Livley – Googles Welt
Vergangenen Mittwoch hat auch Google unter dem Namen Lively eine virtuelle Welt veröffentlicht. Lively wurde wie so viele andere Google-Produkte im Rahmen der 20%-Zeit geschaffen. Sofort nachdem Lively gelauncht war, wurde auch schon der Vergleich mit Second life bemüht. Ein Vergleich, der zwangsläufig kommen musste … und leider (noch) etwas hinkt.
Lively ist nämlich keine zusammenhängende Welt, sondern setzt sich aus Räumen zusammen. Durch diese Räume … sorry: Rooms … kann man sich bewegen und dort mit anderen kommunizieren. Diese soziale Komponente … wie sollte es in Zeiten des Web2.0 auch anders sein … darf natürlich eben so wenig fehlen, wie dass man zusätzlich Kontakte z.B. aus Picasa und YouTube übernehmen kann.
Das ist aber nicht die einzige Schnittstelle zu anderen Web-Anwendungen. Auch Avatare aus Second life können in Lively genutzt werden, da es den Second-life-Machern von Linden Labs in Zusammenarbeit mit IBM gelungen ist, die dort kreierten Avatare auch für andere 3D-Welten verfügbar zu machen. Und damit wird ein weiteres Mal deutlich, dass es sich bei Interoperabilität und vor allem bei Data Portability um mehr als aktuelle Web-Trends handelt. Sie sind zentraler Bestandteil der “nächsten Ausbaustufe” des Webs. Da bin ich mir sicher …
Leider konnte ich mich in Lively bisher noch nicht richtig einrichten, aber wenn ich Zeit und Muse finde, dies zu tun, werde ich hier berichten …
Auch via thenextweb.org
von Matthias Zellmer
Die 10 wichtigsten Webtrends
Read/WriteWeb hat eine knackige Zusammenafssung der 10 wichtigsten Webtrends zusammengestellt. Visionäre Erkenntnisse sollte man vielleicht nicht unbedingt erwarten, handelt es sich doch überwiegend um gegenwärtige Trends. Wer sich aber einem schnellen Überblick verschaffen möchte ist hier goldrichtig.
via presurfer
von Artur Richter
Google-Tool hilft beim Optimieren von CSS-Code
Jeder Informatik-Student bekommt in seinen Vorlesungen nachhaltig beigebracht, dass Redundanzen Teufelszeug sind. Nun scheinen bei Google auch einige Informatiker zu arbeiten, denn dort sie haben den CSS Redundancy Checker entwickelt.
Dies ist ein Tool mit dem Redundanzen aus CSS-Code rausgefiltert werden können. Eine feine Sache. Vor allem wenn schon länger an einem Projekt arbeitet wird, das ggf. sogar mit mehreren Entwicklern und der CSS-Code nach und nach wächst, gedeiht und immer unübersichtlicher wird.
Solche Tools aus dem Hause Google sind zudem besonders ernst zu nehmen, da ja schon seit längerer Zeit Gerüchte durchs Web geistern, die besagen, dass Google in absehbarer Zeit auch die Code-Qualität zu einem Kriterium bei ihren Rankings machen wird.
Via Dr.Web
von Matthias Zellmer
Second life 9.0
Die Zukunft von virtuellen Communitys:
Link: www.youtube.com
Einfach nur genießen!
Via Fischmarkt
von Matthias Zellmer
Nach “The Grid”: Neues Endzeitvideo
Im November haben wir uns bei seitenblick gemeinsam ein Video namens Epic 2015 angesehen. Darin ging es um die Zukunft der Medien und der Menschen. Jetzt gibt es wieder ein Video, welches mich sehr an Epic 2015 erinnert:
Link: www.youtube.com
Via: iBusiness (kostenpflichtig)
von Matthias Zellmer



















