Xing-Kontakte bei Facebook finden

Howto: XING Kontakte in facebook importieren from Daniel Peters on Vimeo.

Wie man als Premium-Mitglied seine Xing-Kontakte anhand ihrer Mail-Adressen auch bei Facebook findet, zeigt uns Daniel Peters sehr anschaulich in seinem Screencast Howto: XING Kontakte in facebook importieren.

Die von Xing generierte vcf-Datei kann man dann aber auch sein Adressebuch bzw. Kontaktverwaltungstool importieren …

Gefunden auf Probefahrers Ponyhof

Xings interne Applikationen

xing_app

Auf die Einführung der Xing-Applikationen warten viele Nutzer von Xing schon seit langem. Denn Xing selbst hat diese in Folge des Launchs von Facebooks “Platform” einst selbst angekündigt und die Erwartungen durch Xings Beitritt zu Googles OpenSocial-Initiative im Jahr 2007 sogar noch geschürt. Nun ist es aber soweit, mit “Xing News” und “Xing-Mitglieder fragen” hat Xing die ersten beiden auf Open Social basierenden Applikationen veröffentlicht. Die beiden Applikationen sind von Xing selbst entwickelt worden, aber wie iBusiness verkündet, sollen bald auch Partner-Applikationen verfügbar sein.

Testweise habe ich mal die Applikation “Xing-Mitglieder fragen” mit einer Frage bestückt. Das Ganze war so unspektakulär, dass ich jetzt nicht weiter auf die Details eingehen möchte. Auf meinem Xing-Profil über den Punkt “Applikationen” können Xing-Mitglieder auf die Frage und somit auf ein Beispiel für diese Applikation zugreifen (und gerne auch dazu Stellung nehmen). Der Verwendung der Applikation geht, wie bei Facebook auch eine Zustimmung zu deren Verwendung voraus, die aber deutlich seriöser wirkt, als von Facebook gewohnt.

Ich bin mal wirklich gespannt, welche Möglichkeiten die Xing-Applikationen den Entwicklungspartnern bieten werden. Denn in fast jedem Projekt an dem ich in den vergangenen Monaten beteiligt war, kommt irgendwann auch mal das Thema Xing und sein potentieller Nutzwert für das jeweilig Projekt auf.

Conversational Design Pattern

tweetthis

Design Pattern sind mustergültige Standard-Lösungen für wiederkehrende Entwurfsaufgaben bei der Gestaltung von Benutzeroberflächen wie zum Beispiel Webseiten. Ein einfaches Beispiel ist das Login zu einem zugangsbeschränkten Bereich … hier dem WordPress-Backend:

wp_login

In diesem Beispiel für ein Design Pattern sind alles nötigen Elemente für einen solches Login vorhanden: Eine Nutzer-Kennung (oft Benutzername oder Mail-Adresse), das Passwort, die Option dich an seinem Rechner nicht immer wieder anmelden zu müssen, das Auslösen der Login-Aktion und zudem noch eine Möglichkeit, an das vergessene Passwort ranzukommen. So ist es beispielhaft und bildet die Grundstruktur für unzählige Login-Bereiche auf zahlreichen Websites, und damit ein Design Pattern. Wenn man sich … bewusst oder unbewusst … an solche etablierten Strukturen hält, dann erspart man sich oftmals einiges an konzeptioneller Arbeit und reduziert die Wahrscheinlichkeit etwas vergessen zu haben.

Wie es nun mal gelernte Praxis ist, haben diverse Experten einzelne Design Pattern immer wieder zu Design Pattern Kategorien eingeordnet. Eine recht neue Design Pattern Kategorie sind dabei die Conversational Design Pattern (CDP). In dieser Kategorie finden sich die Pattern der aktuellen Interaktions- und Kommunikationstools … quasi die Pattern2.0.

Zu diesen Conversational Design Pattern zählt der Grafik-Designer und Creative Director Markus Angermeier u.a. Schnell-Registrationen, Nutzer-Profile und -Galerien, sowie Listen seiner Kontakte und auch Gruppen auf Social Network Sites. Zudem gibt es auch die CDP Social Bookmarking oder den oben in der Artikel-Header-Grafik angedeutete “neuer Star” unter den CDPs Tweet this, der inzwischen nicht nur auf zahlreichen Weblogs … wie auch bei uns … zu finden ist sondern auch bei Xing oder Youtube. Das Tweet-it-CDP ist sehr simple und ein Paradebeispiel für die aktuellen Vorgänge im Web.

Conversational Design Pattern sollten also genauso zum arbeitsalltäglichen Repertoire eines jeden website-konzeptionell tätigen und -gestaltetet Menschen gehören. Leider ist das wohl noch nicht der Fall, denn es gibt noch nicht einmal einen Wikipedia-Artikel dazu. Leider …

Mehrwert durch Twitter?

Seit heute bin ich Mitglied in der XING-GruppeWeb 2.0 im Unternehmen“. Unmittelbar nach Eintritt in die Gruppe, sah ich auf der Gruppen-Startseite einen Hinweis auf den Forumsthread zum Thema Twitter. Darin lass ich die Frage von Matthias Höfer:

Twitter … *grübel* mir hat sich der Nutzen sprich Mehrwert dieses neuen Hypes noch nicht erschlossen!?

Natürlich musste ich antworten:

Twitter liefert einen Mehrwert, wenn man es richtig nutzt. Im beruflichen Kontext bedeutet die, dass man schnell, oftmals sehr schnell, auf wichtige Ereignisse aufmerksam gemacht wird … und auch aufmerksam machen kann. Auch bekommt man meist sehr schnell antworten auf bestimmte Fragestellungen. Und so weiter und so fort.

Doch zentral ist die kritische Masse an aktiven Followern. Auch kann man bei Twitter nicht nur konsumieren, man muss mitmachen. Twitter bekommt erst einen Mehrwert, wenn man es nutzt. Mal ausprobieren ist in diesem Fall kein Nutzen und liefert auch keinen.

Mein Kommunikationsverhalten und die Art wie ich Informationen konsumiere, ist durch Twitter deutlich verändert worden. Ich bekomme viel mehr mit. Natürlich nicht nur solches mit einem direkten beruflichen Mehrwert. Aber meiner Meinung nach liegt hinter dem Tellerrand sowieso viel mehr nützliches Zeugs, als man gemeinhin vermuten mag.

XING zeigt Kontakte auf Karte

XING zeigt Kontakte auf Karte

Die Busines-Kontakt-Plattform XING hat mal wieder ein neues Feature gelauncht. Es ist jetzt möglich auf einer Kartenansicht (via Google Maps) seine Kontakte nach Orten dargestellt zu bekommen. Auf Klick bekommt man einen kurzen Steckbrief zu sehen, der dann wiederum zum Profil führt. Schön ist, dass man auch nach den für seine Kontakte vergebenen Tags filtern kann und dass ja nach Zoom-Stufe Kontakte zusammengefasst werden, die die gleiche bzw. eine ähnliche Position haben.

Interessantes Tool … jetzt nicht “The next big thing”, aber es zeigt, es geht voran …

28. April 2008
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

Fraukes digitaler Selbstmord

Fraukes digitaler Selbstmord

Frauke hat sich selbst gerichtet! Sie hat ihre Accounts bei Xing, Facebook und StudiVZ gelöscht … und darüber bei Spiegel Online geschrieben. Und ich hab mir das mal durchgelesen.

Frauke berichtet in ihrem Artikel hauptsächlich über studiVZ und dass das Löschen ihres studiVZ-Accounts in ihrem Freundeskreis eine große Welle geschlagen hat. Was ich da gelesen habe, erinnert mich schon ein wenig an das Poser-Gehabe, das ich in meiner Zeit als Community-Koordinator bei FunOnline des öfteren erleben musste. Da wurde im Chat auch öfters mit solchen Aussagen “gedroht”, wie “Ich lösch’ mich jetzt!” und dem unvermeidlichen Beschwörungen , dies doch bitte nicht zu tun. Klar, damals waren es fast immer Jugendliche, die dort eine Anerkennung und Freunde finden könnten, die sie zum Teil in der so genannten realen Welt nicht gefunden haben. Und die Web2.0-Communitys sind von ihrem Ansatz her mehr auf Netzwerkbildung ausgelegt. Aber im Prinzip geht es doch immer um das Selbe: Zugehörigkeit zu eine Gemeinschaft, ob nun in realen oder im virtuellen Gemeinschaften.

Ich schätze mal, dass sich Frauke auch irgendwann wieder in einer Community finden lassen wird … ich schau am besten gleich mal bei werkenntwen.de ;-)

XING mobil

XING mobil

XING vermeldet heute ihn seinem wöchentlichen Newsletter, dass sie die Darstellung ihrer Seiten für mobile Endgeräte optimiert haben.

Da es keine eigene Mobilversion gibt, sollte das bedeuten, dass sie schlichtweg das Handheld-CSS verbessert haben.

So heißt es dann da auch:

xing.com bei einer Auflösung von 240×280 Pixel
Mit dem neuen verbesserten Mobil-Portal haben Sie jederzeit Zugriff auf Ihre Kontakte, Nachrichten, die Suchfunktion und vieles mehr. Einfach in Ihrem mobilen Endgerät www.xing.com eingeben. Die Darstellung und Navigation der XING-Plattform wird automatisch Ihrem Endgerät angepasst.

Mehr dazu unter https://www.xing.com/app/user?op=mobile

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28. August 2007
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

XING öffnet Entwicklern Ihre Pforte

XING öffnet Entwicklern Ihre Pforte

Gerade vorgestern habe ich noch über die Zukunft von Web2.x philosophiert, da verkündet mir heute mein Feedreader, dass XING als erste deutschsprachige Plattform seine Pforten für externe Entwickler öffnet.

So langsam werde ich mir immer sicherer, dass es demnächst einfach zur (Weiter-)Entwicklung einer Website dazu gehören wird, Plugins für die führenden Online-Plattformen anzubieten.

Im Handelsblatt wird Xing-Chef Lars Hinrichs folgendermaßen zitiert:

Wir arbeiten bereits seit März daran, Xing über die XML-basierte Schnittstelle für externe Entwickler und Anwendungen zu öffnen. Technisch ist das überhaupt kein Problem. Allerdings sind bestimmte Sachen, die Facebook in Amerika anbietet, aus Datenschutzgründen in Deutschland schwierig. Wir müssen genauer trennen zwischen dem, was wir wollen und dem, was wir rechtlich dürfen.

Ich bleibe gespannt …

Via ibusiness.de

Marketplace: XING erweitert sein Angebot

Marketplace: XING erweitert sein Angebot

XING hat sein Angebot um einen Marketplace erweitert. Wie nicht anders zu erwarten, startet der XING-Marketplace mit den Rubrik “Jobs”. Die Rubrik “Immobilien” und “Dienstleistungen” soll noch folgen.

Als Premium-Mitglied kann man bis zu drei Stellenanzeigen. Während der Betaphase sind alle Anzeigen kostenlos.

24. Mai 2007
von Matthias Zellmer
Profilbild von Matthias Zellmer

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