Website-Tipp: Typefacts
Vergangene Woche habe ich mich hier mit einem Beitrag über Schriftarten im Web mächtig aus dem Fenster gelehnt, da ich auf diesem Gebiet alles andere als ein Experte bin. Darum möchte ich heute diesbezüglich wieder einiges gut machen, in dem ich euch die Website Typefacts empfehle.
Auf Typefacts bin ich gestoßen, da ich auf der Suche nach neuen, außergewöhnlichen und obendrein freien Schriftarten war. Dort fand ich dann auch eine sehr beeindruckende Liste an Freefonts. Des weiteren beeindruckt die Website mit eine ganzen Reihe an interessanten Artikeln, Workshops und Tipps.
von Matthias Zellmer
Mac & i – Neues Heise Magazin
Als Mac-Nutzer und Freund einiger Produkte des Heise Zeitschriftenverlags bzw. von heise online, war ich sogleich freudig interessiert, als ich in der c’t gelesen habe, dass es nun mit Mac & i>/a> ein neues Heise-Magazin für uns Nutzer von Apple-Produkten gibt. Das Print-Magazin erscheint zunächst viermal im Jahr und wird sich laut Editorial inhaltlich folgendermaßen positionieren:
In Mac & i nehmen wir uns den Platz für Hintergründe, Interviews und Reports, bringen Praxistipps und Testberichte mit Liebe zum Detail. Wir gehen auch schwierige Themen an und halten uns mit Kritik nicht zurück.
Die News rund um Apple und seine Produkte findet man dann auf der Mac & i-Website. Da ich ja sowieso der Ansicht bin, dass im Print-Bereich auf Dauer hauptsächlich nur magazinartige Produkte eine Chance haben werden, finde ich, dass Heise ihr neues Produkt geradezu vorbildlich aufgestellt hat. Aktuelles Online, Hintergründiges offline … so muss das sein.
von Matthias Zellmer
@anywhere – Embedded Twitter
Twitter hat bekannt gemacht, dass es an einem neuen Feature namens @anywhere arbeitet. So wie man derzeit zum Beispiel die Videos von Youtube auf der eigenen Website einbinden kann, so soll man dann bald auch Twitter und damit einige seiner Funktionen direkt auf der eigenen Website einbauen können.
Das hat den Vorteil, dass die User zum Beispiel nicht mehr zu Twitter wechseln brauchen, wenn sie ihren Followern eine Website, ein Video oder sonstiges empfehlen wollen. Zum anderen hat es für die Website-Betreiber den Vorteil, dass die User somit nicht mehr von ihrer Website weg müssen, wenn sie im Bezug auf diese eine Funktion von Twitter nutzen wollen. So kann man beispielsweise dem Twitter-Account des Website-Betreiber dann direkt vor Ort folgen. Und auch die Integrationsmöglichkeiten von Twitter auf persönlichen Startseiten werden so verbessert.
Via taz … wo man sich obendrein damit beschäftigt, dass auch @anywhere wieder kein Geschäftsmodell für Twitter ist.
von Matthias Zellmer
Reduziertes Nutzungskonzept beim Künstler Teo Skaffa
I’m Teo Skaffa and I like to draw cats. I also like my beard. So yeah …
Das ist, was man über Teo Skaffa auf seiner Website erfährt. Weiter gibt es darauf aber noch einiges zu entdecken. Neben den Katzenbildern, der extrem pixeligen Textdarstellung, vor allem ein interessantes Website-Nutzungskonzept.
Ich empfinde es als so interessant, da es so reduziert ist. Im Kern sind es folgende Elemente, die auf der Website genutzt werden:

Leider ist die Website komplett in Flash umgesetzt. Aber nachdem was ich am Montag hier gepostet habe, ist es wohl nur noch eine Frage der Zeit, bis solche Website auf Basis von HTML/CSS/JavaScript auftauchen … bzw. entdeckt werden.
von Matthias Zellmer




















