Is It Old? Der Social Blamierschutz
Was ist im Social Web peinlicher, als einen Link als neu zu posten, der schon 10-mal um den Planeten gereicht wurde? Stimmt: Nichts!
Im sich von dieser Blamage zu schützen, sollte man den Link noch mal per Is It Old? checken. Dort bekommt man im Handumdrehen heraus, ob es sich überhaupt noch lohnt, einen bestimmten Link zu posten oder ob man damit in seiner Social Hood nur ein müdes Gähnen hervorruft.
Und für die, die jetzt meckern wollen, weil für sie dieser Link nicht neu ist:
von Matthias Zellmer
Etherpad lite – neue Version des Kollaborationstools
Im vergangenen Jahr habe ich hier im Netzlogbuch schon einmal über Etherpad geschrieben. Dies ist eine Web-Anwendung mit der man gemeinsam an Texten arbeiten kann. Inzwischen ist eine neue Version veröffentlicht worden: Etherpad lite.
Wer mag kann Etherpad lite auch bei sich selbst installieren. Den entsprechenden Open-Source-Code kann man hier herunterladen.
Wer mehr über die Entstehungsgeschichte von Etherpad lite lesen möchte, dem empfehle ich den Blog-Beitrag von Peter Martischka: Wie Etherpad lite entstand
von Matthias Zellmer
CopyPasteCharacter – kleiner Helfer im Social Media Dschungel
Früher konnte ich mal von eine ganze Reihe an Sonderzeichen, das auf ihrer Unicode-Nummer basierende Tastaturkürzel auswendig. Alt+0133 steht demnach z.B. für das Satzzeichen Auslassungspunkte („…“). Inzwischen habe ich einen Mac und da muss ich jetzt für die Auslassungspunkte nur noch alt+. drücken.
Doch auch wenn ich inzwischen für meine Lieblingssonderzeichen weiß, wie ich sie bequem über simple Tastaturkürzel erzeuge, ist dies doch nicht mit allen Sonderzeichen möglich (oder mir zumindest nicht bekannt), die man sich auf copypastecharacter.com per Mausklick in den Zwischenspeicher holen kann. Was diesen Web-Dienst zu einem netten kleiner Helfer im Social Media Dschungel macht.
von Matthias Zellmer
Ceaser – Animationen via CSS
Vorgestern hab ich mit dem CSS3 Generator eine Web-Anwendung vorgestellt, die aufzeigt, was bei den modernen Browsern bei der Gestaltung von Elementen via CSS inzwischen möglich ist. Heute möchte ich da noch etwas nach reichen und Ceaser vorstellen.
Ceaser ist ein Tool, mit dem sich via CSS Elemente animieren lassen. Und auch hier kann man sich direkt den notwendigen CSS-Code generieren lassen, um die dort erzeugten Effekte direkt im eigenen Web-Projekt einsetzen zu können.
Besonders interessant an Ceaser ist allerdings, dass man hier einen Eindruck davon bekommt, was inzwischen auch ohne Flash schon möglich ist. Mir ist dazu in den Sinn gekommen, dass es sich bei Flash irgendwie nur noch um eine Brückentechnologie handelt. Aber diese Behauptung ist bestimmt nicht P.C., oder?!
von Matthias Zellmer
CSS3 Generator hilft beim Gestalten
Die neuste Browser-Generation mit Firefox 4, IE9 und Chrome 10 kommt derzeit mit Macht. Neben Verbesserungen auf Gebieten wie der Geschwindigkeit und der Sicherheit, bringen moderne Browser auch eine verbesserte Unterstützung von CSS3 mit. Dies wird sich nach und nach auch weiter auf die Gestaltung von Websites auswirken. Haben Designer auf Wunsch der umsetzenden Web-Entwickler oftmals auf nette Spielereien wie Schatten und abgerundete Ecken verzichtet, sollten diese mit der verbesserten CSS3-Browser-Unterstützung zukünftig kein Problem mehr darstellen. Zumal es Web-Angebote wie etwa den CSS3 Generator von Eric Hoffman und Peter Funk gibt.

Mit diesem Generator kann man sich Hintergrund-Elemente mittels Schiebereglern, Farbauswahl und Eingabe-Feldern gestalten und anschließend den CSS-Code dafür generieren lassen. Zunächst wartet der Generator mit einigen Basisfunktionen zur Gestaltung auf, wie etwa das Einstellen von Eck-Radien oder einem Schatten. Doch wer mag, kann bei fast allen Einstellungen tiefer einsteigen und so auch ausgefeiltere Effekte erzielen.
von Matthias Zellmer






















