BetterMeans – Solidarisches Projekt-Management
BetterMeans ist ein Tool, welches für das Management von demokratisch organisierten Projekte entwickelt wurde. D.h. im Unterschied zu anderen PM-Tool wurde bei der Entwicklung von BetterMeans sehr darauf geachtet, Hierarchien im Arbeitsprozess flach zu halten.
Soweit ich es überblicken kann, werden bei BetterMeans Entscheidungen in der Regel per Abstimmung und nicht per Anordnung getroffen. Ein zentrales Argument, dies zu tun, ist, dass damit der Flaschenhals der Entscheidungsebene entschärft werden soll.
Weitere Infos über Details und Features gibt es auf der Website von BetterMeans.
von Matthias Zellmer
Coolendar – Wenn Twitter ein Kalender wäre
Es würde mich schon sehr wundern, wenn die Macher des Coolendars keine Twitter-Nutzer sind. Denn das Konzept enthält einiges, was wir von Twitter kennen, wie etwas die #Hashtags und die Kennzeichnung von anderen beteiligten Personen mittels eines @ vor dem Namen. Auch greift Coolendar das Prinzip der Einfachheit auf, indem es z.B. versucht, nur eine simple Listendarstellung anzubieten, die überflüssige geschätzte Dauer eines Termins wegzulassen (wenn die wichtig ist, kann sie ja in die Terminbeschreibung wandern) oder die Termineingabe besonders einfach zu gestalten. Ein interessantes Konzept …
via web2null.de
von Matthias Zellmer
Mister Wong stellt sich neu auf
In seinem offiziellen Blog, hat der deutsche Social-Bookmarking-Anbieter Mister Wong grundlegende Änderungen angekündigt.
D.h. zum einen steht uns wohl ein umfangreicher Relaunch bevor. Zum anderen hat Mister Wong eine Art Link-Prüf-Redaktion aufgebaut. Dabei geht es aber nicht … oder maximal am Rande … darum, Spam- oder sonstige unerwünschten Links auszuschließen (dafür dass z.B. SEO-Links bei Suchmaschinen keine Wirkung haben, hat Mister Wong schon vor Jahren mit der generellen Link-Kennzeichnung “nofollow” gesorgt), es geht viel mehr darum, empfehlenswerte Webseiten “von Hand” zu prüfen und sie dann auch wieder für Suchmaschinen sichtbar zu machen. Mister Wong spricht hierbei von “Trusted Links” und weißt sogleich darauf hin, dass Anträge hierfür können nicht eingereicht werden können.
Ich frag mich nur, was das Geschäftsmodell hinter den “Trusted Links” ist? Denn irgendwie muss diese Redaktion ja finanziert werden.
von Matthias Zellmer
Maschineller Web2.0 Selbstmord
Laut der Web 2.0 Suicide Machine Website soll man ja 9 Stunden und 35 Minuten brauchen, um “Digitalen Selbstmord” zu begehen, d.h. sich aus solchen Social Networks wie Facebook, Twitter und Co. zu löschen. Viel zu lange! Darum bietet die Web 2.0 Suicide Machine auch an, es in 52 Minuten zu machen.
Wers mag … mein Ding wäre es nicht. Ich habe nämlich 420815 Minuten gebraucht, um mein ganzes soziales Web2.0-Netzwerk aufzubauen ;-)
via netzpolitik.org
von Matthias Zellmer
Flavors.me – Übersicht der persönlichen Web-Aktiviäten
Den Dienst Flavors.me gibt es schon etwas länger. Mir ist er jedoch erst kürzlich aufgefallen. Dort kann man aus diversen Diensten wie Flickr, Twitter oder Formspring, bzw. auch aus RSS-Feeds, eine persönliche Web-Aktivitäten-Übersicht zusammenstellen. Das Interessante daran ist, dass es nicht nur eine billige Linkliste zu den Angeboten ist, sondern dass man sich auch die Inhalte direkt auf der persönlichen Flavors.me-Seite ansehen kann.
Die Art und Weise, wie die Verbindung mit den Diensten realisiert wurde ist sehr benutzerfreundlich, da in aller Regel dazu die APIs der Dienste und vergleichbar simple Services wie RSS genutzt werden.
Auch lässt sich Flavors.me in Bezug auf Struktur, Farben, Hintergrund und Schriftarten umgestalten, ein paar persönliche Informationen können hinzugefügt werden und die üblichen Anknüpfungspunkte ins Social Web wie Embed, Social Bookmarking, etc. fehlen auch nicht.
Es gibt auch eine Premium-Variante, die im Jahr $20 kostet und die einige zusätzliche Optionen im Bereich Gestaltung und persönliche Informationen beinhaltet, sowie die Möglichkeit, die eigene Flavors.me-Seite über eine eigene Domain anzusprechen und sie somit ggf. zur eigenen Website zu machen.
von Matthias Zellmer




















