Gobale Internet-Bevölkerung hat sich in den letzten 5 Jahren verdoppelt

Auf Pingdom.com bin ich auf eine interessante Zahl, mitsamt zugehörigem Artikel, gestoßen: 2,27 Milliarden Menschen nutzten in 2011 das Internet. D.h. auch, dass sich die Zahl der Internet-Bevölkerung in den vergangenen fünf Jahren in etwa verdoppelt hat. Die Zahlen stammen von internetworldstats.com.

Interessant ist auch die von Pingdom stammende Infografik oben. Sie zeigt, dass sich z.B. in Nordamerika im Bezug auf die Internet-Nutzer-Zahlen gar nicht so viel getan hat. Aber gerade in Afrika und im Mittleren Osten sind diese Zahlen prozentual deutlich stärker gestiegen. Und von den reinen Zahlen her, sind in Asien am meisten Menschen hinzugekommen. Was allerdings damit zu tun hat, dass dort auch zahlenmäßig die meisten Menschen leben. Und doch leben inzwischen gut die Hälfte aller Internet-Nutzer in Asien. Spannend finde ich dabei, zu beobachten, ob sich das auch in den Inhalten und Angeboten niederschlagen wird?

Zunächst einmal hätte ich den im Impuls zu sagen, dass dies wegen der Sprachbarrieren nicht der Fall sein wird. Doch was wäre, wenn die Übersetzungsalgorithmen immer besser werden? Was sie ja auch wirklich tun … oder? Wird dann unser Blick auf die Welt immer überregionaler werden? Irgendwie kommt mir dabei der Spruch »Think global, act local« in den Sinn. Denn wir sind vom Grundprinzip eher regionale Wesen, haben mit dem Internet aber ein hochgradig globales Werkzeug an die Hand bekommen. Das wird … das muss doch etwas mit uns machen? Noch mehr als es Flugzeug und Telefon schon getan haben. Glaskugel … wo bist du?

Wie normale Menschen Windows 8 benutzen

Als passionierter Mac-User, könnte ich jetzt natürlich allerhand Häme über Microsoft ausschütten, doch will ich mal versuchen objektiv zu bleiben … nutzt Ubuntu ;-)

Gefunden beim Caschy

Lesetipps: Drei Artikel um den User zu erfreuen

Um Ostern herum sind bei mir im RSS-Reader mal wieder einige Artikel aufgelaufen. Darum habe ich mir heute morgen mal wieder etwas Zeit genommen, um auf den aktuellen Stand zu kommen. Dabei sind mir u.a. drei interessante Artikel aufgefallen, die ich mal großzügig in die inhaltliche Schublade “User friendly” stecken würde.

Auf ux·zentrisch habe ich den Beitrag 7 Best Practices-Regeln für die Renaissance der OnePage-Websites von Tobias Jordans mit großem Interesse gelesen. Er beschäftigt mit dem Phänomen der Einseiten-Websites und worauf bei deren Erschaffung zu achten ist.

Anne-Kathrin Merz hat sich auf ihrem Blog medamind mit dem Themenkomplex beschäftigt, dass der User trotz vermeintlich bester Instruktionstexte die Website einfach nicht verstehen will bzw. sie schlichtweg falsch benutzt. In solchen Fällen spricht der Experte gerne mal vom DAU … dem Dümmsten Anzunehmenden User. Doch Anne-Kathrin Merz kontert: Es hat mit Intelligenz nichts zu tun.

Ein eher exotisch anmutendes Thema beschreibt Ulf Schubert im User Experience Blog, indem er wiedergibt, welche Erfahrungen mit Usability Testing Katrin Proschek (Georg-Simon-Ohm Hochschule Nürnberg) in Äthiopien gemacht hat. Sie hat diese in einem Vortrag auf dem UX Stammtisch Franken vorgestellt.

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