Archiv des Schlagworts "Software"
Drumbot – Online-Beat-Spielereien
Was einem manchmal so alles Freude bereiten kann! Unglaublich. Gestern bin ich auf die drumbot-Tools gestoßen und fing gleich mal an damit herum zu spielen. Besonders angetan haben es mit dabei das Metronom und der Pattern Sequencer. Dementsprechend brauchte ich auch eine Zeit lang, bis ich mich wieder von den drumbot-Tools lösen konnte.
drumbot sagt von sich selbst, das die fünf Tools dort für Musiker seien. Ich bin kein Musiker und kann es vielleicht nicht richtig einschätzen, aber ich hätte sie eher in die Ecke “Spielereien” gesteckt. Man möge mich berichtigen …
Via web2null.de
von Matthias Zellmer
WordPress Stiftung gegründet
Am 22. Januar 2010 wurde die Gründung der WordPress-Stiftung publik gemacht. Damit möchte der WordPress-Initiator und leitenden Entwickler Matthew Mullenweg die Offenheit von WordPress sichern und auch ein Zeichen für freie Software setzen.
Auf gemeingueter.de hat Arne Petrich die entscheidenden Passagen aus der Stiftungsbeschreibung übersetzt:
Das Ziel der der Stiftung ist es, dauerhaft den freien Zugriff auf die Projekte die wir unterstützen, zu gewährleisten. Menschen und Firmen kommen und gehen, demzufolge ist es wichtig sicherzustellen, dass diese Projekte auch ohne die derzeitige Basis von Mitwirkenden und Entwicklern überleben können…
Die Stiftung wird demnach auch andere Projekte im Dunstkreis von WordPress unterstützen, die die entsprechenden Anforderungen erfüllen.
von Matthias Zellmer
Wakemate macht das Handy zum sanften Wecker
Irgendwie habe ich mich in letzter Zeit recht häufig über Wecker unterhalten. Vor allem darüber, dass ich, wenn ich keinen Termin habe, auf die Dienste eines solchen verzichte. Was dazu geführt hat, dass mich nun mein innerer Wecker weckt und ich dadurch nicht nur ausgeschlafener bin, sondern interessanter Weise in aller Regel auch früher aufstehe. Das hat sicher auch etwas damit zu tun, dass ich so kaum völlig gerädert aus einer Tiefschlaf-Phase gerissen werde.
Für Handy-Besitzer, die meiner Methode nicht trauen und trotzdem lieber zu einem geeigneten Zeitpunkt im REM-Schlafzyklus geweckt werden wollen, gibt es bald den Wakemate. Das ist ein neues, mit dem iPhone und anderen mobilen Geräten kommunizierendes Armband, das den besten Weckzeitpunkt in einem vom Besitzer vorgegebenen Weckzeitfenster ermittelt und dann das mobile Gerät seinen Dienst als Wecker erledigen lässt.
Zudem hilft die zugehörige Software bei der Schlafanalyse und kann anhand in der Nacht gesammelter Daten dabei helfen, die Ursachen von Schlafstörungen zu erkennen.
Wakemate ist derzeit noch in der Pre-Order-Phase, die ersten Geräte sollen jedoch Ende Januar in den Verkauf gehen. Unterstützt werden neben dem iPhone, auch Android-Handys, Blackberrys, Windows Mobile Phones, Palms und Handys mit Java, sowie der iPod Touch.
Via gizmodo.de
von Matthias Zellmer
oneforty – Webverzeichnis für Twitter-Apps
Ich frage mich gerade, ob Twitter ohne die vielen, es erweiternden Programme und Web-Anwendungen nur die Hälfte oder noch weniger Wert wäre. Ist ja auch egal. Denn klar ist, dass Web-Apps wie bit.ly und Twitpic Twitter um zentrale Funktionen erweitern und Plattform-Apps wie Tweetie fürs iPhone oder twhirl für Desktops die “Use Experience” von Twitter deutlich steigern.
Darum ist das Twitter-App-Verzeichnis oneforty auch ein absolutes Muss für alle Twitterianer. Denn dort findet man zahlreiche Twitter-Apps … nach Plattform, Popularität oder Anwendungszweck sortiert und ausführlich beschrieben, sowie durch anderer Nutzer bewertet und kommentiert.
Eine tolle Website! Und die SaftTante Kirstin Walther … bei der ich den Tipp gefunden habe … hat völlig recht, wenn sie im Bezug auf oneforty von einer Stöbergarantie schreibt.
von Matthias Zellmer
Open Office Vorlagen
Privat besitze ich schon seit Jahren kein Microsoft Office mehr, sondern nutze nur noch Open Office. Und spätestens seit der Version 3 kann ich echt nicht mehr verstehen, warum man noch Geld für Word und Co. ausgeben sollte. Denn Open Office ist zu einem etabliertem und erwachsenem Software-Produkt herangereift.
Was mich kürzlich zusätzlich in meiner Meinung bestärkt hat, ist die Tatsache, dass es von Open Office ja auch eine Vielzahl von so genannten Templates gibt. Das sind vorgefertigte Dokumenten-Vorlagen für die unterschiedlichsten Anwendungsfälle, wie etwa DIN-gerechte Briefe, Rechnungen oder Präsentationen im Schiefertafel-Look. Das gibt es zudem alles z. B. auch in einer deutschen Sprachversion.
von Matthias Zellmer
Dream Recorder – besser aufwachen
Na? Heute früh gut aus den Federn gekommen? Wenn ja, herzlichen Glückwunsch! Wenn nicht, dann könnte der Dream Recorder in Zukunft für ein ausgeschlafeneres Gefühl am Morgen sorgen.
Okay, ein bisschen nerdy muss man wohl schon drauf sein, wenn man sich sein laufendes MacBook die ganze Nacht neben sich auf Nachttisch-Schränkchen stellt, aber ohne geht es (bisher noch) nicht. Denn das Programm gibt es derzeit nur für MacOS.
Doch was macht der Dream Recorder? Wenn das MacBook … mit einem stationären Mac dürfte das Unterfangen doch ein bisschen umständlich handzuhaben sein … also wenn das MacBook so ausgerichtet wurde, dass es einen in der Nacht gut mit seiner eingebauten Kamera erfassen kann, dann macht es in regelmäßigen Abständen Fotos von einem und analysiert dadurch, wann man seine Tiefschlaf-Phasen und wann man seine Leichtschlaf-Phasen hat. Ein normalen Wecker interessiert das übrigens nicht. Und genau da liegt der Vorteil des Dream Recorders: Er weckt einen nicht Minuten genau, sondern in einem vorher festgelegten Zeitfenster. In diesem Zeitfenster sucht das Programm nun eine Leichtschlaf-Phase und weckt einen dann. So wird vermieden, dass man völlig weggeflasht aus dem Tiefschlaf gerissen wird und schon mal ziemlich mies in den Tag startet.
von Matthias Zellmer
iPhone-App: Im Laufen Mails tippen und trotzdem nicht hinfallen …
… das geht mit der kostenlosen iPhoneApp “Email’n'Walk” “Txt’n'Walk”. Denn während man damit seine Mail tippt, wird im Hintergrund gezeigt, was die Kamera gerade wahrnimmt … und das sind wahrscheinlich die eigenen Füße. Man sieht also sofort, wenn man sich etwas nähert, über das man stolpern könnte. Ich finde, dass ist eine geniale Idee, die wohl aus einem April-Scherz heraus entstanden ist.
Hoffe mal, dass es, wenn ich denn mal ein iPhone mein Eigen nennen darf, es dann auch ein Twit’n'Walk geben wird …
von Matthias Zellmer
AlternativeTo
Wer auf der Suche nach Alternativen zu kostenpflichtigen Programmen wie Photoshop oder Dreamweaver ist oder sich nicht auf integrierte Lösungen wie iTunes einlassen möchte, der sollte mal bei AlternativeTo vorbeischauen. Übersichtlich gestaltet, mit sinnvollen Filter- und Partizipationsmöglichkeiten ausgestattet, findet man dort recht schnell Softwarealternativen mit vergleichbarem Funktionsumfang für andere Plattformen, schmalere Geldbeutel oder mit anderen Lizenzmodellen.
via Lifehacker
von Artur Richter
nambu – neuer Twitter-Client für den Mac
Für Mac-nutzende Twitterer gibt es nun einen weiteren Desktop-Client: nambu. nambu basiert nicht, wie zum Beispiel die beliebten Clients twhirl oder Tweetdeck auf Adobes Laufzeitumgebung Air, sondern läuft direkt unter MacOS. Dafür dann aber leider auch nur unter MacOS. Und das es sich um ein richtiges Mac-Programm handelt, sieht man nambu sofort an. Die Optik und die Art und Weise, wie es benutzt werden möchte ist absolut Mac-typisch.
Auf den ersten Blick gefällt mir nambu ganz gut. Es bietet weitestgehend alle Features, die ich von anderen Desktop-Twitter-Clients gewohnt bin. Nur das Bestücken von angelegten Follower-Gruppen funktioniert noch nicht so richtig, da nambu mir nur einen kleinen Teil meiner Gefolgten zur Auswahl für eine Gruppe anbietet. Aber laut Website befindet sich nambu ja auch noch in der Beta-Phase und da möchte ich ihm solche Fehler noch verzeihen.
Wenn ich nambu übrigens als Twitter-Client bezeichnet habe, dann stimmt das nicht ganz. Es ist auch ein Client für andere Mircoblogging-Dienste wie etwa laconi.ca oder auch für den Lifestreaming-Dienst Friendfeed.
Etwas schade finde ich, dass es nambu nicht auch für Windows-Rechner gibt. Denn ich nutze auf der Arbeit Windows und möchte eigentlich nicht hier den einen Client und dort einen anderen benutzen. Dafür gibt es nambu auch im AppStore für das iPhone. Was mir nichts nutzt, da ich ja leider kein iPhone besitze …
von Matthias Zellmer
Piwik Connector – Website-Statistiken auf dem Desktop
Matthias Strack hat mich gestern via Twitter auf Piwik-Connector hingewiesen. Dies ist ein auf Adobe Air basierendes Programm mit dem man die mittels des Open-Source Website-Analyse-Tools Piwik erhobenen Statistiken auf dem Desktop betrachten kann. Es ist mit dem Piwik-Connector möglich mehrer Piwik-Instanzen zu verwalten und es gibt das Programm in einer deutsch- und in einer englischsprachigen Version.
von Matthias Zellmer










