Archiv des Schlagworts "Vortrag"

Wie man Folien richtig gestaltet

Heute gibt es … mal wieder … einen Vortrag von Christian Spannagel. Der Professor von der Pädagogische Hochschule Heidelberg erklärt in seinem Vortrag worauf man bei Folien-Präsentation achten sollte … inkl. einer kognitionspsychologische Betrachtung. In der Kognitionspsychologie werden die auf komplexe Weise organisierten psychischen Mechanismen des menschlichen Denkens erforscht.

Persönlichkeitsentwicklung im Web 2.0 … ein Vortrag

Vor ein paar Monaten habe ich hier schon einmal etwas über Christian Spannagel gepostet, ein Video-Portrait mit dem Titel Der öffentliche Wissenschaftler. Nun bin ich über seinen Blog auf einen, von ihm bei der Tagung GML² 2011 – Meet the Experts  gehaltenen Vortrag mit dem Titel Persönlichkeitsentwicklung im Web 2.0 – E-Learning zwischen Todsünde und Tugend? gestoßen.

Er analysiert darin sein Verhalten als öffentlicher Wissenschaftler und Mensch im Web 2.0, anhand der sieben Todsünden. Diese Herangehensweise macht die Beschäftigung mit dem Themenkomplex “Was macht das mit uns, wenn wir uns im Web 2.0 bewegen?” recht kurzweilig und wirft mal ein ganz anderes Licht auf solche Begrifflichkeiten wie etwa die Prokrastination oder die Sucht nach Anerkennung.

Das Video dauert gut eine halbe Stunde und ist hier direkt anzusehen. Eine Embed-Funktion wird dort leider nicht zur Verfügung gestellt.

Kurzvortrag: Wie wir 2016 Websites aufbauen werden

Bei einem London Web Standards Treffen, hat Peter Gasston einen interessanten Lightning Talk mit dem Titel How we’ll lay out websites in 2016 gehalten. Er stellt darin vor allem drei Varianten vor, die aktuell vom W3C zur Diskussion gestellt sind: Flexible Box Layout, Template Layout und Grid Positioning.

Die Folien zu seinem Vortrag gibt es auch online:

25. Juli 2011
von Matthias Zellmer
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re:publica 11 brachte nicht viel Neues … zum Glück

Keine neue Killer-App, kein mega-angesagtes Gadget und auch keine sonstige Mega-Innovation war das Highlight-Thema der diesjährigen, fünften re:publica. Wenn man sich mit deren Besuchern unterhalten hat, bekam man recht häufig zu hören, dass der Vortrag von Gunter Dueck die Sternstunde der Blogger-Konferenz war. Der Chef-Denker von IBM und Selfmade-Philosoph erklärte uns allen in seiner unnachahmlichen Art, dass die Industrialisierung der Berufe und ein allgegenwärtiges Internet mit dem Wissen der Welt vieles grundlegend verändern wird. Aber nur, wenn wir es auch wollen … und seiner Meinung nach sollten wir es unbedingt wollen. Dueck forderte alle Anwesenden auf, an ein besseres Menschenbild zu glauben, in dem der Mensch ist engagiert und nicht faul ist, und davon ausgehend die Welt zu gestalten. Sein gesamter Vortrag ist bei Youtube zu finden:

Ein weiteres großes Thema war die Gründung des Vereins Digitale Gesellschaft (digiges), der sich die Themen Lobby-Transparenz, OpenData, Datenschutz, Vorratsdaten, Urheberrecht und natürlich Netzneutralität auf die Fahnen geschrieben hat. Wobei … ich habe feststellen müssen, dass digiges im Nachgang der re:publica für deutlich mehr Nachhall im Netz gesorgt hat, als es Thema auf der Konferenz an sich war. Hier werden vor allem, die nicht sehr offenen Vereinsstrukturen kritisch kommentiert.

Meine weiteren Highlights waren u.a. ein Vortrag von Sandro Gaycken über Cyberwar und seine Folgen für die Informationsgesellschaft, die Diskussionsrunde Die Illusion vom öffentlichen Raum und der Vortrag von Till Kreutzer Wir sind der Urheber (Video).

Im kommenden Jahr wird die re:publica wohl an einem anderen Ort stattfinden, denn vor allem der Hauptveranstaltungsort, die Kalkscheune, ist in diesem Jahr über ihre räumlichen Grenzen beansprucht worden. Ich habe einige Panels nicht besuchen können, da die Räume überfüllt waren. Und doch war es mal wieder eine sehr gelungene Veranstaltung und ich hatte eine wirklich gute Zeit mit vielen interessanten, aber auch lustigen Gesprächen.

User Experience und Spaß

User Experience Designer und Spiele-Erforscher Sebastian Deterding hat sich auf dem World Usability Day 2009 in Hamburg dem Thema Gaming it: Was User Experience Designer von Game Designern lernen können angenommen.

Besonders interessant an seinem Vortrag ist, dass er darin aufzeigt, warum das Spielen für uns Menschen so wichtig ist, dann aber auch kritisch beleuchtet, warum es für UX Designer nicht ganz so einfach ist, bei der Gestaltung z.B. von Informations- oder Arbeitssystemen einen spielerischen Ansatz zu wählen. Nichtsdestotrotz zeigt Deterding schlussendlich doch auf, wie und was, alle die in irgendeiner Form mit der Gestaltung und Entwicklung von grafischen Benutzeroberflächen zu tun haben (und da zähle ich Website definitv dazu), von den Game Designern lernen können.

Noch ein kleiner Hinweis zu den Folien: Am unteren Rand kann man den Vortragstext mitlesen.

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27. April 2010
von Matthias Zellmer
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Jane McGonigal erklärt, warum und wie Online-Spiele die Welt retten können

Es ist absolut erfrischend zu sehen und hören, wie jemand so wunderbar querdenkt … und damit auch noch recht hat.

TED-Video: Drahtlose Medizin

Da es für mich thematisch gerade so gut passt, gibt es hier heute ein Video von einem TED-Vortrag zu einem medizinischen Thema … Eric Topol: The wireless future of medicine.

02. März 2010
von Matthias Zellmer
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Spiele zur Regulierung der Welt

Die Menschen spielen gerne. Und sie lassen sich gerne belohnen. Auf diesen beiden Erkenntnissen könnte laut Jesse Schell die zukünftige Regulierung der Welt basieren und die Menschen ggf. zu besseren Menschen machen. Anzeichen dafür finden sich nicht nur bei Facebook und durch den Erfolg der Wii Fit, sondern auch in Autos, die ihre Fahrer “spielend” zu einem ökologischeren Fahrstil erziehen sollen.

Auf diesen interessanten Vortrag bin ich übrigens via Fefes Blog gestoßen.

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22. Februar 2010
von Matthias Zellmer
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Thomas Knüwer erläutert den Medienwandel … und mehr

Zufällig wurde ich heute morgen per Twitter auf den Livestream der Eröffnung von der Tagung Web 2.0 in der politischen Bildung aufmerksam gemacht. Ich habe mir dann spontan die Zeit genommen und den Teil angesehen, in der Thomas Knüwers den Medienwandel erläutert – ab ca. 14 min 00 sec … einfach den Pin auf der Zeitleiste dort hinziehen ;-)

Selten hab ich so gut, so viel über das gehört, was gerade mit unsere Gesellschaft passiert. Nehmt euch die Zeit und schaut auch dieses Video an!

– Update –

Sorry, aber heute und morgen gibt es anscheinend “nur” Livestreams von der Tagung. Aber später sollen auf der zugehörigen Archiv-Seite die aufgezeichneten Videos verfügbar sein. Ich werden den Beitrag dann noch mal updaten.

– Update 2 –

Okay, so richtig schlau werde ich aus dem was uns make.tv da als Embed-Video liefert nicht. Derzeit (9.2.10 – 13:45) ist das ursprüngliche Video wieder zu sehen. Ich bleib am Ball …

Computerunterstützes Leben

Pranav Mistry ist es wichtig, dass Computertechnologien dem Menschen dienen. Er möchte, dass sie uns im alltäglichen Leben immer und überall zur Verfügung stehen. Jedoch sollen wir uns dabei nicht an den Input- und Output-Möglichkeiten der Computer bzw. der Geräte orientieren, sondern sie sich an uns. In seinem TED-Vortrag zeigt er auf wirklich beeindruckende Weise, welche Erfolge er durch seine Forschungsarbeiten am MIT schon erziehen konnte.

Mich hat der Vortag von Pranav Mistry wirklich sehr beeindruckt. Vor allem hat mich beeindruckt, dass als ihn der Moderator am Ende fragt, mit welchen Konzerne er wegen seiner Arbeiten schon in Verbindung steht, er recht schnell über den Kern der Frage hinweg gegangen ist und gleich aufzeigt, dass seine Arbeiten auch für Menschen mit Behinderungen von Bedeutung sind. Schlussendlich machte Mistry deutlich, dass er will, dass seine Arbeiten möglichst zum Nutzen für alle Menschen eingesetzt werden und dass er sie auch als Open Source verbreiten will!

Mehr zu Pranav Mistry und zu seiner Sixth Sense Technologie gibt auf pranavmistry.com und dort auf der zugehörigen Projektseite.

Gefunden bei den blogpiloten.de

09. Dezember 2009
von Matthias Zellmer
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