Wappwolf macht die Dropbox zum Dokumenten-Werkzeugkasten
Ich liebe Dropbox. Es gibt viele tolle Sachen, die man mit seiner Dropbox machen kann. Unter anderem kann man sie auch durch Dropbox Apps in ihrem Funktionsumfang erweitern. Eine der mächtigsten Dropbox Apps, die ich bisher kennenlernen durfte, ist Wappwolf.
Mittels so so genannter Actions kann man Wappwolf gewisse Abläufe automatisieren lassen. So kann man zum Beispiel einen Dropbox-Ordner anlegen, in dem die Dokumenten, die man dort hineinpackt, automatisch in ein PDF-Dokument umwandelt oder zu Slideshare hochgeladen werden. Auch kann man einen Ordner anlegen, der die dort hineingepackten Bilder automatisch zu Flickr/Facebook/Picasa hochlädt. Bilder kann man automatisch runterskalieren, seine eBooks automatisch an sein Kindle schicken lassen, … und so weiter, und so fort.
Erste Schritte mit Wappwolf erläutert Johnny TheDoc von Wappwolf in folgendem Video:
von Matthias Zellmer
Pinterest – die digitale Bilder-Pinnwand
Wieder so ein Web-Dienst, der nur eine Sache kann. Bei Pinterest ist dies, Bilder an eine Art digitale Pinnwand zu posten und diese so mit anderen zu teilen. Dies dann natürlich voll Social … mit Like-, Embed- und Share-Funktionen.
Pinterest errinnert mich an Dienste wie Tumblr und Posterous, mit dem Unterschied, dass Pinterest lediglich auf das Verteilen von Bildern ausgelegt ist; bei den beiden Mikroblogging-Plattformen z.B. auch Texte, Links, Video- und Audiodateien veröffentlichen werden können.
Pinterest macht vor allem beim Stöbern Spaß. Probiert es mal aus, es gibt dort immer allerhand zu entdecken.
von Matthias Zellmer
Skitch – Die Kommentier-, Editier- und Sharing-Kamera fürs Internet
Skitch ist eine Mac- und Android-Anwendung, mit der sich im Handumdrehen Screenshot machen, mit Informationen versehen und im Netz verteilen lassen. Die App kommt inzwischen von den Machern von Evernote, was meiner Ansicht nach schon für gute, nützliche und durchdachte Software steht.
Skitch wartet mit einfachen Bildbearbeitungen-Funktionen auf. Dazu gehört z.B. die Möglichkeit Hinweis-Pfeilen oder Texte zu platzieren. Wer mag, kann auch einen Account bei Skitch anlegen, um dort seine bearbeiteten Screenshots abzulegen und von dort aus zu verbreiten.
Die App ist einfach gut gemacht. Sie ist fokussiert auf für ihr Aufgabengebiet zentrale Funktionen und lässt sich einfach angenehm bedienten. Sehr nützlich ist auch die Funktion “Snap from Link”, mit der sich sehr bequem ein Screenshot einer kompletten Website machen lässt.
Skitch ist seit der Übernahme durch Evernote übrigens kostenlos. Noch mal ein gut Argument, sich die Software mal anzusehen.
von Matthias Zellmer
codesnipp.it … Die Code-Teil-Community
Das Rad nicht neu zu erfinden, ist eine der universellen Weisheiten von Codern. Nur dass diese Menschen weniger an der Fortbewegung im Sinne von “Von A nach B” kommen interessiert sind, als dass sie es gerne vermeiden, Code selbst zu entwickeln, wenn es vor ihnen schon mal jemand gemacht hat. Dies gilt vor allem für getestete, dokumentierte und in der Praxis bewährten Code.
Alle die Entwickler, die jetzt zustimmende mit dem Kopf genickt haben, sollten sich mal die Code-Teil-Community codesnipp.it ansehen. Dort kann man eigenen Code speichern und ihn mit anderen teilen. Auch kann man dort die Arbeit seiner favorisierten Coder “abonnieren”, bei Twitter würde man von “ihnen folgen” sprechen.
Bei codesnipp.it findet man sowohl Code für bestimmte Sprachen, wie HTML, C++ oder Ruby, wie auch für bestimmte Systeme, wie WordPress, Joomla oder auch Linux. Das Ganze ist in der Basis-Version kostenfrei. Möchte man jedoch z.B. bestimmten Code als privat deklarieren, dann zahlt man $10 im Jahr.
via Web2null
von Matthias Zellmer



















