Video: Story of Broke

Das neuste Video des Story-of-Stuff-Projekts handelt davon, dass die USA angeblich bankrott sei. Dies aber bei näherer Betrachtung gar nicht ist, sondern nur das System krank, welches die Geldflüsse auf eine oftmals perfide Art und Weise etabliert hat. Aber seht selbst …

360°-Videos mit Sich-Selbst-Drehen-Steuerung

Einen Moment lang habe ich schon gebraucht, bis ich dem Ganzen auf die Schliche kam. Im Video oben dreht sich ein Mann mit seinem iPad in einem Raum. Auf dem iPad laufen 360°-Videos. Schick, aber keine wirklich neue Technologie. Doch dann verstand ich mit einem Mal, dass sich das, was man auf dem 360°-Video sah, dadurch steuern lässt, wie man sich selbst im Raum dreht. Wow…

08. November 2011
von Matthias Zellmer
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Neuste Zukunftsvision von Mircosoft

Immer wieder mal präsentiert Microsoft … und nicht nur die … solche Videos, in denen uns gezeigt wird, wie wir mit Hilfe modernster Technologien in Zukunft unseren Alltag gestalten werden.

Ich finde ja die Bewegungsabläufe der Menschen in diesen Videos immer etwas gewöhnungsbedürftig. Aber das hätte ich auch vor 5 Jahren von einem Video gesagt, dass voraussagt, dass wir in Zukunft unsere Handy-Displays streicheln werden ;-)

Wonderlandmovies – personalisierbare Videos

Vor ein paar Jahren ging Land auf, Land ab in den Büros ein Online-Angebot des Playboys um, bei dem man ein Foto eines Gesichts hochladen und einen Namen angeben konnte, und diese dann in ein harmloses erotisches Video eingebaut wurde. Diese konnte man dann direkt ansehen und verteilen.

Diese Art von Marketing hat inzwischen Schule gemacht und es gibt inzwischen immer mehr Angebote dieser Art. Ein Ort an dem solche Angebote aufgelistet werden, ist Wonderlandmovies. Dort findet man auch wieder personalisierbare Videos von Playboy wieder, aber auch von anderen Marken/Firmen/Künstler. Wonderlandmovies bietet aber auch an, interessierte Kunden bei der Realisierung viraler Videoaktionen zu unterstützen.

QKies – Kekse mit QR-Code

Schenken Sie Ihren Freunden und Bekannten Cookies, die sie direkt zu einer von Ihnen bestimmten Website schicken. Das kann z.B. ein Video bei YouTube, ein Foto bei Flickr oder Ihre eigene Website sein.

So steht es auf der Website von QKies (sprich “kukies”), dort findet man auch folgendes Video:

Neulich bei Google Plus hat irgendwer gefragt, ob jemand ein Nutzungsbeispiel für QR-Codes kennt. Mir ist da im ersten Moment nur der Aufkleber eingefallen, der nun seit einiger Zeit am Ticketautomaten bei uns am Bahnhof klebt. Aber die QKies passen da natürlich auch.

Die Barcode-Kekse sind natürlich ein perfektes Geek-Produkt und irgendwie passt es doch auch dazu, dass man einen solchen Code meist nur einmal verwendet. Gerade wenn man sie vielleicht als eine andere Art der Visitenkarte verwendet … essbare Poken sozusagen.

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