UseKit verspricht eine effizientere Web-Benutzung

Mit UseKit lässt sich das Web als Informationsmedium ein Stück effizienter nutzen. Packt man sich das Bookmarklet in die Lesezeichen-Symbolleiste oder installiert sich für seinen Safari, Chrome oder Firefox ein Plugin, dann kann man sich mittels UseKit schnell mal ein Wort übersetzen lassen, eine Notiz auf der Webseite machen, Texte markieren, usw. Und selbstverständlich lassen sich auch auch Webseiten-Bestandteile z.B. auf Twitter und Co. verbreiten bzw. sozial bookmarken. Zudem kann man auch einzelne Bestandteile einer Website gezielt ausdrucken und sonst auch noch einiges mehr …

via web2null.de

Etherpad: Einfach zusammen texten

Nein, das Etherpad hat nichts mit dem iPad zu tun. Es handelt sich dabei lediglich um eine Web-Anwendung mit der man gemeinsam an Texten arbeiten kann.

Inzwischen von Google aufgekauft, ist Etherpad jedoch freie Software, so dass es gegenwärtig einige Ableger der konkreten Anwendung gibt, wie etwa typewith.me oder Piratepad.

Im Kern besteht ein Etherpad-Objekt aus einem Text-Editor, einer Nutzer-Verwaltung und einem Chat … alles sehr leichtgewichtig gehalten. Zudem kommen noch ein paar Funktionen, wie etwa Import/Export und Zwischenspeichern. Auch verfügt Etherpad über einer kleine Zeitmaschine, mit der man sich detailliert die Zwischenstände des Erstellungsprozess ansehen kann.

Einen Account muss sich bei Etherpad niemand anlegen, die Mitschreiber werden über eine unikale URL eingeladen, die vom Aufbau einer z.B. via TinyURL verkürzen Web-Adresse entspricht. Wer höhere Ansprüche an die Sicherheit hat, kann Etherpad auch auf dem eigenen Server installieren.

Mir gefällt an Etherpad vor allem die Schnörkellosigkeit und seine Leichtigkeit. Zudem gehört es zu jenen Web-Anwendungen, die genau seinen Zweck erfüllen … nicht mehr, aber vor allem auch nicht weniger!

snapbird – die bessere Twittersuche

Mir passiert es häufiger, dass ich mich an irgendwas erinnere, dass ich bei Twitter mal gelesen bzw. sogar selbst geschrieben habe, und den genauen Wortlaut nicht mehr zusammenbekomme. Da muss ich dann immer nach suchen. Aber wenn der gesuchte Tweet mehr als ein paar Tage (10 Tage?) alt ist, nutzt einem dabei die Twitter-eigene Suche wenig.

Ein Online-Tool, dass hier deutlich hilfreicher sein kann, ist die Twitter-Suchmaschine snapbird. Während Twitter selbst nur die allgemeine Timeline zu durchsuchen scheint, durchsucht snapbird auf Wunsch auch die Timeline oder die Favoriten von bestimmten Usern, die Tweets von den eigenen Freunden usw.

So ganz rund scheint mir die ganze Sache noch nicht zu laufen. Denn die Änderung eines Suchbegriffs bzw. der Sucheinstellungen macht das Tool nicht immer gleich mit … ein Klick auf das Logo wirkt da Wunder. Aber sonst finde ich snapfish ganz ansprechend konzipiert und gestaltet. Ich glaube, ich werde es öfters mal nutzen.

via ibo@twitter

tweetzTV – Die Playlist aus deiner Twitter-Timeline

Twitter ist für viele Kanal, um dort Links von Webseiten, Bilder und Video zu posten. Die Videos der Leute, denen man bei Twitter folgt, kann man sich jetzt via tweetzTV wie in einer Playlist ansehen. Derzeit ist der Dienst noch auf youtube-Videos beschränkt, aber das soll sich bald ändern.

Nette Idee, wie ich finde. Etwas genauer hat sich übrigens Marek Hoffmann auf Basicthinking mit tweetzTV beschäftigt.

IE8 offiziell veröffentlicht

ie8

Seit gestern ist es amtlich: der neue “Faster, Easier, Safer” Browser von Microsoft – der Internet Explorer 8 – hat nach einem Jahr die beta Phase verlassen und steht nun zum offiziellen Download bereit.
Er ist in 25 Sprachen verfügbar und bringt eine Reihe neuer Features mit. Die einzelnen neuen Features werden ausführlich erläutert; es stehen sowohl textuelle Informationen wie auch Videos zu den einzelnen Features zur Verfügung. Zu den neuen Features gehören beispielsweise Web Slices (HowTo-Video) und Accelerators (HowTo-Video).

Obwohl Microsoft behauptet, dass die neue Version des Internet Explorer die sicherste sei, gibt es bereits erste Meldungen über erfolgreiche Attacken gegen die IE8. Wie Boris Veldhuijzen van Zanten von theNextWeb feststellt gibt es eben keinen Browser, der 100% sicher ist. Doch das Auftreten von Sicherheitslücken nicht einmal 24 Stunden nach der offiziellen Veröffentlichung ist wohl eher keine gute Werbung für das Produkt.

Ich warte gespannt auf die ersten Erfahrungsberichte und Download-Statistiken, die hoffentlich in den nächsten Tagen verfügbar sein werden …

via CruchGear.com

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