Hier riecht es doch nach … Internet?!
Mit Olly schließt man im Prinzip seine Duftöl-Lampe ans Social Web an. Denn wenn man das kleine Gadget von Mint Digital per USB an seinen Rechner anschließt und es mit einem Duftöl seiner Wahl befüllt, verströmt es diesen Duft immer dann im Raum, wenn man im Social Web eine Reaktion auf seine Posts und Tweets bekommen hat.
Wer das jetzt nicht sooo dufte findet, kann sich ja vielleicht für Polly erwärmen. Da bekommt man nach dem Motto “Turns retweets into sweets” für jeden Retweet bei Twitter von Polly ein Kaugummi spendiert.
— gefunden bei t3n
von Matthias Zellmer
Download: Kostenloser Testbericht zu USB-3.0-Sticks
Alle paar Jahren kaufe ich mir einen geradezu riesigen USB-Speicher-Stick. Mein erster Riesen-Speicher hatte 128 MB Speicherkapazität und mein letzter 8 GB. Doch wie man auch einem Tweet von Mario Sixtus ablesen kann, ist die Speichergröße ein recht relativer Begriff:
32GB-USB-Stick am Schlüsselbund, 2 x 1GB + 1 x 8 GB SD-Karten im Portemonnaie: Vor 20 Jahren wäre ich ein Serverraum gewesen.
Doch steht bei den USB-Speichersticks so langsam nicht mehr nur deren Kapazität im Vordergrund, sondern zunehmend auch ihre Datenübertragungsgeschwindigkeit. Schreib- und Lesegeschwindigkeit sind hier die Zauberworte. Das theoretische Maximum bei der Datenübertragung liegt bei USB-2.0-Sticks bei 60 MBit/s, gute Sticks schreiben mit über 10 Mbit/s und Lesen mit über 30 MBit/s.
Inzwischen gibt es aber immer mehr USB-3.0-Sticks, die Daten von der Theorie her mit bis zu 5GBit/s übertragen können sollen. Aber auch hier sind Lesegeschwindigkeiten, die bei gut 50% des theoretisch möglichen liegen, schon sehr gut.
Wer dazu etwas mehr wissen will, kann sich jetzt kostenlos einen PC-Welt-Testbericht zu USB-3.0-Sticks auf testberichte.de herunterladen.
von Matthias Zellmer


