Artikeltipp: Basiskoffer für Web-Projekte

basiskoffer

Einen wirklich guten Artikel darüber, was man grundlegenden bei den Meilensteine eines Web-Projekts zu beachten hat, hat neulich Achim Schaffrinna in seinem aktuell für den Grimme Online Award nominierten Design Tagebuch veröffentlicht.

Er verdeutlicht seine Aussagen anhand des Koffer-Packens für eine Reise. Dabei steht das Schuhwerk für den Aufbau der Website, die Sonnenbrille für das Corporate Design, die fein säuberlich eingepackte Oberbekleidung für Hierarchien, Klassen und Abstände, das Taschenmesser für die Usability und das Navigationskonzept wird abschließend von mobilen Navigationsgerät repräsentiert.

Doch wie Achim diese dinglichen Aufhänger in einen gut herausgearbeiteten Kontext mit diesen Bausteinen eines Web-Projekts in Einklang bringt, lest ihr am Besten bei ihm selbst … im Artikel Basiskoffer für die Reise durchs Netz.

Balsamiq Mockups Lizenz gewinnen

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Wie Alexander heute hier in den Kommentaren verkündet hat, kann man bei ihm gerade eine Balsamiq Mockups Lizenz im Geldwert von 79$ gewinnen. Dieses coole Wireframe-Tool ist natürlich mehr wert, da es einfach klasse gemacht ist und die Erstellung von Wireframes viel angenehmer macht, also mit den anderen Tools, die ich so kenne … und glaubt mir: ich kenne inzwischen so einige!

Zum Gewinnen muss man nur einen Artikel darüber veröffentlichen, ob und wie man Wireframes einsetzt und welche Erfahrungen man damit gemacht hat … und man braucht natürlich noch etwas Glück ;-)

4trips

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Heute launcht mit 4trips.de das erste vertikale Reise-Netzwerk Deutschlands. 4trips stellt unter einem Dach die Inhalte von 14 Reise-Portalen gebündelt zur Verfügung. Bisher werden durch die Partner-Portale beispielsweise die Reiseziele Irland und China beleuchtet. Zukünftig sollen aber sowohl das Themenangebot wie auch die Anzahl der Partner-Portale stark ausgebaut werden.

Ziel von 4trips ist es, die hochwertigen Inhalte kleinerer und mittelgroßer Reise-Portale zu aggregieren und bekannter zu machen. Die Partner-Portale wie zum Beispiel irish-net.de beschäftigen sich in der Regel sehr intensiv und leidenschaftlich mit einer oder einer kleinen Anzahl von Regionen. Damit verfügen sie über Spezialistenwissen, das große Reise-Websites so kaum bieten können.

Betreiber und Initiator des Vertical Networks ist die MairDumont-Gruppe. Für die grafische und technische Umsetzung sorgten wir.

Resize your image … Grafikbearbeitung-to-go

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Man hat ein Foto aufgenommen, das soll schnell noch online gehen … zum Beispiel in einem Blog-Beitrag oder einem Artikel für ein Online-Magazin. Doch am Rand lugt noch ein Hinterkopf rein und die Abmessungen sind etwas zu groß für die Design-Vorgaben. Bevor man jetzt vielleicht auf seinem Netbook ein ausgewachsenes Grafik-Tool startet, sollte man sich überlegen, ob das nette und durchaus gut gemachte Online-Tool Resize your image nutzt …

Gefunden bei: web2null.de

Lesetipp: Die Zukunft des Geldes

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Habe gerade einen sehr interessanten Artikel auf der Website des Telepolis-Magazins zur Zukunft des Geldes gelesen. Darin vertritt der Autor Norbert Rost die Ansicht:

Das Geld der Zukunft basiert auf Dezentralbanken und Open Source, ist frei konfigurierbar und jeder Nutzer darf an verschiedenen Systemen gleichzeitig teilnehmen.

Hört sich fremd, aber auch spannend an, nicht?! Also … Lesetipp: Die Zukunft des Gelds.

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07. April 2009
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Browser-Performance: JavaScript vs. HTML

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Gestern bin ich auf AjaxLine.com auf einen interessanten Artikel gestoßen, der sich mit der Performance von Browsern bezüglich JavaScript befasst. Wie der Titel “The Browsers Performance in Dependence of HTML Coding” schon sagt, ist dieser Artikel kein weiterer reiner Vergleich der JavaScript-Engines verschiedener Browser. Vielmehr beschäftigt er sich damit, wie performant Browser JavaScript in Abhängigkeit vom zu rendernden HTML-Code ausführen.

Der Autor, Sergey Chikuyonok (Blog), hat verschiedene HTML-Konstrukte in folgenden Browsern getestet: IE6, IE7, IE8b2, FF2, FF3, FF3.1a, Opera 9.62, Chrome 0.3, Safari 3.1.2, FF3 (Mac), FF3.1a (Mac), Safari 3.1.2 (Mac), Opera 9.6.1 (Mac), WebKit r37790 (Mac).
Es wurde beispielsweise überprüft, ob absolute oder relative Positionierung von Elementen performanter ist, oder wie sich die Anzahl der DOM-Elemente auf die Browser-Performance auswirkt. Die Ergebnisse der einzelnen Test sind jeweils grafisch aufbereitet dargestellt. Aus besonders eindeutigen Ergebnissen formuliert Chikuyonok außerdem klare Handlungsanweisungen.
Am Ende des Artikels befindet sich ein Resümee, in dem folgende Maßnahmen zur Verbesserung der Browser-Performance vorgeschlagen werden:

  • interaktive Elemente sollten absolut positioniert werden
  • interaktive Elemente sollten bereits von Anfang an bedacht und eingeplant und nicht nachträglich eingefügt werden
  • zu viele Elemente auf einer Seite können sich negativ auf die Performance auswirken
  • gleiches gilt für zu tiefes Verschachteln von Elementen
  • das Verwenden von <img />-Elementen ist performanter als das Einsetzen des Background-Image-Attributs
  • Bilder sollten nicht vom Browser skaliert werden

Die getesteten HTML-Konstrukte sind typisch für Szenarien, in denen DOM-Manipulation über JavaScript stattfindet. Doch das Befolgen einiger der vorgeschlagenen Maßnahmen – wie beispielsweise der Verzicht auf Skalierung von Bildern über den Browser – ist sicher auch ratsam, wenn kein JavaScript zum Einsatz kommt.

via spic

Lesetipp: Mär von der Generation kostenlos

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Gleich ist Abfahrt zur re:publica nach Berlin, darum gibt es heute mal nur einen Lesetipp: Die Mär von der “Generation kostenlos”. Ein sehr interessanter Beitrag auf netzwertig.com zum Mythos einer vermeintliche Gratis-Mentalität im Web von Marcel Weiss. Ich habe das Gefühl, dass sich da einer mal ein bisschen was von der Seele runter geschrieben hat. Wirklich lesenswert …

31. März 2009
von Matthias Zellmer
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Conversational Design Pattern

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Design Pattern sind mustergültige Standard-Lösungen für wiederkehrende Entwurfsaufgaben bei der Gestaltung von Benutzeroberflächen wie zum Beispiel Webseiten. Ein einfaches Beispiel ist das Login zu einem zugangsbeschränkten Bereich … hier dem WordPress-Backend:

wp_login

In diesem Beispiel für ein Design Pattern sind alles nötigen Elemente für einen solches Login vorhanden: Eine Nutzer-Kennung (oft Benutzername oder Mail-Adresse), das Passwort, die Option dich an seinem Rechner nicht immer wieder anmelden zu müssen, das Auslösen der Login-Aktion und zudem noch eine Möglichkeit, an das vergessene Passwort ranzukommen. So ist es beispielhaft und bildet die Grundstruktur für unzählige Login-Bereiche auf zahlreichen Websites, und damit ein Design Pattern. Wenn man sich … bewusst oder unbewusst … an solche etablierten Strukturen hält, dann erspart man sich oftmals einiges an konzeptioneller Arbeit und reduziert die Wahrscheinlichkeit etwas vergessen zu haben.

Wie es nun mal gelernte Praxis ist, haben diverse Experten einzelne Design Pattern immer wieder zu Design Pattern Kategorien eingeordnet. Eine recht neue Design Pattern Kategorie sind dabei die Conversational Design Pattern (CDP). In dieser Kategorie finden sich die Pattern der aktuellen Interaktions- und Kommunikationstools … quasi die Pattern2.0.

Zu diesen Conversational Design Pattern zählt der Grafik-Designer und Creative Director Markus Angermeier u.a. Schnell-Registrationen, Nutzer-Profile und -Galerien, sowie Listen seiner Kontakte und auch Gruppen auf Social Network Sites. Zudem gibt es auch die CDP Social Bookmarking oder den oben in der Artikel-Header-Grafik angedeutete “neuer Star” unter den CDPs Tweet this, der inzwischen nicht nur auf zahlreichen Weblogs … wie auch bei uns … zu finden ist sondern auch bei Xing oder Youtube. Das Tweet-it-CDP ist sehr simple und ein Paradebeispiel für die aktuellen Vorgänge im Web.

Conversational Design Pattern sollten also genauso zum arbeitsalltäglichen Repertoire eines jeden website-konzeptionell tätigen und -gestaltetet Menschen gehören. Leider ist das wohl noch nicht der Fall, denn es gibt noch nicht einmal einen Wikipedia-Artikel dazu. Leider …

Blog- und Videotipp: Trendpiraten

Bin heute morgen via netbooknews.de auf das Blog der Trendpiraten aufmerksam geworden. Was ich so beim Überfliegen gelesen und dann vor allem auch gesehen habe, hat mir doch recht gut gefallen. Als Beispiel hab ich oben mal den Vidcast der Trendpiraten zum Thema Cloud Computing eingebunden.

Ich hab die Trendpiraten nun mal in den RSS-Reader gepackt und freu mich schon auf weitere interessante Beiträge und natürlich auch weitere gut gemachte Vidcasts mit der sympathischen Joyce Ilg.

Dreizehn einfache Tipps für Startups

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Paul Graham kennt sich auch mit Startups aus. Der Vorzeige-LISP-Programmierer, Autor und Blogger schreibt immer wieder sehr kluge Sachen. Und nun also auch etwas zu dem Thema Startup und wie man richtig eine Unternehmung startet. Das Ganze hat Graham in das Essay Startups in 13 Sentences veröffentlicht und Peter Sennhauser von startwerk.ch hat es sogar ins Deutsche übersetzt.

Via imgriff.com

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17. März 2009
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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