TwittaRound – Auf dem iPhone live sehen, wo und was getwittert wird
Besitzers des neusten iPhones kommen mit TwittaRound vielleicht bald in den Genuss einer ganz besonders schönen Spielerei. Im Videomodus kann man dann die Gegend abscannen und sehen, welche lokalisierbaren Twitterer in der jeweils im Sichtbereich liegenden Richtung Tweets gepostet haben. Wenn ich das richtig verstehe, gibt es aber noch Probleme damit, dass Apple die App akzeptiert, da sie auch auf nicht Apple-APIs zurückgreift.
Mal sehen, was aus TwittaRound wird, die Idee ist mal wieder sehr interessant, denn sie verfolgt, wie die hier schon früher mal vorgestellten Apps Layar und Email’n'walk, den Augmented-Reality-Ansatz … den ich sehr spannend finde. Dieser Ansatz, die mit einer Kamera erfassbare Umgebung, mit irgendwelchen Infos zu ergänzen, dürfte auf vielen Gebieten sinnvoll einzusetzen sein. Wenn ich zum Beispiel vor einem Geschäft stehe, dann könnten mir schon davor die aktuellen Sonderangebote angezeigt werden. Oder wenn ich die Kamera auf ein Werbe-Plakat halte, dann könnte ich viel auch das Video zur Kampagne sehen. Den Anwendungsmöglichkeiten des Augmented-Reality-Ansatz sind sicher nahezu unbegrenzt.
Via gizmodo.de
von Matthias Zellmer
Startforce – browserbasiertes Betriebssystem
Mit Startforce ist ein weiteres browserbasiertes Betriebssystem gestartet. Ähnliche Projekte gibt es schon länger. Der Unterschied von dem auf AJAX-basierenden Startforce zu früheren Web-OS ist, dass die Rechenarbeiten nicht der Client-Rechner, sondern die Startforce-Servern übernehmen. Das macht Startforce vor allem für leistungsschwache Clients wie etwa Netbooks interessant.
von Matthias Zellmer
pixlr, Online-Bildbearbeitung auf Speed

Gestern war ich auf der Suche nach einem brauchbaren UND kostenlosen Grafikeditor für OSX. Leider ist das Ergebnis ausgesprochen nüchtern ausgefallen. Mit Ausnahme von GIMP, das mir eigentlich schon zu überladen ist, konnte mich kein Tool wirklich überzeugen.
Da liegt es natürlich nahe, sich mal bei der Webdiensten umzuschauen. Online-Bildbearbeitung gibt es mittlerweile ja haufenweise: Picnik, FotoFlexer, Phixr und wie sie nicht alle heißen waren mir bisher aber immer zu glossy und verspielt, was sicherlich daran liegt, dass Grafikdesigner und deren Arbeitsweise nicht gerade im Fokus dieser Dienste stehen. Photoshop.com dagegen ist meiner Meinung nach lahm und irgendwie zu “ganzheitlich”. Warum muss Bildbearbeitung immer in Kombination mit einer aufgeblähten Bildverwaltung daherkommen?
Einen anderen Weg beschreitet da pixlr. Der Editor, für dessen Nutzung keine Anmeldung erforderlich ist, besticht durch ein übersichtliches und sauber aufgebautes Interface, das mit seinen schwebenden Paletten an das Bedienkonzept professioneller Grafikprogramme anknüpft. Pixlr unterstützt Ebenentransparenz, einige Ebeneneffekte und -modi, bietet Effekt- und Einstellungsfilter und eine rudimentäre Textfunktion für die ich mir dringend ein besseres Antialiasing wünschen würde. Das alles ist für sich genommen sicher nichts Spektakuläres, funktioniert aber derart flüssig und smooth dass es eine wahre Freude ist - sogar einige der gewohnten Tastaturkürzel wurden implementiert.

Ein absolutes Killerfeature für alle Nutzer des Flash10-Plugins ist jedoch die Möglichkeit Bilddateien zu bearbeiten, ohne diese vorher Uploaden zu müssen. Ein immerhin 5 MB großes Digitalfoto ließ sich ohne erkennbare Verzögerung öffnen und direkt bearbeiten. Sauber. Damit gehört das bisher größte Manko sämtlicher Online-Editoren endlich der Vergangenheit an.
Sicherlich gibt es noch einige Dinge zu verbessern, die Unterstützung der OS-Zwischenablage ist hier besonders wichtig und ein brauchbarer Weichzeichner wäre sicherlich auch nicht verkehrt.
Der erste Eindruck von pixlr ist dennoch durchweg positiv. Gut gemacht und weiter so.
von Artur Richter
Drawter – Wireframes direkt zu Code machen
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob das Web-Tool Drawster im produktiven Einsatz wirklich funktioniert. Aber im Prinzip geht es schon in die richtige Richtung. Damit kann man nämlich den Grundaufbau einer Webseite online zusammenschieben, die Elemente mit CSS versehen und sich dann den Quellcode ausgeben lassen.
Ich habe mal ein bisschen damit rumgespielt, wodurch ich jetzt noch nicht zu einer abschließende Wertung kommen kann, aber so richtig überzeugt hat mich Drawster noch nicht. Aber es gehört ja schließlich auch nicht zu meinen Aufgaben Web-Code zu erzeugen.
Was ich an Drawster jedoch spannend finde: Man merkt überhaupt nicht mehr, dass man es hier mit einer Online-Anwendung zu tun hat. Es fühlt sich an, als wenn man eine Desktop-Anwendung bedienen würde. Vor ein bis zwei Jahre hätte mich das noch vom Hocker gehauen. Heute sieht man sowas zugegebenermaßen aber schon ziemlich oft.
Via web2null
von Matthias Zellmer
Web2.0 – Startpunkt der Differenzierung

In den vergangenen Tagen haben wir in der Agentur mal wieder über den Begriff Web2.0 diskutiert bzw. über das, was auf das Web2.0 folgen mag. Der Auslöser war ein Paper, welches den Begriff Web3.0 enthielt. Die Diskussion war durchaus interessant und lies mich mit der Erkenntnis zurück, dass es sowas wie das Web3.0 niemals wirklich geben wird.
Die hinter dieser Erkenntnis liegende Argumentation basiert darauf, dass es sich bei dem Web2.0 vor allem um eine Änderung der Wahrnehmung des Webs handelt. Das Web2.0 ist meiner Ansicht nach der Startpunkt der Differenzierung dessen, was Tim Berners-Lee ursprünglich mal als das World Wide Web bezeichnet hat. Das Web in den Kinderschuhen war an sich ja auch noch als ein Ganzes wahrzunehmen. Seit einiger Zeit ist das nicht ohne weiteres mehr möglich.
Spricht man mit Vertretern den verschiedenen Nutzer- bzw. Interessengruppen über das Web2.0 so bekommt man die unterschiedlichsten Schagworte aufgetischt, wie etwa:
- User: Facebook, Wikipedia, RSS, …
- Entwickler: Ajax, Rich Internet Application, …
- Marketing: Grassroot-, Viral-Marketing, …
- Grafiker: Glitter, Glossy, Verläufe, …
- Konzepter: User Experience, Social Media, …
Diese Auflistung ließe sich fast beliebig erweitern und vertiefen. Aber sie zeigt uns auch schon so, dass es ein Web3.0 nicht geben kann. Jeder dieser und auch der fehlenden Punkte wird sich auf eine eigene Art und Weise weiterentwickeln … oder auch nicht. Wir kennen solche Entwicklungen von vielen technologischen Entwicklungen. So gab es z.B. am Anfang ein bzw. das Automobil. Inzwischen unterscheidet man auf unterschiedlichste Art und Weise … Limousine, Cabrio, SUV, Transporter, LKW, und so weiter und so fort.
Somit bin ich der Ansicht, dass der Begriff Web3.0 maximal aus einem der unterschiedlichen Verzweigungen des Webs kommen kann … dem Marketing.
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Das Foto oben stammt übrigens von *Gräfin und ich hab es bei photocase heruntergeladen.
von Matthias Zellmer
Dropbox – komfortabel Daten via Web synchronisieren
Immer häufiger fiel mir in letzter Zeit beim Überfliegen der Tweets meiner Twitter-Friends der Begriff Dropbox ins Auge. Neugierig wie ich nun mal bin, bemühte ich am vergangenen Wochenende in einer stillen Stunde Google, mir bei der Klärung der Frage zu helfen:
Ganz kurz gesagt, ist es eine weitere Festplatte im Netz. Davon gibt es inzwischen einige. Aber bisher habe ich alle verschmäht, da ich im Bedarfsfall einfach einen passwortgeschützten Ordner auf meinem Webspace verwendet habe.
Nach ein paar Tagen im Einsatz habe ich den für mich entscheidenden Unterschied zu meiner bisherigen Lösung entdeckt: Die unglaublich komfortable Synchronisation der Daten.
Ich habe die Dropbox-Software auf meinem MacBook zuhause und meinem Windows-PC im Büro installiert … gibt es auch für Linux. Auf beiden Systemen erscheint danach ein neuer Ordner “My Dropbox”. Wie in jeden anderen Ordner kann ich dort Dateien aller Art hineinschieben und fertig. Diese Dateien kann ich danach sofort auch auf jedem anderen System abrufen, auf dem ich meine Dropbox eingerichtet habe. Zudem auch über ein Web-Interface im Browser. Einfacher geht es meiner Ansicht nach nicht.
Andere Features, wie der “Public”-Ordner, in dem ich Dateien ablegen kann, um sie dann über eine URL mit anderen auszutauschen oder die Möglichkeit über Dropbox digitale Fotoalben zu veröffentlichen, finde ich nett. Aber sie würden nicht ausreichen, um einen solchen Dienst bei mir zu etablieren.
Auf getdropbox.com gibt nicht nur die Dropbox-Software, sondern auch ein informatives Video bzw. eine Quick-Tour zu Dropbox, sowie das Login zum Web-Interface. Ist man Dropbox-Nutzer kann auch dauerhaft eingeloggt bleiben, um über die selbe Adresse auf seine in der Dropbox abgelegten Daten zuzugreifen.
Was ich mir jetzt noch wünschen würde, wäre, dass ich Dropbox auf meinem eigenen Server installieren könnte. Denn wirklich sensible Daten würde ich meiner Dropbox nicht so gerne anvertrauen.
Update: Ganz vergessen … die Nutzung von Dropbox ist kostenlos.
von Matthias Zellmer
CushyCMS – CMS für statische Websites
Mir sind spontan zwei Anwendungsfälle für CushyCMS eingefallen. Mit CushyCMS kann man zum Beispiel eine bestehende statische HTML-Website zu einer systembasierten umgestalten. Auch können mit diesem CMS kleinere Web-Projekte umgesetzt werden, die im Kern statische Seiten enthält und etwa der News-Bereich leicht angepasst werden soll.
Denn darum geht es bei CushyCMS (cushy … zu deutsch: angenehm, bequem, leicht): Man kann leicht einen bestimmten Bereich einer Website zu einem editierbaren Bereich deklarieren und dann via CushyCMS die dortigen Inhalte (Texte, Bilder, …) austauschen. Man muss dem Bereich lediglich ein CSS-Klasse class='cushycms' oder eine Wrapper-DIV mit dieser Klasse geben, schon kann die im CushyCMS eingeloggte Website angepasst werden. Wie einfach das geht, zeigt ein kleiner Demo-Film auf cushycms.com.
CushyCMS ist natürlich für anspruchsvollere Projekte nicht geeignet, aber für vielen kleinen Websites da draußen, ist eine solches einfaches System vielleicht genau das Richtige, um mal wieder etwas mehr Aktualität ins Web zu bringen. Denn wie oft hab ich schon von Leuten gehört, dass sie ihre Website nicht aktualisieren, weil es ihnen gerade zu viel Aufwand ist. Schade, dass ich gerade meine private Website zellmi.de auf WordPress umgestellt habe, wäre ein perfektes Test-Umfeld gewesen …
von Matthias Zellmer
Fontstruct: Webbasierter Fonteditor
Der Designer und Programmierer Rob Meek hat in Zusammenarbeit mit FSI FontShop International den webbasierten Fonteditor Fontstruct entwickelt. Der einsatz eines modularen Schriftsystems ermöglicht es auf recht einfache Weise eigene Fonts zu kreieren und zu editieren. Die Ergebnisse der Experimente Arbeit können gespeichert, als True Type heruntergeladen und unter der Creative-Commons-Lizenz angeboten werden. Der Editor läßt sich intuitiv bedienen ist schick umgesetzt und in der Galerie sind einige recht interessante Ergebnisse zu bewundern.
von Artur Richter
tuneBag – Musik online speichern und anhören
Über web2null.de bin ich heute auf tuneBag gestoßen. Über dieses Webangebot kam man seine Musikdateien im MP3-Format hochladen und dann Online anhören. Auch kann man die hoch geladene Musik via Playlists organisieren und diese seinen Freunden zum Anhören zur Verfügung stellen. Das kann auf verschiedenen Wegen geschehen, z.B. via last.fm oder auch über das Einladen seiner Facebook-Freunde. Letzteres funktioniert auch ziemlich reibungslos, einfach einmal über einen Link in tuneBag in Facebook einloggen und schon stehen die Facebook-Freunde in der Freundesliste von tuneBag. Wie es sich für eine auf social-networking-basierende Website gehört, kann man mit seinem Freundeskreis auch persönliche Nachrichten austauschen.
Ich habe schon mehrfach von ähnlichen Angeboten gehört und die Neugierde hat mich jetzt bei tuneBag dazu getrieben, mich mal bei einem anzumelden. tuneBag macht auf den ersten Blick einen durchdachten Eindruck. Es gibt mehrere Möglichkeiten Musik hoch zuladen: per Mail, Desktop-Anwendung, Web-Uploader und über die Angabe einer URL mit einer Musikdatei. Wobei mir die Desktop-Anwendung auch nach gut 1,5 Stunden die hoch geladene Datei nicht anzeigt. Bisher am schnellsten arbeitet beim Hochladen der Web-Uploader.
Hört man sich Musik im integrieren Player an, so kann man das restliche Interface weiter benutzen. Das Ganze hat so schon das Look&Feel einer richtigen Applikation. Aber ein paar Probleme gibt es dennoch; vielleicht sind es auch noch Kinderkrankheiten. So scheint z.B. der Miniplayer, der sich in einem seperaten Fenster öffnet, noch nicht zu funktionieren. Auch fehlt es entweder an einer automatischen Aktualisieren-Funktion oder andernfalls sollte ein Aktualisieren-Button her. Denn ein Reload des Browser-Fensters ist bei einer solchen Web-Applikation ziemlich Old School.

Nett ist aber, dass man zu den Interpreten der hoch geladenen Lieder nicht nur Zusatzinfos (zum Teil per per Verweis) geliefert bekommt, sondern auch noch automatisch kleine Bildchen zu jedem Interpreten angezeigt werden. Sogar von so hochgradig independent-mäßigen Interpreten wie Bambi Strikes Back. Und das ohne weiteres zutun von Anwenderseite.
Alles in Allem ist die Funktionweise von tuneBag schon recht durchdacht. Die ID3-Tags der MP3-Dateien werden anstandslos eingelesen und können zudem auch noch editiert werden. Auch haben die Macher von tuneBag weitestgehend (Ausnahme Miniplayer) auf Pop-ups verzichtet und setzen z.B. bei Änderungs- und Upload-Funktionen konsequent auf das Lightbox-Konzept.
Fazit: Nette kleine Web-Anwendung. Noch mit ein paar Problemchen. Aber mir gefällt’s. Wenn sie jetzt noch ein Widget für mein netvibes und für WordPress-Blogs anbieten, bin ich erst mal zufriedengestellt.
von Matthias Zellmer
netvibes Ginger – Kurzer Erfahrungsbericht
Seit ein paar Wochen nutze ich nun netvibes Ginger. Das ist die neue aktuelle Version der personalisierbaren Startseite netvibes. Ich hatte das Vergnügen Ginger schon vor der offiziellen Veröffentlichung am 04. März 2008 einrichten zu können. Auch wenn es nicht immer eine Freude war, da auch bei Ginger die üblichen Kinderkrankheiten nicht ausblieben.
Aber so langsam bekomme ich das Gefühl, dass Ginger recht stabil und auch rund läuft. Das optimierte Inhalte-hinzufügen-Menü macht Spaß und ist auch in seiner Funktionsweise für andere Web-Anwendungen interessant. Das auf Knopfdruck per Mausklick herausfahrende Menü erinnert mich an eine Desktop-Anwendung.
Leute, die bereits einen netvibes-Account besitzen, können nun wählen, ob sie weiterhin die Coriander-Edition oder die neue Ginger-Version nutzen wollen. Es ist allerdings davon auszugehen, dass nach dem vollständigen Abschluss der Umstellung auf die Ginger-Version dies die netvibes-Version sein wird, die Allen zur Verfügung steht. Unabhängig davon, ob diese bereits einen netvibes-Account besitzen oder nicht.
Die zentrale Neuerung von netvibes Ginger ist die Erweiterung der sozialen Komponente. netvibes-User können nun Freundschaften untereinander schließen, ihre Facebook, Twitter und Yahoo-Freunde importieren und die eigenen Aktivitäten genau so wie die anderer User über ein Activities-Widget verfolgen. Mit dem Release von Ginger bewegt sich netvibes klar in die Richtung eines sozialen Netzwerks.
Zudem stehen mit Ginger neue Themes zur Verfügung und auch das User-Interface wurde in vielen Punkten überarbeitet und erweitert. Neben von Usern erstellten Tabs existieren auch so genannte Universen. Bis zur Veröffentlichung der Ginger-Version waren Universen Tabs, die ausschließlich von Unternehmen, die in Partnerschaft mit netvibes stehen, herausgegeben und gepflegt wurden. Sie enthielten in der Regel eine Sammlung von Widgets zu einem bestimmten Themenbereich, der oftmals mit den Tätigkeiten des Unternehmens in Verbindung stand.
Seit dem Release von Ginger kann jeder User ein Universum erstellen, auf dem er beliebige Widgets anordnen kann. Dieses ist dann unter einer URL nach dem Muster www.netvibes.com/UserName für jedermann erreichbar. Universen sind eine öffentliche, spezielle Form von Tabs. Jeder User kann genau ein Universum erstellen und beliebig viele Universen anderer User als jeweils separaten Tab in sein netvibes einbinden.
Es ist abzuwarten, was die für Ginger angekündigten Verbesserungen bewirken werden. Auch abzuwarten bleibt, wie die User auf die neuen Community-Features reagieren und in welchem Umfang sie sie nutzen werden. Aber allgemein habe ich für mich das Gefühl, dass ich nun netvibes schon viel mehr als meine personalisierte Startseite einsetze; auch für die Arbeit. Das ist eine gute Entwicklung …
von Matthias Zellmer







