unsere, die Retusche so liebende Auszubildende, gestern offiziell bestätigt bekommen hat, dass sie ihre Abschlussprüfung bestanden hat, folgen jetzt ein paar mahnende Beispiele, die zeigen, was alles schief laufen kann, wenn man beim Retuschieren den Kopf nicht gebraucht. Die Beispiel sind übrigens nicht von ihr, sondern werden auf dem Blog PhotoshopDisasters zusammengetragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photoshopdisasters.blogspot.com/2008/06/chanel-deformed-arm-trifecta.html"><img class="alignnone size-full wp-image-1011" title="psd" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/07/psd.jpg" alt="PhotoshopDisasters" width="480" height="149" /></a></p>
<p>Nachdem unsere, die Retusche so liebende Auszubildende, gestern offiziell bestätigt bekommen hat, dass sie ihre Abschlussprüfung bestanden hat, folgen jetzt ein paar mahnende Beispiele, die zeigen, was alles schief laufen kann, wenn man beim Retuschieren den Kopf nicht gebraucht.</p>
<p>Die Beispiel sind übrigens nicht von ihr, sondern werden auf dem Blog <a href="http://photoshopdisasters.blogspot.com/">PhotoshopDisasters</a> zusammengetragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Qualitätssicherung</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:30:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Zellmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>

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		<description><![CDATA[Im PHP-Magazin-Sonderteil &#8220;Security und QA&#8221; der Ausgabe 3.2008 habe ich in dem Artikel, der sich mit eXtreme Programming beschäftigt, einen interessanten Abschnitt über Qualität gelesen, der die Frage aufwirft, &#8220;Aber was bedeutet Qualität eigentlich genau?&#8221;. Darin wird auch kurz auf die zwei grundsätzlich unterschiedlichen Herangehensweisen und Methodiken im Bezug auf die Erlangung von Qualität eingegangen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.phpmagazin.de/"><img class="alignnone size-full wp-image-1003" title="php_magazin" src="http://netzlogbuch.de/wp-content/uploads/2008/07/php_magazin.gif" alt="Logo PHP Magazin" width="480" height="110" /></a></p>
<p>Im <a href="http://it-republik.de/php/php-magazin-ausgaben/Silverstripe-000245.html">PHP-Magazin-Sonderteil &#8220;Security und QA&#8221; der Ausgabe 3.2008</a> habe ich in dem Artikel, der sich mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extreme_Programming">eXtreme Programming</a> beschäftigt, einen interessanten Abschnitt über Qualität gelesen, der die Frage aufwirft, &#8220;Aber was bedeutet Qualität eigentlich genau?&#8221;. Darin wird auch kurz auf die zwei grundsätzlich unterschiedlichen Herangehensweisen und Methodiken im Bezug auf die Erlangung von Qualität eingegangen:</p>
<blockquote><p>Zum einen Qualitätssicherung (Quality Assurance, QA) und zum anderen Qualitätskontrolle (Quality control, QC). QA beginnt direkt mit dem Projekt und begleitet den kompletten Zyklus, wohingegen QC die Qualität des fertigen Produkts prüft und bewertet.</p></blockquote>
<p>Was sich so selbstverständlich anhört, macht aber oft den Unterschied zwischen einer alibi-mäßigen Sicherung der Produkt-Qualität, die ausschließlich am Ende testet, ggf. sogar ein Bug zum Feature erklärt und einer Qualitätserlangung, die in den kompletten Entwicklungsprozess integriert ist.</p>
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