Gravatare nun auch im Netzlogbuch
Gravatar steht für Globally Recognized Avatar und ist ein Web-Dienst, der die eigene E-Mail-Adresse mit einem Bild verknüpft. Registriert man also seine E-Mail-Adresse bei Gravatar, so kann man dort dazu ein Bild hochladen. Schreibt man nun in einem Blog einen Kommentar oder hinterlässt auf irgendeiner Website, die Gravatar unterstützt, diese E-Mail-Adresse, so wird das bei Gravatar hinterlegte Bild dort dargestellt.
WordPress unterstützt Gravatar von Haus aus, so dass man es im Prinzip nur noch in seinem Theme integrieren muss. Das war beim Netzlogbuch nur zum Teil geschehen, nämlich bei der Kommentar-Eingabe. Und nachdem sich sogar unserer treuer Leser Jan über diese Inkonsistenz beschwert hat, habe ich mich gestern Abend hingesetzt und Gravatar auch bei der Kommentar-Ausgabe integriert.
Ich hab das aber nicht nur für Jan getan. Ich finde auch, dass es unserem Blog eine noch mal etwas persönlichere Note gibt. Und außerdem ist Gravatar ein einfacher, aber echt cooler Dienst. Ich steh auf sowas!
Wer das Ganze nun mal ausprobieren will, ist hiermit herzlich eingeladen, unten einen Kommentar zu verfassen. Taucht da übrigens eine weiße Silhouette auf grauem Grund auf, dann heißt es, schnell zu gravatar.com und die verwendete E-Mail-Adresse mit einem schönen Bildchen registrieren.
von Matthias Zellmer
Youtube-Videos jetzt breiter und in 16:9
Wenn mich nicht alles täuscht, dann sah Youtube gestern noch etwas anders aus. Sie haben offensichtlich das Format der Videodarstellung verändert. Die Videos sind nun breiter und im 16:9-Format.
Update: Katrin hat mich gerade darauf hingewiesen, dass das unser Leser Jack heute morgen auch schon bei einem früheren Beitrag als Kommentar gepostet hat.
von Matthias Zellmer
Relaunch Udo Lindenberg
Pünktlich zum Tour-Start haben wir von seitenblick dem lieben Udo Lindenberg eine neue Website verpasst. Udos Ansage im Vorfeld:
Das muss so voll panisch werden, und so …
Ich denke mal, dass uns das auch gelungen ist. Oder?!
von Matthias Zellmer
Sweetcron – eigenen Output im Web auf eigener Website darstellen
Bloggen, Microblogging, Social Bookmarking, Social Networking, Social Media Publishing und so weiter und so fort. Immer mehr eigene Inhalte verteilen sich im Web. Um den persönlichen digitalen Output wieder auf einer Seite zusammenzuführen, haben sich solche Dienste wie friendfeed oder lifestream.fm etabliert. Bei diesen Diensten ist es möglich einen Account anzulegen und dort alles chronologisch darzustellen zu lassen, was man so im Web so von sich gibt, was man irgendwo sammelt oder favorisiert. Voraussetzung es muss in aller Regel auch via RSS-Feed abrufbar sein. Aber das ist inzwischen bei fast allem so … im Web2.0.
Dem Lifestreaming hat sich auch Sweetcron verschrieben. Mit dem Unterschied, dass man Sweetcron kein Dienst ist, sondern auf dem eigenen Webserver läuft. Macht Sinn: Meine Inhalte auf meiner Website, unter meiner Domain. Und … wenn man will … mit dem eigenen Layout.
Ein Beispiel für eine Sweetcron-Implementierung findet man bei Yongfook, dem Entwickler von Sweetcron.
Neugierig geworden? Weiterlesen im Upload-Magazin bzw. auch im Dr. Web Magazin Weblog.
von Matthias Zellmer
Highslide JS – Lightbox-Alternativen
Highslide JS ist eine Open Source Galerie-Bibliothek auf Basis von JavaScript. Sie bietet mehrere schicke Lightbox-Alternativen zu den ungeliebten Pop-ups einspunktnulliger Tage.
Sehr schön: Highslide JS bringt seinen eigenen Fallback-Mechanismus schon mit. Das heißt, ist der Browser mit dem die Bilder betrachtet werden sollen, nicht JavaScript-fähig oder wurde es deaktiviert, legen sich die Großansichten nicht über die Galerie-Ansicht, sondern werden einfach als Grafik angezeigt. Somit sind die Lightboxen aus der Highslide-Bibliothek sogar in barrierefreien Web-Angeboten einsetzbar.
Via Gratisscript
von Matthias Zellmer
Von Zeit zu Zeit
Mit Von Zeit zu Zeit hat die Stuttgarter Zeitung zusammen mit dem Stadtarchiv Stuttgart und … uns *smile* … ein neues Webprojekt gestartet.
Von Zeit zu Zeit soll die Geschichte der Stadt Stuttgart aus Sicht seiner Bewohner und Bewohnerinnen zeigen. Dabei sind alle Stuttgarter und Stuttgarterinnen aufgefordert mit ihren Bildern und Geschichten aktiv daran teilzunehmen. Richtig echter User Generated Content also …
Derzeit kommen
Unser Part war die konzeptionelle und technische Unterstützung des Projekts und vor allem die Entwicklung des Screendesigns.
Eigenwerbung … Ende
von Matthias Zellmer
Kleiner Helfer: Ladesymbol-Generator
Es ist wohl das Symbol des Web2.0: das animierte Ladesymbol ![]()
Gestern haben wir es mal wieder gebraucht und auf der Web-Suche nach einem geeigneten Ladesymbol, bin ich auf ajaxload.info gestoßen. Dort kann man ganz einfach zwischen mehreren Symbolen auswählen und sowohl die Hintergrund- wie auch die Symbolfarbe bestimmen. Generieren, runterladen, fertig. Nix besonderes, aber praktisch …
von Matthias Zellmer
What happens in Vegas stays in Vegas
Gerade entdeckt und schon kann ich mich nicht mehr davon lösen: der Blog The Fast Life von Teen Millionaire, Pseudoe Silhouette und Mi Nou. Es geht um Design, Style und Musik, sieht richtig gut aus und macht Spaß. Alleine die Grafiken und Bilder, die die einzelnen Beiträge einleiten, sind ein guter Grund, diesen Blog regelmäßig zu besuchen. Aber auch die verschiedenen Logos und die allgemeine Aufmachung des Blogs machen Lust auf mehr.
Besonders angetan hat es mir unter anderem das HD-Video der Danger Seekers. Irgendwie verfolgen mich aktuell übergroße Roboter.
von Katrin Schneider
Studie: Mobile muss es einfach sein

Eine Studie von IBM bestätigt wohl, was ich immer dann auch bemerke, wenn ich mit meinem Handy irgendwelche Internet-Dienste wie E-Mail oder das Web nutze: Dann muss es schlichtweg einfach funktionieren.
Zum einen weil es immer noch recht kostenintensiv ist, wenn man derzeit mobil ins Netz geht … was sich hoffentlich bald ändert … und zum anderen, weil es trotz iPhone und Co. noch kaum ganzheitlich überzeugende und alltagstaugliche Eingabemöglichkeit gibt, wenn man z.B. auf dem Heimweg in der S-Bahn mal schnell eine Mail schreiben möchte oder ein Bestellung in einem Online-Shop tätigen möchte.
Laut Digital:next gibt es jedoch noch ein weiteres Problem im Bezug auf mobile Endgeräte:
Ein großes Problem bei der Bereitstellung von Inhalten ist vor allem aber die Vielzahl an Betriebssystemen und unterschiedlichen Endgeräten, weil die Nutzer eine möglichst einfache Anwendung der Inhalte wünschen. Daher sollten künftig nicht mehr die Anforderungen des Geräts, sondern die Anforderungen des anzubietenden Dienstes im Mittelpunkt der Soft- und Hardware-Entwicklung stehen. Die wichtigsten Kriterien für die mobilen Märkte der Zukunft seien aber vor allem ein günstiger Zugang mit einem günstigen Endgerät.
Allgemein muss man aber sagen, dass das Web weiter von der recht eingleisigen Ausrichtung auf die Ein-und Ausgabe am Rechner mit Tastatur und Monitor weg kommen sollte bzw. muss. Hier hilft schon mal die strikte Einhaltung des Paradigmas von der Trennung von Layout, Verhalten und Inhalten. So können mobile Dienste auf den Inhalten aufsetzen und nicht nur angepasste Layouts anbieten, sondern auch eine angepasste Nutzungslogik. Insgesamt ist dies vor allem eine Herausforderung an die Menschen, die Informationssysteme konzipieren und entwickeln.
von Matthias Zellmer
Neue Web Trend Map
Auch in ihrer dritten Ausgabe ist die Web Trend Map immer noch eine tolle Idee: Man nehme die 300 der derzeit wichtigsten Sites, Dienste, Technologien und so weiter aus dem Bereich Web und mache daraus eine Art U-Bahn-Plan.
Als DIN-A0-Poster kostet der Spass 55 US-Dollar, aber man kann es auch als Wallpaper für seinen Desktop oder als PDF zum ausdrucken herunterladen. Ach ja … als klickbare Webseite gibt es die Map auch.
Das Web lebt! Glaub’ ich zumindest … ;-)
Via Dr. Web Weblog
von Matthias Zellmer








