Firefox 3.6 unterstützt WOFF

Die in der vergangenen Woche veröffentlichte Version 3.6 des Firefox unterstützt als erster Web-Browser das WOFF. Viele denken jetzt wahrscheinlich “Das Was?”.
WOFF steht für das Web Open Font Format. Dies ist ein komprimiertes Dateiformat für Schriftarten. So wie etwa auch die Bilder und Fotos des Webs in aller Regel auch in einem komprimierten Dateiformat wie JPG, GIF oder PNG dargestellt werden, soll es in Zukunft auch möglich sein, im Bezug auf ihre Dateigröße schlanke Schriftarten in Web-Browsern zu nutzen.
Interessant ist diese Neuerung, da sich im Zuge von HTML5, der aktuellen Diskussion um das wieder entdeckte @font-face, Schriftarten-Services wie typekit usw., die Webdesigner dieser Welt sich nicht mehr mit den so genannten sicheren Web-Schriften begnügen wollen, und somit mit WOFF ein weiterer kleiner Schrift in Richtung Gestaltungsvielfalt im Web gemacht wurde.
Weitere Beiträge zu WOFF: So kannst Du den ersten .woff-Font testen auf Fontblog und Web Open Font Format for Firefox 3.6 auf hacks.mozilla.org.
von Matthias Zellmer
Welche Schrift, in welchem Browser, auf welchem Betriebssystem?
Die Seite ist zwar nicht mehr die allerneuste, aber wenn ich mir Gedanken zu Schriftarten für Websites und ihre web-sichere Darstellung auf Macs und Windows-Rechnern mach, dann schau ich immer wieder gerne bei Common fonts to all versions of Windows & Mac equivalents nach. Der Beitrag gehört zu den durchaus interessanten Web design tips & tricks von AMPsoft, einer Website, die sich eigentlich mit Freeware Tools beschäftigt.
von Matthias Zellmer
typekit – kurz angeschaut
Mit der CSS-Regel @font-face kann man mit dem Internet Explorer schon seit langem alternative Schriftarten verlinken. Inzwischen unterstützten fast alle der neuen Browser diese Regel, wodurch man im Web bald nicht mehr auf die Standartschriftarten oder Flash-/Bilderlösungen angewiesen sein wird. Das Problem dahinter ist nur, dass die meisten Lizenzen für Schriftarten die direkte Verlinkung im Web nicht erlauben, da man die Schriftarten leicht klauen kann.
Genau hier kommt typekit ins Spiel. typekit bietet mehrere (JavaScript-)Sicherheitsmaßnahmen, womit Web-Lizenzen möglich sind. Je nach gewähltem bzw. gekauftem Paket kann man unter unterschiedlich vielen Schriftarten die passende auswählen und mittels typekit oder CSS auf die Webseite anwenden.
Das Ganze funktioniert sehr schnell und einfach, der größte Nachteil an der Sache ist allerdings, dass @font-face nur mit dem IE und den neusten der anderen Browsern funktioniert. Die älteren (und noch weit verbreiteten) Versionen von Mozilla & Co bekommen nur eine Fallback-Schriftart zu sehen. Auch ist man auf vorgegebene Schriftarten beschränkt und kann keine Eigenen verwenden. Von daher ist typekit eine gute Lösung in der Zukunft aber mit der momentanen Browserkompatibilität noch nicht zu empfehlen.
von Christopher Frühwirth
Eigene Handschrift als Schriftart
Auf yourfonts.com kann jeder aus seiner Handschrift seine ganz persönliches Schriftart für den Computer generieren lassen. Einfach das Musterformular runterladen, ausdrucken und handschriftlich ausfüllen. Dann wieder einscannen, hochladen und schon ist die eigene Handschriftart fertig. Runterladen und installieren … schon kann es losgehen mit dem etwas persönlichere Briefe schreiben.
von Matthias Zellmer
Spell with flickr
Spell with flickr bietet die Möglichkeit sich Wörter mit generierten Buchstaben-Bildern von flickr anzeigen zu lassen. Entwickelt hat diese auf PHP und JavaScript besierende Anwendung Erik Kastner. Ähnlich tolle Sachen lassen sich auch mit Amaztype realisieren.
von Simon Schmid
font-size: 80px;

Mut zu großen Überschriften beweist Oliver Wagner, der jüngst seinen agenturblog gerelauncht hat. Typografisch ist das Ganze sowieso sehr gelungen – alles ist auf das Wesentliche konzentriert, die Texte sind schön gegliedert, viel Weißraum, guter ZAB und konsequent ist auch, dass Bilder/Videos erst in der Detailansicht eines Artikels zu sehen sind. Besser lesbar kann man ein Blog kaum machen.
Quelle: agenturblog
von Simon Schmid
Fontstruct: Webbasierter Fonteditor
Der Designer und Programmierer Rob Meek hat in Zusammenarbeit mit FSI FontShop International den webbasierten Fonteditor Fontstruct entwickelt. Der einsatz eines modularen Schriftsystems ermöglicht es auf recht einfache Weise eigene Fonts zu kreieren und zu editieren. Die Ergebnisse der Experimente Arbeit können gespeichert, als True Type heruntergeladen und unter der Creative-Commons-Lizenz angeboten werden. Der Editor läßt sich intuitiv bedienen ist schick umgesetzt und in der Galerie sind einige recht interessante Ergebnisse zu bewundern.
von Artur Richter
Blindtextgenerator

Natürlich sind Blindtext-Generatoren wie der vom Newmediadesigner, zumindest für Webdesigner, ein alter Hut und täglicher Gebrauchsgegenstand. Dieser Blindtextgenerator bietet mit dem Skalierungswerkzeug jedoch eine weitere nützliche und nette Funktion. Unter den “erweiterten Einstellungen” lassen sich auch noch einige Textformatierungen vornehmen.
von Simon Schmid
Ununterbrochen unterbrochen

Eine kleine Hommage an ein wenig beachtetes Gestaltungselement.
via smashingmagazine
von Artur Richter
25 Jahre :-)

Mein am häufigsten verwendeter Smiley ist der Zwinker-Smiley, in einer SMS lass ich meist die Nase weg und erfunden wurde der Smiley vor genau 25 Jahren! Happy Birthday.
Wie es dazu kam und wer sich als der Erfinder des so genannten Seitwärts-Smiley rühmen darf, das beschreibt ein schöner Artikel auf Spiegel-Online ;-)
von Matthias Zellmer





