Neuste Zukunftsvision von Mircosoft

Immer wieder mal präsentiert Microsoft … und nicht nur die … solche Videos, in denen uns gezeigt wird, wie wir mit Hilfe modernster Technologien in Zukunft unseren Alltag gestalten werden.

Ich finde ja die Bewegungsabläufe der Menschen in diesen Videos immer etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das hätte ich auch vor 5 Jahren von einem Video gesagt, dass voraussagt, dass wir in Zukunft unsere Handy-Displays streicheln werden ;-)

Mapbox: Freie Karten zum Selbermachen

Mapbox ist ein online Karten-Angebot, dass es Website-Betreibern ermöglicht, Karten … oder wie man im Web eher sagt: Maps … nach den eigenen Bedürfnissen generieren zu lassen. Dazu stehen diverse Tools zur Verfügung, wie etwa die MapBox for iPad oder auch eine Offline-Variante namens Maps on a Stick. Mit Simple KML kann man zudem eine Bibliothek nutzen, die wie Google Maps auf dem Dateiformat Keyhole Markup Language (KML) aufsetzt.

Beim Datenmaterial setzt Mapbox auf CGIAR World Digital Elevation Model (basiert auf NASA-Kartenmaterial) und auf TIGER US Census Data (kommt vom US Census Bureau, Geography Division). Mir sagt das ehrlich gesagt erst einmal nicht viel, aber die Beispiele auf der Mapbox-Site sehen schon mal ganz gut aus: Haiti Roads oder Southwest Pakistan Earthquake, Jan 18, 2011.

Wer nun neugierig geworden ist, kann sich gerne auch mal die diversen Dokumentationen über die Nutzung von Mapbox ansehen.

20. Januar 2011
von Matthias Zellmer
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Die Kein-Maus-Maus

Hattet ihr schon mal eine Maus an eurem Rechner, mit der ihr vollkommen glücklich und zufrieden wart? Ich nicht.

Zu Beginn meiner Computer-Nutzer-Zeit habe ich ständig die Bälle unten raus geholt und die Rolle in der Maus gereinigt. Dann bei den optischen Mäusen hatte bzw. habe ich oft Probleme damit, dass der Untergrund nicht immer geeignet war bzw. ist. Darum bin ich auch gerade dabei und schau mich nach einer Laser-Maus um, die sollen diese Mängel nicht mehr haben.

Auf der Suche nach einer neuen Maus, bin ich dann gestern auf trendpiraten.tv auf die mauslose Maus gestoßen, die Forscher am MIT entwickelt haben. Ob das eine Lösung für mich wäre???

Online-Tool: CSS3 Generator

Scheinbar habe ich einen kleines Faible für diese schlichten Online-Tools, die einem bei genau einer Sache helfen. Diesmal hat es mir der CSS3 Generator angetan.

Mit diesem CSS3 Generator können Basis-Layout-Elemente, wie die Schrift und Boxen quasi live gestaltet werden. D.h. nachdem man den Gestaltungsstil ausgewählt hat, kann man seine Parameter eintragen und bekommt dann zum einen einen Live-Preview und zum anderen den CSS-Code. Letzteren sogar mit den entsprechenden Browser-Hacks. Natürlich nur für die Browser, die die entsprechenden Elemente unterstützen. Das wird einem aber auch angezeigt.

22. März 2010
von Matthias Zellmer
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Drumbot – Online-Beat-Spielereien

Was einem manchmal so alles Freude bereiten kann! Unglaublich. Gestern bin ich auf die drumbot-Tools gestoßen und fing gleich mal an damit herum zu spielen. Besonders angetan haben es mit dabei das Metronom und der Pattern Sequencer. Dementsprechend brauchte ich auch eine Zeit lang, bis ich mich wieder von den drumbot-Tools lösen konnte.

drumbot sagt von sich selbst, das die fünf Tools dort für Musiker seien. Ich bin kein Musiker und kann es vielleicht nicht richtig einschätzen, aber ich hätte sie eher in die Ecke “Spielereien” gesteckt. Man möge mich berichtigen …

Via web2null.de

Was gibt es hier in der Umgebung?

Google hat in seinen Google Maps Labs mal wieder ein paar Neuerungen für seine Kartenanwendung ausgebrütet. Neben der sehr sinnvollen und von mir schon sehr lange erwünschten Möglichkeit einen Kartenausschnitt wählen zu können, um in den gewählten Bereich rein zu zoomen, hat Google auch eine Funktion eingeführt, die auf Deutsch Was gibt es hier in der Umgebung? heißt.

Damit man die neuen Google-Maps-Funktionen nutzen kann, müssen sie erst einmal aktiviert werden. Dazu muss man oben rechts Neu! anklicken und dann die gewünschte Funktion aktivieren. Aktiviert man Was gibt es hier in der Umgebung?, so wird neben dem Suchbutton ein weiterer platziert, mittels dessen die Kartenansicht “die Masern bekommt”.

Hinter jedem, der kleinen Punkte findet sich mindestens eine adressbezogene Information. Wie ganz oben zu sehen, wird im Falle unserer Agentur sogar die neuste Meldung auf unserer Startseite angeteasert. D.h. Google kann einen Bezug zwischen dieser Meldung und unserer Adresse herstellen. Aber klar doch. Denn auf unserer Website steht sowohl unsere Adresse, wie auch diese Meldung.

Doch Google kann das natürlich auch mit nicht (ge)werblichen Websites. So habe ich zum Beispiel an der Wohnadresse eines Bekannten eine Info gefunden, die er auf der Website seines Sportvereins veröffentlicht hat. Die Meldung auf der Sportvereinsseite ist alt, von 2008, aber er hat dort eben auch seine Adresse hinterlassen.

Alles in allem ist das was Google dort macht, nichts als das was man sowieso schon von Google weiß. Daten sammeln und in einem anderen Kontext zu nutzen. Und es gibt auch keine Argumente gegen dieses Vorgehen, die noch nicht gebracht wären. Doch irgendwie hinterlässt das alles einen irgendwie schalen Beigeschmack. Vielleicht sollte man sich doch mal etwas genauer mit den Möglichkeiten beschäftigen, wie man die Google Bots an die kürzere Leine nehmen kann.

Online-Flaschenpost

Welch’ liebenswertes Konzept:

Mit Flaschenpost™ kannst du an eine zufällige Person deine Nachricht schicken. Wer diese Person ist, weiß man nicht. Sicher ist, dass sie, weil sie auch schon eine Flaschenpost versendet hat, in unserer Empfängerliste steht. Und wenn du auch deine E-Mail-Adresse angibst kann es sein, dass dich bald eine Flaschenpost erreicht. Yay.

Entweder ist es Zufall, oder es hat sich hierbei mal jemand richtig Gedanken gemacht, wie man ein Reale-Welt-Prinzip aufdröselt, von seinen stofflichen Eigenheiten befreit und in ein Online-Konzept ummodelt.

Denn wenn man mal darüber nachdenkt, wie das Flaschenpost-Prinzip ohne Flasche und Meer online funktionieren kann, dann kann man viel über “Online” lernen. Ich möchte es mal versuchen:

Die Flasche ist das Schutzmedium für die Nachricht. Die Nachricht muss vor dem Wasser geschützt werden, dass wiederum das Transportmedium ist. D.h. auf das Schutzmedium kann man online getrost verzichten und die Nachricht direkt transportieren. Bei der Online-Flaschenpost wird die Nachricht per E-Mail transportiert. D.h. Sender und Empfänger müssen Zugang zu diesem Medium haben. Bei der realen Flaschenpost müssen auch beide … Sender und Empfänger … Zugang zum Transportmedium haben. Bei der Online-Variante steht man vor der Schwierigkeit, dass man mit so einer Web-Anwendung spielend aktiv eine E-Mail versenden kann, aber wie setzt man hier den Flaschenfinder adäquat um? Also schauen wir mal, was den realen Finder einer Flaschenpost auszeichnet. Zunächst muss er mal am Wasser sein. Das Wasser haben wir durch E-Mail ersetzt. D.h. er muss einen Mail-Account haben, eine Mail-Adresse. Jetzt könnte man die Nachricht einfach nach dem Zufallsprinzip … das beim Finden einer Flaschenpost ja auch eine wichtige Rolle spielt … die Nachricht an irgendeine Mail-Adresse schicken. Dass das geht, zeigen die unzähligen Spam-Mails, die wir regelmäßig in unseren virtuellen Postfächern finden. Doch dann würde die Nachricht von einem Unbekannten in aller Regel auch als Spam eingestuft und prompt gelöscht werden. Weil man sie nicht als Online-Flaschenpost-Nachricht erkennen würde. Aber eine Flaschenpost am Strand erkennt man sofort: Flasche mit Nachricht drin. Heißt, wir brauchen online noch den Erkenntnismoment. Den kann man dadurch erreichen, dass man weiß, dass solche Online-Flaschenpost-Nachrichten unterwegs sind. Das wissen am besten die, die selber schon mal eine versendet haben. Also lässt man die Sender zu zufallsgenerierten Empfängern werden. Wie bei Flaschenpost™ geschehen.

Hier geht es übrigens zu deiner Flaschenpost …

Feedtrace: Getwitterte Links … schön übersichtlich

Feedtrace ist ein Web-Tool, das auf eine wirklich elegante Weise die Links aus Twitter aufbereitet.

Nach der Anmeldung via Twitter-OAuth-Authentifizierung, bekommt man eine schicke Sidebar präsentiert, in der Links aufgelistet werden. Auch nach dem Anklicken eines Links bleibt diese Sidebar als Überblendung auf der sich im Hintergrund öffnenden Webseite erhalten. Man kann sie aber am linken Rand minimieren.

Nach tweetzTV, das ich vergangene Woche entdeckt habe, ist dies schon der zweite Dienst dieser Art in kürzester Zeit. Scheint ein Trend zu sein …

– Update –
Sorry, hatte den Namen falsch geschrieben. Es heißt Feedtrace nicht Feedtrack. Danke @heinzkamke …

Moreganize – Online-Organisationstool

Mit Moreganize kann man …

… gemeinsam Termine mittels einer Terminumfrage finden.
… eine Abstimmung organisieren.
… eine Meinungsumfrage durchführen.
… gemeinsamen an ToDo-Listen arbeiten.

Interessante kleine Tool-Box mit gut ausgewählten Angeboten. Und das Ganze auch noch optisch recht ansprechend, wie ich finde.

Mehr zu Moreganize hat Caschy in seinem Blog geschrieben und sich auch mal die einzelnen Tools genauer angeschaut.

Pictaculous – Farbpalette aus Bild generieren lassen

Mit Pictaculous lassen sich Farbpalette aus einem Bild generieren. So wurde zum Beispiel die Fünf-Farben-Palette oben in der Grafik auf Basis unseres Netzlogbuch-Logos generiert.

Als Einstiegshilfe in die Gestaltung von Websites ist Pictaculous sicher ein praktisches kleines Tool, um zum Beispiel auf Basis eines Logos oder Fotos gleich mal eine erste Farbgebung zu haben. Richtige Vollblut-Grafiker werden vielleicht die Nase rümpfen, aber davon gibt es ja (leider) nicht so viele.

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