Tweets des Monats: April 2010
Der Mai ist gekommen und ich werte das Zwitschern aus. Darum also hier und heute die Für-den-April-Ausgabe meiner Tweets des Monats:
Platz 5
Platz 4
Platz 3
Platz 2
Platz 1
von Matthias Zellmer
Tweets des Monats: März 2010

Heute geht es weiter mit der kleinen Netzlogbuch-Reihe Tweets des Monats. Wie immer rein subjektiv, intuitiv und vor allem demonstrativ ausgewählt:
Platz 5
Platz 4
Platz 3
Platz 2
Platz 1
von Matthias Zellmer
@anywhere – Embedded Twitter
Twitter hat bekannt gemacht, dass es an einem neuen Feature namens @anywhere arbeitet. So wie man derzeit zum Beispiel die Videos von Youtube auf der eigenen Website einbinden kann, so soll man dann bald auch Twitter und damit einige seiner Funktionen direkt auf der eigenen Website einbauen können.
Das hat den Vorteil, dass die User zum Beispiel nicht mehr zu Twitter wechseln brauchen, wenn sie ihren Followern eine Website, ein Video oder sonstiges empfehlen wollen. Zum anderen hat es für die Website-Betreiber den Vorteil, dass die User somit nicht mehr von ihrer Website weg müssen, wenn sie im Bezug auf diese eine Funktion von Twitter nutzen wollen. So kann man beispielsweise dem Twitter-Account des Website-Betreiber dann direkt vor Ort folgen. Und auch die Integrationsmöglichkeiten von Twitter auf persönlichen Startseiten werden so verbessert.
Via taz … wo man sich obendrein damit beschäftigt, dass auch @anywhere wieder kein Geschäftsmodell für Twitter ist.
von Matthias Zellmer
Der gespielte Tweet
Schöne Idee! @poeks und @sween haben ihre Follower und Freunde dazu gebracht, ihre Lieblingstweets nachzuspielen. Dabei ist dieses tolle Video herausgekommen. Sehr schöne Idee … aber das hatte ich ja schon gesagt.
via Spreeblick
von Matthias Zellmer
Tweets des Monats: Februar 2010

Wie vor einem Monat schon angekündigt, geht es hier heute weiter mit der Reihe Tweets des Monats. Die Auswahl ist natürlich rein subjektiv, intuitiv und vor allem demonstrativ:
Platz 5
Platz 4
Platz 3
Platz 2
Platz 1
von Matthias Zellmer
Feedtrace: Getwitterte Links … schön übersichtlich
Feedtrace ist ein Web-Tool, das auf eine wirklich elegante Weise die Links aus Twitter aufbereitet.
Nach der Anmeldung via Twitter-OAuth-Authentifizierung, bekommt man eine schicke Sidebar präsentiert, in der Links aufgelistet werden. Auch nach dem Anklicken eines Links bleibt diese Sidebar als Überblendung auf der sich im Hintergrund öffnenden Webseite erhalten. Man kann sie aber am linken Rand minimieren.
Nach tweetzTV, das ich vergangene Woche entdeckt habe, ist dies schon der zweite Dienst dieser Art in kürzester Zeit. Scheint ein Trend zu sein …
– Update –
Sorry, hatte den Namen falsch geschrieben. Es heißt Feedtrace nicht Feedtrack. Danke @heinzkamke …
von Matthias Zellmer
tweetzTV – Die Playlist aus deiner Twitter-Timeline
Twitter ist für viele Kanal, um dort Links von Webseiten, Bilder und Video zu posten. Die Videos der Leute, denen man bei Twitter folgt, kann man sich jetzt via tweetzTV wie in einer Playlist ansehen. Derzeit ist der Dienst noch auf youtube-Videos beschränkt, aber das soll sich bald ändern.
Nette Idee, wie ich finde. Etwas genauer hat sich übrigens Marek Hoffmann auf Basicthinking mit tweetzTV beschäftigt.
von Matthias Zellmer
Tweets des Monats: Januar 2010

Es hat mir Ende des letzten Jahres total viel Spaß gemacht meine Tweets des Jahres zusammenzustellen und darum starte ich heute die Reihe Tweets des Monats … man gönnt sich ja sonst nix.
Platz 5
Platz 4
Platz 3
Platz 2
Platz 1
von Matthias Zellmer
Für Twitter bezahlen? Einige würden es tun.
Vor ein paar Tagen habe ich eine nicht repräsentative Umfrage Würdest du für Twitter bezahlen? gestartet. Immerhin 141 Menschen haben bisher daran teilgenommen:

61 Prozent der abstimmenden Personen schließen es demnach aus, dass sie für Twitter bezahlen würden. Nur zwei Prozent wollten sich diesbezüglich nicht festlegen und immerhin 27 Prozent sind bereit für die Nutzung des Dienstes zu zahlen.
Spenden für Twitter, wie es bei Wikipedia zum Beispiel regelmäßig gemacht wird, würden demnach neun Prozent und in etwa der gleiche Prozentsatz würde sogar regelmäßig für die Nutzung des Dienstes zahlen. Mit 13 Prozent hat die Zahlvarianten am meisten Stimmen erhalten, die bei Anmeldung einen einmaligen Obolus entrichten würden. Ein Freemium-Modell wollen nur wenige und pro Tweet etwas zahlen wollten die wenigsten.
Bewusst hatte ich damals zudem die Variante der Werbefinanzierung nicht mit aufgeführt. Als ich die Umfrage gestartet habe, hätte ich mit weniger Stimmen für die Zahlvarianten gerechnet. Ich nehme aber mal an, dass zum einen Twitter für viele inzwischen einen wichtigen Stellenwert in ihrem digitalen Dasein einnimmt. Zum anderen wird es auch immer üblicher, zum Beispiel für iPhone-Apps und die damit verbundenen Dienste, zu zahlen.
von Matthias Zellmer
Twingdings – Sonderzeichen-Twittern
Mit Hilfe von Twingdings kann man schnell und leicht Tweets mit twitterbaren Sonderzeichen erzeugen. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein kleiner Spaß für Twitterer, denen Nur-Text nicht ausreicht. Aber Vorsicht! Es gibt immer Nörgler, die sowas nicht mögen und Twitter-Clients, die diese Sonderzeichen (zum Teil) nicht unterstützen.
von Matthias Zellmer

























