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RDW Wireframing – Online Tool für responsive Mockups

RDW Wireframing

Wer mal auf die schnelle ein einfaches, aber doch responsives Mockup für eine Webseite machen möchte, kann sich ja mal RDW Wireframing ansehen. Dies ist ein Online-Tool für Informationsarchitekten und Konzepter, das zwar kaum professionellen Ansprüchen genügen wird. Doch für zwischendurch, vielleicht auch unterwegs, ist RWD Wireframing durchaus eine Option. Das Tool kann übrigens auch via Github heruntergeladen werden.

— via Wireframing Magazin

Ein paar ausgesuchte Lesetipps … mal wieder

Lesetipps

Heute gibt es mal wieder ein paar Linktipps von ein paar erwähnenswerten Beiträgen bzw. Artikeln aus dem Netz. Los geht’s mit einer…

Mini-Studie: Einsatz von Shopsystemen in Deutschland

Auf Webzapper, dem E-Commerce-Blog der FH Wedel hat Jan-Philipp Evers eine Mini-Studie zum Einsatz von Shopsystemen in Deutschland veröffentlicht. Soviel schon mal vorab: Intershop ist der absolute Platzhirsch in diesem Marktsegment.

Social Media Image Maker

Ein feines Online-Tool für social-media-affine Menschen hat Autre planète aus Paris im Angebot. Für immerhin 16 Social-Media-Dienste haben die Franzosen ein Online-Grafik-Werkzeug geschaffen, mit dem man sich sehr komfortabel Bilder für die unterschiedlichen Verwendungen auf den jeweiligen Website zurecht schneiden lassen kann.

Niedliche Animation statt langweiligem Ladebalken

Tamim Swaid zeigt auf ux·zentrisch, einem meiner favorisierten User-Experience-Blogs, eine schöne Alternative zu langweiligen Ladebalken auf.

Berufsbegleitende Qualifizierung bzw. Weiterbildung für angehende Usability Professionals

Machen wir thematisch ein kleiner Sprung zur Usability: Der UX-Experte Ulf Schubert listet auf seinem User Experience Blog einige Möglichkeiten auf, wie man sich in Deutschland in Sachen User Experience aus- bzw. weiterbilden lassen kann.

Twopcharts: Tracking Twitter users

Zum Schluss noch eine kleine Spielerei für Twitter-Fans: Twopcharts ist ein Dienst, der ein paar Statistiken zur allgemeinen, aber auch zur eigenen Nutzung von Twitter aufbereitet. Mein Twopcharts-Profil gibt es übrigens hier…

Oksu – Infoausdrucke mit Mehrwert

Ende vergangenen Jahres hatte ich schon einmal über einen Kleinformat-Drucker berichtet, mit dem man etwas auf Kassenbon-Papier ausdrucken kann. Nun bin ich auf ein interessantes Konzept für einen weiteren Kleinformat-Drucker aufmerksam geworden. Die Idee des Oksu-Drucker … das Abschlussprojekt einer Produktdesign-Klasse an der Moskauer British Higher School of Art and Design … ist, dass man digitale Informationen in einen Ausdruck integrieren kann und dadurch einen intelligenten Notizzettel erhält.

Dazu nutzt man ein Spezialpapier, dass mit einem NFC-Chip versehen ist. Der Ausdruck kann dann seine integrierten Daten z.B. an ein Smartphone übertragen. Die Datenmenge kann dabei auch deutlich größer sein, als z.B. bei QR-Codes. Der Drucker selbst enthält keine Tinte bzw. keinen Toner, sondern die Farbpigmente sind schon in das Papier integriert. Diese Technologie nennt man Zero-Ink bzw. Zink-Druck.

Ein vergleichbares Konzept sind die “klingenden Plakate“, die auch den eindeutigen Trend untermauern, dass unsere Umgebung immer mehr mit Informationen angereichert wird, die wir mit unseren Smartphones nutzen können. Da wird aber in den kommenden Jahren noch einiges mehr auf uns zukommen … behaupte ich jetzt mal.

30. Juli 2012
von Matthias Zellmer
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Croppola hilft bei der Auswahl guter Bildausschnitte

Croppola hilft einem, den besten Bildausschnitt von Fotos zu finden. Es nutzt dazu einen Algorithmus, der die Vorgehensweise professioneller Fotografen imitieren soll. Man kann sich den besten Bildausschnitt für unterschiedliche Seitenverhältnisse vorschlagen lassen, jedoch immer selbst noch “nachjustieren”. Dies kann man gleichzeitig automatisiert für mehrere Fotos machen lassen und die neuen Bilder dann im Paket als Zip-Datei herunterladen.

Ich stelle dieses freie Tool auch deshalb hier vor, weil mich einige seiner Details im Bezug auf die Umsetzung seiner Nutzeroberfläche angesprochen haben. So gefällt mir etwa, dass der Upload-Button, gleichzeitig auch Statusanzeiger für den File-Upload ist. Auch mag ich, dass Croppola komplett auf einer einzigen Seite, also auf einer einzigen Oberfläche arbeitet. Infos wie “About”, “FAQ” und “Contact”, sowie die große Vorschau-Ansicht werden als Lightbox über die Funktionsoberfläche gelegt. Das funktioniert auch gut, wenn im Hintergrund vielleicht gerade ein Upload oder eine Neuberechnung der Ausschnitte läuft.

Da ich nur selten eine größere Menge an Fotos zu beschneiden habe, werde ich dieses Tool wohl nur selten nutzen. Doch da ich häufig Nutzeroberflächen zu gestalten habe, bin ich immer wieder sehr erfreut, wenn ich mir bei solchen Web-Tools etwas abschauen kann.

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04. Juni 2012
von Matthias Zellmer
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Wireframe-Tool myBalsamiq – kostenlos für gemeinnützig und größere Open-Source-Projekte

Mein favorisiertes Wireframing-Tool Balsamiq (ehem. Balsamiq Mockup) gibt es auch in einer interessanten Online-Version namens myBalsamiq … ich berichtete schon davon. Damit lässt sich u.a. auch gut in einem Team an einer konzeptionellen Aufgabe arbeiten.

Besonders attraktiv ist das vor allem für gemeinnützig und größere Open-Source-Projekte, sowie für Schulklassen, denn dann ist myBalsamiq kostenlos … zumindest teilweise. Balsamiq verknüpft die kostenlose Nutzung an recht genau definierte Anforderungen oder schränkt sie teilweise auch ein. So ist die Nutzung für gemeinnützige Projekte auf ein Jahr beschränkt. Und auch Open-Source-Projekte müssen eine gewisse “Reife” nachweisen, damit sie myBalsamiq kostenlos nutzen können. So muss das Projekt nachweislich aktiv (“alive”) sein, unter einer von der Open Source Initiative akzeptierte Lizenz stehen, eine öffentlich zugängliche Website haben und der Projekt-Code muss irgendwo zum Download bereitstehen.

Wer also mit seinem Projekt diese Bedingungen erfüllt, und ein einfach zu nutzendes Wireframing-Tools sucht, sollte sich myBalsamiq unbedingt einmal ansehen.

MegaCloud – weiteres Filesharing- und Synchronisationstool

Mit MegaCloud möchte ich hier heute, stellvertretend für die vielen anderen Tools zur Online-Datensicherung, eine der Alternativen zur Dropbox oder in gewisser Weise auch zu Google Drive, dem ehemaligen Google Docs vorstellen.

Der auf den ersten Blick markanteste Unterschied zur Dropbox ist, dass man bei MegaCloud vom Start weg 5GB statt 2GB bekommt. Ansonsten kann sich MegaCloud im Bezug auf ihre Features höchstens mit der Dropbox auf Augenhöhe begeben. Die Dropbox hat einfach den größeren Vorsprung, gibt es sie doch schon seit 2007. Doch wer keinen großen Wert auf solche Features wie Apps oder eine deutschsprachige Oberfläche legt und nicht Linux als Betriebssystem nutzt, kann sich MegaCloud durchaus mal anschauen. Vor allem, wenn er dann doch mal ein paar GB Speicherplatz mehr braucht, denn die MegaCloud-Preise sind etwas niedriger als bei der Dropbox.

Interessant ist MegaCloud aber für Studis und andere Menschen, die eine Hochschul-Mail-Adresse vorzuweisen haben. Denn die bekommen vom Start weg 25GB freien Speicher.

&! … andbang – Projektverwaltung im Team

Zum Start ins neue Jahr gibt es an dieser Stelle mal wieder einen Tipp für ein Web-Tool, dass die Zusammenarbeit in Teams befördern möchte. Ich bin darauf aufmerksam geworden, weil mir die Namensgebung irgendwie gefallen hat: &!

Die Domain zu diesem Kollaborationstool verrät, wie sich dieser Name ausspricht: andbang.com.

Auf den zweiten Blick gefällt mir auch die Philosophie, die die Macher von &! auf ihrer Website propagieren. Da steht u.a.:

Meetings strangle productivity.

Etwas weniger grausam ausgedrückt, wollen uns die Leute von &! darauf hinweisen, dass Meetings den Arbeitsflow unterbrechen bzw. oft sogar abbrechen.

Nobody gets in the zone with more email.

Diese Aussage passt wunderbar zu der Meldung über Atos … also der Firma, die mittelfristig auf die Nutzung von E-Mail verzichten will, da es inzwischen geeignetere Wege gibt, wie man im Team kommunizieren kann.

Nagging is a drag for everyone involved.

Nörgeln nervt … die Nörgler selbst, wie auch die, die die Nörgeleien abbekommen. Japp, dass stimmt!

Wer diesen Erkenntnissen zustimmen kann und noch ein Tool für die Zusammenarbeit in einem Team sucht, sollte sich jetzt mal &! ansehen. Zwei Wochen lang, kann man das Tool kostenfrei testen. Für Zweierteams ist es generell kostenfrei und wer es längerfristig und für größere Teams einsetzten will, zahlt $10 im Monat.

Gefunden bei web2null.de

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03. Januar 2012
von Matthias Zellmer
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myBalsamiq – Online Wireframing

Schon lange ist bin ich ein großer Freund und eifriger Nutzer des Wireframing-Tools balsamiq (früher Balsamiq Mockups). Es ist für mich als Web-Architekt einfach das Desktop-Wireframing-Tool meiner Wahl.

Kürzlich wurde die Online-Version des Tool myBalsamiq überarbeitet. myBalsamiq ist dadurch zu einem Kollaborationswerkzeug aufgewertet worden. Für die Menschen mit denen man die einzelnen Wireframes teilt, kann man durch vier verschiedene Modi (private, website, blog und wiki) deren Zugriffsmöglichkeiten regulieren. Am eingeschränktesten ist der Zugriff bei private und am freisten bei wiki. Weiter können Wireframes kommentiert werden, Gruppendiskussionen sind möglich, auch per integrierter Skype-Funktionen und eine Versionierung gibt es auch. Die Zusammenarbeit kann zudem in verschiedenen Projekten organisiert werden.

15. Dezember 2011
von Matthias Zellmer
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Little Printer – Das Web im Kassenbon-Format ausdrucken

Der im nächsten Jahr auf den Markt kommende Little Printer ist das ultimative Tool für hippe Internet-Ausdrucker. Auf dem Thermopapierdrucker kann man via Smartphone Inhalte aus dem Web im Kassenbon-Format ausdrucken.

Ich finde die Idee sehr charmant. Denn ehrlich gesagt finde ich das DIN-A4-Format generell meistens unpassend. Wie oft schneide oder falte ich mir irgendwelche Ausdrucke zurecht, weil ich nur eine kurze Notiz oder etwas vergleichbar Kurzes auf minimal DIN A4 ausdrucken musste.

Gefunden bei den Trendpiraten.

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13. Dezember 2011
von Matthias Zellmer
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Etherpad lite – neue Version des Kollaborationstools

Im vergangenen Jahr habe ich hier im Netzlogbuch schon einmal über Etherpad geschrieben. Dies ist eine Web-Anwendung mit der man gemeinsam an Texten arbeiten kann. Inzwischen ist eine neue Version veröffentlicht worden: Etherpad lite.

Wer mag kann Etherpad lite auch bei sich selbst installieren. Den entsprechenden Open-Source-Code kann man hier herunterladen.

Wer mehr über die Entstehungsgeschichte von Etherpad lite lesen möchte, dem empfehle ich den Blog-Beitrag von Peter Martischka: Wie Etherpad lite entstand

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14. Oktober 2011
von Matthias Zellmer
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